Denner sagt Nein zum Mindestlohn

«Existenzbedrohend» für Dorfläden

Denner sagt Nein zum Mindestlohn

15.05.2014, 06:1215.05.2014, 08:32
  • In einem E-Mail rät Denner-Chef Mario Irminger seinen Angestellten, die Mindestlohninitiative abzulehnen.
  • Die Begründung: Für einige Dorfläden könne die Annahme der Initiative «existenzbedrohend» sein, und Denner sei daran interessiert, dass «auch abgelegene Gebiete mit Lebensmitteln» versorgt würden. 
  • Auslöser für das Schreiben sind die gut 300 Satellitenfilialen, die als Franchisenehmer auf eigene Rechnung wirtschaften. Diese sind nicht an den Mindestlohn gebunden, der in den übrigen 467 Denner-Filialen gilt. 

Weiterlesen beim Tages-Anzeiger.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!