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Neuer Erdstoss in Mittelitalien: Keine grösseren Schäden berichtet



Die Bewohner Mittelitaliens sind am frühen Donnerstag von einem neuen Erdbeben aufgeschreckt worden. Das Epizentrum des Erdstosses der Stärke 4.8 lag in der Provinz Macerata, wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA berichtete.

Das Epizentrum lag nur 10 Kilometer in der Tiefe, wodurch die Schwankungen an der Oberfläche stärker ausfallen können. Zuvor hatte der geologische Dienst der USA von einem Beben der Stärke 5.0 berichtet. Zunächst lagen keine Berichte über Notfälle oder grössere Schäden vor, wie die Zivilschutzbehörden berichteten.

Italien ist in den vergangenen Tagen von einer Serie von Erdbeben erschüttert worden. Seit dem verheerenden Erdstoss am Sonntag, der schwere Schäden anrichtete, haben mehr als 1100 Nachbeben die ohnehin schon verwüstete Region erschüttert. Fast 20 davon hatten eine Stärke von über 4, wie die nationale Erdbebenwarte INGV mitteilte. (sda/apa/dpa/reu)

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