International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

WHO meldet Erfolg: Erstmals seit dem Ebola-Ausbruch eine Woche ohne neue Fälle

08.10.15, 12:18

Im Kampf gegen Ebola in Westafrika spricht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von einem weiteren Erfolg. Seit einer Woche sei erstmals seit dem Ausbruch im März 2014 kein neuer Fall mehr in den drei betroffenen Ländern gemeldet worden, teilte die WHO am späten Mittwochabend mit.

In Guinea, Liberia and Sierra Leone sind an Ebola seit Ausbruch der Epidemie laut WHO 28'421 Menschen erkrankt und 11'297 gestorben. Die WHO warnt allerdings vor bestehenden Risiken. So seien etwa in Guinea ungefähr 500 Menschen weiter unter Beobachtung, die Kontakt mit Risiko-Patienten hatten. (whr/sda/dpa)



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zeit_Genosse 08.10.2015 14:05
    Highlight Wenn man bedenkt, dass die WHO über ein halbes Jahr brauchte, dass das von den Ärzten vor Ort prognostizierte Chaos ernst zu nehmen, dann darf man folgern, dass man 30% Tote hätte verhindern können. So hoffen wir, das die WHO bei der nächsten Epidemie rasch, konsequent und vorbereitet reagiert. Zudem müssen bei den grossen Völkerwanderungen begleitende Massnahmen stattfinden, den Menschen die flüchten und unter elenden Situationen sich verstecken, träger von Krankheiten werden können. Das ist eine Verschleppungsgefahr die real ist und nicht den Nachweis vieler Toten braucht. Go WHO, go.
    2 0 Melden

WHO-Liste: Das sind die 8 zurzeit gefährlichsten Krankheiten

Letzte Woche tagten Wissenschaftler und Gesundheitsexperten aus aller Welt in Genf. Sie folgten dem Ruf der Weltgesundheitsorganisation WHO und berieten sich über die gefährlichsten Krankheiten, die die Menschheit derzeit bedrohen.

Es ging dabei aber nicht um die gewissermassen alltäglichen Killer wie Krebs oder Diabetes, und auch nicht um Geisseln wie HIV/Aids oder Malaria, die bereits länger untersucht werden und wenigstens zum Teil therapiert werden können. Die Experten erstellten eine …

Artikel lesen