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Mindestens 15 Tote und 70 Verletzte durch Explosion in Bangladesch



Bei einem Brand in einer Verpackungsfirma in Bangladesch sind mindestens 15 Menschen getötet und 70 weitere verletzt worden. Die meisten Verletzten müssten wegen Verbrennungen behandelt werden, sagte ein Arzt am Samstag in Tongi, nördlich der Hauptstadt Dhaka.

Die Polizei hatte zuvor von mindestens zehn Todesopfern gesprochen und zugleich gewarnt, dass die Opferzahl weiter steigen könne, weil das Feuer noch nicht unter Kontrolle sei.

Ausgelöst wurde der Brand nach ersten Erkenntnissen durch die Explosion eines Boilers. Möglicherweise waren in dem Gebäude Chemikalien gelagert worden, die die Ausbreitung des Feuers beschleunigten. Zum Zeitpunkt des Unglücks arbeiteten rund hundert Menschen in dem vierstöckigen Fabrikgebäude in der Stadt Tongi.

Immer wieder gibt es in Fabriken des bitterarmen südasiatischen Landes schwere Unfälle. Erst im August hatten sich die Explosion eines Ammoniak-Tanks in einer Düngemittelfabrik in Bangladesch giftige Gase in weiten Teilen der Grossstadt Chittagong ausgebreitet. Mehr als 200 Menschen mussten ärztlich behandelt werden, hunderte wurden in Sicherheit gebracht. (sda/afp)

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