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Schmugglerschiff verliert Fracht

Zwei Tonnen Haschisch in spanischer Exklave an Land geschwemmt 



An der Küste der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta sind fast zwei Tonnen Haschisch angeschwemmt worden. Die Drogen im Schwarzmarktwert von fast zwei Millionen Euro stammte nach Medienberichten vom Mittwoch vermutlich von einem Schmugglerschiff. Dieses könnte in der Meerenge von Gibraltar von einem Sturm überrascht worden sein.

Das Haschisch befand sich in Bündeln von jeweils 30 Kilogramm. Die spanische Polizei ging davon aus, dass in den kommenden Tagen noch weitere Pakete angeschwemmt werden. Spanien dient aufgrund seiner Nähe zu Marokko Drogenschmugglern als die wichtigste Einfuhrschleuse, um Haschisch nach Europa zu bringen. Nach der Statistik des Madrider Innenministeriums wurden in Spanien im Jahr 2012 mehr als 325 Tonnen Haschisch sichergestellt. In der vorigen Woche hatten Zollfahnder in der Nähe der südostspanischen Stadt Almería auf einem Fischerboot 13 Tonnen Haschisch beschlagnahmt. (rar/sda/dpa)

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