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Fallschirmjäger und Militärtechnik 

Moskau unterstreicht mit Arktis-Manöver Anspruch auf Bodenschätze



Mit dem bisher grössten Militärmanöver in der Arktis hat Russland seinen Anspruch auf riesige Öl- und Gasreserven in der Polarregion bekräftigt. Transportflugzeuge vom Typ Il-76 setzten auf den Neusibirischen Inseln etwa 350 Fallschirmjäger sowie tonnenweise Militärtechnik ab. Dies sagte Oberstleutnant Jewgeni Meschkow am Freitag der Agentur Interfax zufolge.

Das Bataillon habe bei der nächtlichen Übung einen «besetzten» Landeplatz befreit. Russland behauptet, dass sein Festlandsockel am Meeresboden so weit in die Arktis reiche, dass Moskau den Nordpol beanspruchen dürfe. Doch auch andere Anrainerstaaten melden Ansprüche an. Russland betont, die Region notfalls mit Militärgewalt verteidigen zu wollen. (aeg/sda/dpa)

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