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A woman holds a candle during a special prayer for passengers onboard the missing Malaysia Airlines Flight MH370 at the Chinese Assembly Hall in Kuala Lumpur March 19, 2014. REUTERS/Samsul Said (MALAYSIA - Tags: DISASTER TRANSPORT)

Bild: Reuters

Flugsimulator untersucht

Malaysia schaltet das FBI auf der Suche nach Flug MH370 ein

20.03.14, 02:29

Die malaysische Regierung hat die US-Bundespolizei FBI in die Suche nach den Ursachen für das mysteriöse Verschwinden der Boeing 777 eingeschaltet. Das FBI sei gebeten worden, den Flugsimulator zu untersuchen, der im Haus des malaysischen Piloten des Fluges MH370 gefunden worden sei. 

Davon seien Daten gelöscht worden, teilte ein US-Ermittler am Mittwoch in Washington mit. Die malaysischen Behörden hoffen, dass es möglich ist, aus dem Speicher des Flugsimulators Daten wiederherzustellen. 

Die Boeing war am 8. März mit 239 Menschen an Bord von Kuala Lumpur Richtung Peking gestartet. Von dem Flugzeug fehlt jede Spur. Unter den Insassen waren 153 Chinesen. Sowohl im Haus des Flugkapitäns Zaharie Ahmad Shah als auch im Haus von Co-Pilot Fariq Abdul Hamid hatten Ermittler einen Flugsimulator gefunden. 

Weil die Kommunikationssysteme an Bord des vermissten Flugzeugs absichtlich abgeschaltet wurden und offenbar auch bewusst die Flugroute geändert wurde, konzentrieren sich die Ermittlungen auf die Piloten

FILE - In this March 17, 2014 file photo, President Barack Obama speaks in the James Brady Press Briefing Room of the White House in Washington. For President Barack Obama, Russia’s aggressive annexation of Crimea is testing three central tenants of his foreign policy philosophy: his belief in the power of direct diplomacy, his preference for using economic sanctions as punishment, and his inclination to proceed cautiously in the short-term in order to avoid creating larger long-term problems. The president’s strategy has failed to deter Russia’s Vladimir Putin, raising the question of whether Obama is willing to break from this mold or double-down.  (AP Photo/Susan Walsh, File)

Bild: AP/AP

US-Präsident Barack Obama äusserte sich erstmals zum vermissten Passagierflugzeug. Die USA täten alles, um bei der Suche nach der Maschine und bei der Aufklärung der Hintergründe zu helfen. Man stelle «alle Ressourcen, die wir haben» zur Verfügung, sagte Obama dem TV-Sender Fox News am Mittwoch (Ortszeit). Neben dem FBI sei auch die US-Flugaufsichtsbehörden bereit für die Zusammenarbeit mit Kuala Lumpur. (rey/sda/afp/dpa)



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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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