DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Diese Meldung aus den USA ist ziemlich grüslig – vielleicht solltest du eher NICHT klicken



ACHTUNG! Das stimmt alles gar nicht

Liebe Leserinnen und Leser, 
die Geschichte war zu gut, um wahr zu sein. Hätten wir eigentlich auch merken sollen, aber unsere Sinne waren wohl von imaginären Leichengestank benebelt. Bei der Quelle handelte es sich nicht um die US-Medienanstalt abc News, wie wir dachten, sondern um eine Fake-Seite. Wir bitten um Entschuldigung, kippen Asche über unser Haupt und schämen uns! Sorry für das! Liebe Grüsse, deine watson-Redaktion

Wir haben dich zwar gewarnt, tun es aber trotzdem nochmals: Willst du das wirklich lesen?

Bitte sehr!

An alle anderen: Wollt ihr WIRKLICH?

Nun gut, ihr habt es ja nicht anders gewollt; begeben wir uns also in die USA. Ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Ins Land, in dem man schon mit 18 Jahren Waffen kaufen, aber kein Bier trinken darf – ins Land, in dem sich gerade folgende, ziemlich grüslige, Geschichte abgespielt hat. 

Steven Adams ist ein 38-jähriger Mann aus Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin. Und Steven Adams hat sich eine Sexpuppe «gebastelt». 

Was ist da schon dabei, magst du dich fragen.

Nun ja, die Sexpuppe, die sich Adams gebastelt hat, ist keine herkömmliche Sexpuppe, also aus Plastik, Latex und so. Doch dafür müssen wir etwas ausholen.

Adams arbeitet nämlich in einem Beerdigungsinstitut. Er übernahm das Geschäft vor zwei Jahren von seinem Vater. Kürzlich machte sich Adams, also Adams Jr., verdächtig, als eine 27-jährige Frau exhumiert wurde, die in seinem Institut behandelt wurde. 

Bild

Adams' Beerdigungsinstitut in Milwaukee. screenshot: abcnews

Der Frau fehlten Körperteile, was nicht mit der Todesursache übereinstimmte. Schnell fiel der Verdacht auf Adams, worauf die Behörden seine Wohnung durchsuchten. Beziehungsweise die Wohnung von Adams' Eltern, denn da wohnte der 38-Jährige noch. 

Im Keller dann die abartige Entdeckung: Aus verschiedenen Körperteilen von toten Frauen hatte sich Adams eine «Sexpuppe» zusammengebaut.

Der Verdächtige gab sein Verbrechen zu. Er habe die Körperteile mit einer Säge abgetrennt und sie in einem Plastiksack nachhause gebracht. Dort habe er die einzelnen Stücke dann wieder zusammengesetzt.

Und nun wird es noch übler:

Sie hätten nie Verdacht geschöpft, erzählen Adams Eltern, «er sprach immer darüber, wie hübsch seine Freundin sei». Unter Tränen meinte die Mutter gegenüber lokalen Journalisten: «Er zeigte uns immer die schönen Kleider, die er ihr gekauft hatte, doch wir durften sie nie treffen.» Und manchmal, da hätte er so laut Sex gehabt, «dass wir mitten in der Nacht aufwachten». 

Und als ob dies nicht genug wäre, verdächtigt die Polizei nun auch noch weitere Personen.

Denn Adams gab bei seinem Verhör an, dass er nicht alleine war. Verdächtigt werden Mitglieder einer satanistischen Gruppierung. Diese sollen Adams Geld für die Begegnung mit den Körperteilen im Keller bezahlt haben.

So, fertig. (cma)

Und falls du's immer noch nicht getan hast, hier geht's zum Picdump. Es lohnt sich. Garantiert.

Video des Tages: Wenn Hockey-Vereine beim Samichlaus wären

Video: watson/Angelina Graf

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter