Libyen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Libyen

Bundesanwaltschaft untersucht Tod des IKRK-Delegierten in Libyen

16.06.14, 18:34

Die Bundesanwaltschaft untersucht den Tod eines IKRK-Delegierten in Libyen. Der Schweizer war am 4. Juni von bewaffneten Männern in Sirte im Norden von Libyen in einem Auto aus allernächster Nähe erschossen worden. Das Verfahren gegen Unbekannt wurde am vergangenen Donnerstag eröffnet, wie die Bundesanwaltschaft am Montag mitteilte. Sie ermittelt wegen Mordes in Verbindung mit der Beteiligung respektive Unterstützung einer kriminellen Organisation. Weitere Angaben machte die Bundesanwaltschaft am Montag nicht.

Die Leiche des Getöteten war vergangene Woche in die Schweiz überführt worden, wie die Bundesanwaltschaft weiter mitteilte. Sie wies zudem darauf hin, dass sie gemäss staatsvertraglicher Verpflichtung die im Ausland begangene Tat verfolgen muss. (dwi/sda)



Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Libyscher Ministerpräsident überlebt Attentat

Auf dem Rückweg von einer Parlamentssitzung eröffneten Bewaffnete das Feuer auf den Wagen von Abdullah al-Thani. Der libysche Ministerpräsident konnte entkommen, ein Leibwächter wurde verletzt.

Der libysche Ministerpräsident Abdullah al-Thani hat einen Attentatsversuch unverletzt überstanden. Bewaffnete hätten am Dienstag das Feuer auf den Wagen des Politikers eröffnet, teilte ein Sprecher der international anerkannten Regierung mit. «Wir wurden von vielen Kugeln überrascht, zum Glück konnten wir entkommen», sagte Thani. Ein Leibwächter sei bei dem Angriff verletzt worden.

Der Anschlag war offenbar verübt worden, als al-Thani auf dem Rückweg von einer Parlamentssitzung war. …

Artikel lesen