Schweiz

In der Schweiz sind deutlich mehr Waffen im Umlauf, als bisher angenommen. Bild: EPA

Wie viele Waffen die Schweizer wirklich besitzen

15.01.17, 07:15 15.01.17, 08:08

Im Rahmen der «Harmonisierung der Schweiz Polizeiinformatik» ist seit vergangenem Oktober ein System im Betrieb, das die kantonalen Waffenregister miteinander vernetzt.

Wie der SonntagsBlick berichtet, sind in der Datenbank 502'538 private Feuerwaffen registriert, verteilt auf 171'446 Besitzer. Fünf Kantone haben demnach ihre Daten noch nicht eingespeist. Ihre aktuellen Bestände eingerechnet wären es knapp 800'000 Feuerwaffen.

EJPD-Schätzung liegt deutlich daneben

Weil eine Registrierungspflicht beim Erwerb erst seit 2008 besteht, gibt es schweizweit aber noch viel mehr Waffen in legalem Privatbesitz. Dazu zählen etwa ehemalige Miltärwaffen, die vor 2010 in Privateigentum abgegeben wurden. Diese wurden nämlich nicht im System erfasst.

Der SonntagsBlick schätzt die Zahl der Waffen, die legal im Umlauf sind somit auf rund zwei Millionen. Das ist deutlich mehr, als das eidgenössische Justizdepartement (EJPD) vor fünf Jahren auswies. Damals war in einer Schätzung die Rede von 600'000 Waffen. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • Maya Eldorado 15.01.2017 17:18
    Highlight Aus Kindertagen habe ich zuhause noch eine Käpselipistole. Muss ich die dann auch melden?
    5 6 Melden
    • Intellektueller 15.01.2017 23:30
      Highlight Wenn die Käpslipistole für einen Laien einer echten Handfeuerwaffe täuschend ähnlich sieht, dann gilt die Käpslipistole juristisch einer echten Handfeuerwaffe als gleichgestellt. Sie gilt voll und ganz als Waffe. Allerdings ist sie nicht bewilligungspflichtig, sondern lediglich registrierungspflichtig und erst erlaubt ab 18 Jahren. Das gilt auch für Waffenimitate, die weder knallen noch irgendetwas verschiessen. So bestimmt es das Schweizerische Waffenrecht.
      6 2 Melden
  • Thinktank 15.01.2017 13:49
    Highlight Lastwagen sind auch registriert und können trotzdem Schaden anrichten. Hatten wir nicht darüber abgestimmt, dass es kein zentrales Waffenregister in der Schweiz gibt? Die Politik macht wieder was sie will. Man kann einen Menschen ganz leicht von Hand töten oder in unseren Bahnhöfen, wo die Züge mit 100 durchdonnern schupsen. Warum geschieht nicht mehr? Weil die normalen Menschen nicht töten wollen. Wir werden noch viele solche Artikel lesen, denn die EU und die Linken müssen das Volk entwaffnen, damit sie ihre Ideen durchsetzen können.
    12 21 Melden
    • Hierundjetzt 15.01.2017 18:08
      Highlight Aha. Die Linken (wer auch immer das sein mag).

      Du hast kein einziges Argument dagegen gebracht.

      Ich besitze 5 Waffen.

      Und bin sehr für eine Registrierungspflicht.

      Bitte teile mir noch mit WANN der BR JE von einer Entwaffnung gesprochen hat.

      Eben.
      8 7 Melden
    • Intellektueller 15.01.2017 23:35
      Highlight Der Vergleich hinkt. Der Erwerb von Motorfahrzeugen ist nicht bewilligungspflichtig und der Besitz nicht registrierungspflichtig. Eine Nummer für ein Motorfahrzeug muss nur eingelöst und an das Fahrzeug angebracht werden, wenn es in den Verkehr gebracht wird, d.h. wenn man damit auf öffentlichen Strassen herumfährt.
      4 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 13:03
    Highlight Es gibt im Leben keine bessere Waffe als den Humor.

    Georges Courteline
    5 8 Melden
  • Ridcully 15.01.2017 12:00
    Highlight Was soll denn der Vorteil einer registrierten Waffe sein? Es glaubt doch niemand, dass Verbrecher dann nicht mehr an Waffen ran kommen? Was it dann der Grund für ein Waffenregister?
    25 14 Melden
    • Hierundjetzt 15.01.2017 13:03
      Highlight Der Grund liegt darin, dass die Polizei weis, was Sie bei einem Zugriff erwartet.

      Das verbotenes Zeug wie Maschinengewehre usw. endlich aus dem
      Haushalt verschwinden.

      Es gibt keinen Grund gegen eine Registrierung zu sein.

