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Mehrere Afrikaner in italienischer Stadt durch Schüsse verletzt



In der italienischen Stadt Macerata hat ein Mann aus möglicherweise rassistischen Gründen auf Menschen geschossen und mindestens drei afrikanische Migranten verletzt. Der Mann schoss aus dem Autofenster heraus auf zwei junge Afrikaner.

Das berichtete die Zeitung «Corriere della Sera» am Samstag. Einer der Migranten sie dabei verletzt worden. Kurz darauf seien ein weiterer Migrant und eine Afrikanerin angeschossen worden. Es war zunächst unklar, wie schwer ihre Verletzungen waren.

Nach den Schüssen nahm die Polizei einen Verdächtigen fest. Das teilte die Polizei auf Twitter mit.

Der Bürgermeister von Macerata, Romano Carancini, rief die Bürger auf, in ihren Häusern zu bleiben. «Bleiben Sie bis auf weiteres zuhause. Ein bewaffneter Mann ist mit seinem Auto in der Stadt unterwegs und schiesst um sich», schrieb er auf Facebook.

Die Tat ereignete sich nur wenige Tage, nachdem die zerstückelte Leiche einer 18-jährigen Italienerin in zwei Koffern entdeckt worden war. Ein aus Nigeria stammender Migrant sitzt deshalb in Untersuchungshaft. Macerata liegt etwa 200 Kilometer östlich von Rom. (sda/reu/dpa)

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