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Selbstmordattentäter reisst in Pakistan über 70 Menschen mit in den Tod



Bei einem Selbstmordanschlag im Süden Pakistans sind am Donnerstag viele Menschen getötet worden. Ein hochrangiger Polizeibeamter sagte, mindestens 72 seien ums Leben gekommen und mehr als 150 verletzt worden.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte den Anschlag für sich, bei dem der Attentäter einen Sprengsatz in einem Gebetshaus zündete. Dort hatten sich viele Gläubige der religiösen Minderheit der Sufi versammelt.

Pakistan wird zurzeit von einer Welle der Gewalt erschüttert. Der jüngste Anschlag war aber der schwerste seit längerer Zeit. Am Montag waren bei einem Selbstmordanschlag im Nordosten des Landes 13 Menschen getötet worden. Dazu bekannte sich eine Splittergruppe der Taliban. (sda/reu)

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