      Das Märli vom pösen Verbrecher mit der auf demSchwarzmarkt gekauften Waffe können Sie stecken lassen, wir sind in der CH nicht ims USA noch in Holywood 🙄
      14 15 Melden
    • Sauäschnörrli 15.01.2017 13:12
      Highlight Das man den auf den die Waffe registriert ist auch zur Rechenschaft ziehen kann, da er die Waffe weitergab z.B..
      15 2 Melden
    • Angelo C. 15.01.2017 13:33
      Highlight Es geht nicht primär darum, dass Kriminelle nicht an Waffen kommen (kein echtes Problem für diese), sondern um vor riskanten Polizeieinsätzen abschätzen zu können, ob bei einer Hausdurchsuchung o.ä. Anlässen Waffen mit im Spiel sein könnten. Kann man, auch auf Namen bezogen, dann zumindest bei sog. "Normalbürgern" treffender vorabklären.

      Der Rest ist Augenwischerei und Aktionismus 😊!

      Zahlreiche Ausländer (vor allem Osteuropäer) erhalten gemäss den bereits bestehenden Gesetzen übrigens keine Waffenerwerbsscheine, dürften somit offiziell auch gar keine Knarren besitzen.
      20 4 Melden
    • goschi 15.01.2017 14:55
      Highlight Schauen wir uns dieses Argument doch einmal an:
      Man weiss also bei den legalen Waffen dann, was einem erwartet, nur sind diejenigen, die Waffen gesetzesgemäss registrieren mit einer hohen Wahrscheinlich nicht die, die diese zu kriminellen Aktivitäten (zB gegen die Polizei) benutzen.
      und es gibt ja umgekehrt kein un-Register, oder soll man dann einfach bei jedem ohne registrierte Waffen doppelt vorsichtig vorgehen, weil der ja evtl. doch welche haben könnte?

      Das Argument ist absurd und nützt in der Realität nichts, da die Ungewissheit sowieso bleibt.
      9 3 Melden
    • Intellektueller 15.01.2017 15:23
      Highlight Nein, die Polizei hat keinen Nutzen vom Waffenregister. Bei jedem Einsatz, egal wo und wann, muss die Polizei darauf gewappnet sein (ist sie auch) auf bewaffneten Widerstand zu stossen. Schon nur weil viele illegale oder nicht registrierpflichtige Waffen im Umlauf sind, bringt das Waffenregister keinen taktischen Vorteil.
      Eine Registrierung hat nur einen Zweck: dem Staat, die Möglichkeit zu geben, seine Bürger jederzeit quasi über Nacht entwaffnen zu können, um sie leichter unterdrücken zu können.
      Wahre Demokratie ist gekennzeichnet durch bewaffnete Bürger (s. Milizarmee der Schweiz).
      9 11 Melden
    • Angelo C. 15.01.2017 17:26
      Highlight Beide : denke ich an sich auch, dass das Vorsichtsargument nur mässig verhält, aber was sollen sie schon anderes anführen 😉!

      Aber bei biederen Bürgern wird dennoch vorausgesetzt, dass sie ihre Waffen im Gegensatz zu eigentlichen Kriminellen legal erwerben. Was dann bei blosser häuslicher Gewalt oder ähnlichen Haftgründen eben doch anzeigt, ob so ein Normalverbraucher mit der Waffe in der Hand ausrasten könnte.

      Und so ist es halt zwar ein schwaches, aber letztlich doch ein Argument, das man nicht widerlegen kann.

      Intellektueller: dein letzter Satz steht im Widerspruch zu den vorherigen 😊!
      8 0 Melden
    • Hierundjetzt 15.01.2017 18:06
      Highlight Intellektueller, das ist ein SVP Märli. Wann in der Geschichte wollte der "Staat" jemals CH Bürger entwaffnen?

      Die Schweiz gat so dermassen grosses Vertrauen in seine Bürger, dass er jedem (!) ein Sturmgewehr samt Munition nach Hause gibt.

      Weltweit einmalig.

      Weltweit.

      Also hör auf mit diesem Chabis 😡
      8 9 Melden
    • Hierundjetzt 15.01.2017 18:38
      Highlight Goschi, ich gebe zu bedenken, dass Überfälle mit Waffen in der Schweiz eher selten sind und Morde mit Waffen mehrheitlich im Familienkreis stattfinden.

