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Kriminalität: Vermehrt Einbrüche in Schützenhäuser in der Nordwestschweiz



In der Nordwestschweiz muss sich die Polizei mit mehreren Einbrüchen in Schützenhäuser befassen. Im Kanton Baselland wurden seit Anfang Juni drei Fälle registriert, im angrenzenden solothurnischen Schwarzbubenland zwei.

Entwendet worden seien bei diesen Einbrüchen Waffen, Munition, Waffenverschlüsse und weiteres Zubehör, teilte die Baselbieter Polizei am Freitag mit. Zudem richtete die Täterschaft grossen Sachschaden an.

Von der Einbrechern fehle derzeit jede Spur, heisst es in der Mitteilung. Zu den laufenden Ermittlungen will die Polizei aus taktischen Gründen keine Angaben machen.

Schützenvereine werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten. Schiessutensilien sollten sie zudem wenn immer möglich verschlossen und getrennt aufbewahren und sie am besten gar nicht im Schützenhaus zurückzulassen. (sda)

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