Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

systematische Brustuntersuchungen

Bund hält an Brustkrebs-Screenings fest



A radiographer places a woman's breast on the x-ray unit at the Clinic Engeried in Bern, Switzerland, pictured on December 8, 2009. Mammography is a method for early detection of breast cancer (breast carcinoma). (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Eine Roentgenassistentin positioniert am 8. Dezember 2009 in der Klinik Engeried in Bern die Brust einer Frau auf dem Roentgengeraet. Die Mammografie ist eine Methode zur Frueherkennung von Brustkrebs (Mammakarzinom). (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hält an seinen Empfehlungen für Brustkrebs-Screenings fest. Die Qualität soll jedoch verbessert werden.

Das BAG reagiert mit seiner Stellungnahme auf die Kontroverse zu systematischen Brustkrebs-Screenings, die ein Bericht des Swiss Medical Boards ausgelöst hat. Aus Sicht des Gremiums richten die Programme mehr Schaden als Nutzen an. Befürworter der Screenings widersprachen vehement.

Nun hat sich auch das BAG zu Wort gemeldet. Der Bericht enthalte keine neuen Fakten, schreibt es in einer Mitteilung vom Freitag. Das Bundesamt halte im Einklang mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und zahlreichen europäischen Ländern an seinen Screening-Empfehlungen fest. Es sei unbestritten, dass mit systematischen Früherkennungsprogrammen Brustkrebs früher erkannt und dadurch besser behandelt werden könne. Damit würden Leben gerettet.

Verbesserungspotenzial sieht das BAG allerdings bei der Qualität. Damit die Programme den höchstmöglichen Nutzen erzielten, sei die Qualität der Mammographien und deren Interpretation von zentraler Bedeutung, schreibt es. (rar/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter