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Extrembergsteiger Ueli Steck stürzte beim Mount Everest in den Tod



Der Berner Extrembergsteiger Ueli Steck ist am Sonntagmorgen beim Mount Everest in den Tod gestürzt. Der 40-Jährige befand sich auf einer Vorbereitungstour zur Akklimatisierung, als er abstürzte.

Steck sei allein unterwegs gewesen, als er zwischen Camp I und Camp II am Fusse des Everest 1000 Meter in die Tiefe gestürzt sei, sagte Mingma Sherpa von «The Seven Summits Trecks». Die Firma hatte die jüngste Expedition des 40-Jährigen mitorganisiert.

Über den Tod Stecks berichtete zuerst die nepalesische Zeitung «The Himalayan Times» unter Berufung auf lokale Quellen. Die Nachrichtenagentur Reuters zitierte auch einen Vertreter des nepalesischen Tourismusdepartementes, der Stecks Tod bestätigt.

Steck sei um ungefähr 10 Uhr am Sonntagmorgen verunfallt, sagte Mingma Sherpa weiter. Seine Leiche werde in den nächsten Stunden in die Hauptstadt Kathmandu gebracht. (sda)

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