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Vogelgrippe

Südkorea schlachtet 20'000 Enten



epa04025722 A quarantine official blocks a road accessing to a poultry farm in Gochang County, North Jeolla Province, South Korea, 17 January 2014, as a preliminary test indicated a possible outbreak of avian influenza, or bird flu, on the farm. Authorities began culling more than 20,000 poultry of the farm, although a DNA test is under way to confirm the outbreak. The last case of bird flu outbreak in South Korea was reported in 2011, which led to the slaughter of over 3 million poultry.  EPA/YONHAP SOUTH KOREA OUT

Die Geflügelfarm Gochang unter Quarantäne; Bild: EPA/YONHAP

Südkoreas Behörden lassen wegen eines befürchteten Ausbruchs der Vogelgrippe vorsorglich mehr als 20'000 Enten keulen. Ein Bauernhof in Gochang 300 Kilometer südwestlich von Seoul sei wahrscheinlich mit dem Virus H5N1 verseucht. Endgültige Tests sollten noch im Laufe des Tages vorliegen, teilte das Landwirtschaftsministerium am Freitag mit.

Bestätigt sich der Verdacht, wäre es der erste Ausbruch der Vogelgrippe in Asiens viertgrösster Volkswirtschaft seit 2011. In den vergangenen zehn Jahren wurde Südkorea insgesamt vier Mal von der Krankheit heimgesucht. Drei Millionen Geflügel wurden deshalb gekeult. Berichte über erkrankte Menschen gab es nicht. Allerdings grassiert in Asien seit mindestens vergangenem Jahr auch ein neues Vogelgrippe-Virus (H7N9), an dem bislang etwa 150 Menschen in China, Taiwan und Hongkong erkrankt sein sollen. Mindestens 46 starben.

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