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IT-System des AKW Mühleberg soll künftig aus der Ferne gewartet werden – öffnet das Hackern Tür und Tor?

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    Alle Leser-Kommentare
  • kettcar #lina4weindoch 12.06.2015 15:26
    Highlight Highlight Wie man dem Artikel entnehmen kann, sind nur die tieferen Sicherheitszonen (Bürokommunikation), welche nichts mit dem eigentlichen KKM-Betrieb zu tun haben betroffen. Eine Fernwartung für die hohen Sicherheitszonen würde das ENSI nie und nimmer genehmigen/akzeptieren. Weiter kann man dem Artikel entnehmen, dass auch Penetrationstests durchgeführt wurden, bei denen sich keine Gefährdung ergab.
    Wenn ich das so lese, hat man wohl einigen Mitarbeitern im KKM die Butter vom Brot genommen und die sind jetzt sauer.
    Eher würde mich interessieren, wie man mit 11 Nasen eine AKW-IT sicherstellen will..
  • Wilhelm Dingo 12.06.2015 10:12
    Highlight Highlight Eines der Haupteinfallstore für Angriffe sind Fernwartungszugänge. Für ein AKW also ein No Go. Weiter ist einen löchrige Firewall das eine, das Einschleusen von Malware durch USB Sticks eine ebenso kritische Angelegenheit. Interessant wäre die Frage nach der Netzzonierung und den Zonenübergängen. Im allgemeinen sind kritische Infrastrukturen übrigens eher schlacht geschützt, auch in der Schweiz.
    • kettcar #lina4weindoch 15.06.2015 11:27
      Highlight Highlight Die höheren Sicherheitszonen (1-3) werden autonom Betrieben und nur direkt vor Ort gewartet.
      Btrf Firewall: Laut Artikel wurden Penetrations-Tests durchgeführt. Das ist mehr, als die meisten anderen Unternehmen/Institutionen machen und zeigt doch immerhin eine gewisse Awareness für das Thema.

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