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Freiheitsstatue mit Schwimmweste als Warnung an die G7



Mit einer versinkenden Freiheitsstatue in einer Schwimmweste am Strand von Taormina hat Greenpeace beim G7-Gipfel für eine zügige Umsetzung des Pariser Klimaabkommens demonstriert. Die sieben Industriestaaten gehörten zu den Hauptverursachern des Problems.

Die G7-Staaten hätten das Problem Klimawandel «massgeblich verursacht, jetzt müssen sie auch bei der Lösung vorangehen», sagte Sweelin Heuss von der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Angesichts der unsicheren Haltung von US-Präsident Donald Trump, der einen Ausstieg aus dem Abkommen erwägt, forderte Greenpeace ein klares Bekenntnis des Gipfels.

Es brauche eine klare Haltung zu einer schnellen Umsetzung der Pariser Vereinbarung und konkrete Vorschläge, wie die Länder den versprochenen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas gestalten werden.

Die Erderwärmung verstärke Überflutungen, Stürme und Dürren. Jedes Jahr würden deswegen 21.5 Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Das seien mehr als doppelt so viele wie durch Kriege und Gewalt, hiess es von Seiten von Greenpeace. (sda/dpa)

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