      Ich fühle mich sehr sicher hier und finde das der böse Räuber mit Pistole eher eine Ausnahmeerscheinung darstellt.
      4 1 Melden
    • AL:BM 15.01.2017 18:49
      Highlight Hierundjetzt: 'verbotenes Zeug' wie Maschinengewehre können in diversen Kantonen mit etwas grösserem Aufwand als mit dem Erwerb eines WES, Seriefeuerwaffen anschaffen.
      Dazu benötigt man lediglich eine kant. Ausnahmebewilligung.
      2 1 Melden
    • Mugendai 15.01.2017 18:54
      Highlight Sturmgewehr samt Munition? Nein, schon lange nicht mehr. Jedem? Nein, nur aktiven Militärangehörigen.

      Und welche Regierung hätte nicht am liebsten, wenn kein Bürger Waffen hätte?
      6 4 Melden
    • Intellektueller 15.01.2017 19:24
      Highlight @Hierundjetzt: Es spielt keine Rolle, ob der Staat je wollte die Bürger entwaffnet wollte. Der Entzug des freien Waffenerwerbs (vor vielen Jahren schon) stellte einen Vertrauensentzug des Staates gegenüber seinen Bürgern dar. Das ist das Schlimme. Eine Demokratie funktioniert nur auf Dauer, wenn das Vertrauen der Institutionen in die Bürger und umgekehrt vorbehaltlos gegegeben ist.
      @Angelo: Meinst Du den zweitletzten Satz? Nein, weil nicht entscheidend ist, ob ein Verdächtiger bewaffnet ist, sondern ob er gewaltbereit ist. Ist er gewaltbereit, dann hat er sich evtl. unbemerkt bewaffnet.
      4 4 Melden
    • Sauäschnörrli 15.01.2017 19:50
      Highlight Also wollt ihr euch mit euren "Chäpseli"-Pistolen gegen die Armee wehren, sollte sie entscheiden eine Diktatur einzuführen? 9mm gegen Leopard? Im Ernst?
      0 7 Melden
    • Ridcully 15.01.2017 21:00
      Highlight :-) Kennen Sie Major von Dach? Asymetrische Kriegsführung? Martin van Creveld?
      Egal. Der Staat sind wir Alle, desshalb kann uns "der Staat" nicht entwaffnen oder und die finale Verantwortung abnehmen. Das Recht Waffen zu besitzen (nicht zu tragen) ist immer ein Gradmesser wie sehr diese Einheit aus Staat und Bürger noch ist. Sehen Sie sich Staaten an, in denen der Besitz von Waffen nicht so einfach ist.
      Das ist meine Rechtfertigung zu diesem Thema.
      3 1 Melden
    • Hierundjetzt 15.01.2017 22:39
      Highlight Sauschnörli: ernsthaft jetzt? Die Eidgenossenschaft will "eine Diktatur" einführen?

      Warst Du den jemals in einer Diktatur?
      1 2 Melden
    • Sauäschnörrli 15.01.2017 23:08
      Highlight Hierundjetzt: Beziehe mich auf den Kommentar von Intellektueller:

      "Eine Registrierung hat nur einen Zweck: dem Staat, die Möglichkeit zu geben, seine Bürger jederzeit quasi über Nacht entwaffnen zu können, um sie leichter unterdrücken zu können."

      Kennst du eine andere Form der Unterdrückung durch unseren Staat der es nötig machen würde sich mit Waffengewalt zu wehren? Wenn China für dich eine Diktatur ist, dann ja.
      1 0 Melden
    • Sauäschnörrli 15.01.2017 23:54
      Highlight War vielleicht ein bisschen unklar, meinte dass, sollte es dazu kommen, was ich nicht glaube, z.B. die Armee putscht und wir uns wehren müssten. Was ja die Befürworter immer behaupten wenn sie sagen, dass eine Registrierung dazu dient das Volk nötigenfalls zu entwaffen. Dann ist eine Pistole nur eine "Chäpseli"-Pistole. Denn ohne Flugabwehr, Sprengstoff und panzerbrechende Munition hättest du keine Chance. Darum die Frage ob sie sich mit ihrer 9mm einem Leopard Kampfpanzer in den Weg stellen würden.
      1 2 Melden
  • Sauäschnörrli 15.01.2017 10:58
    Highlight Waffenbesitzer haben also durchschnittlich 2.93 Waffen, aber die meisten Waffenbesitzer die ich kenne haben nur eine, dann müste es ja viele geben die besitzen fünf oder mehr. Für was braucht man fünf Waffen? Wer wirklich aktiv Schiesssport betreibt, also Standardpistole, Kleinkaliberpistole, Standardgewehr und Kleinkalibergewehr, braucht immer noch nur vier "Sportgeräte". Ein Jäger braucht doch auch nur ein Gewehr und eine Flinte. Gibts es also soviele Waffenhorter oder gibt es wenig Waffenhorter mit sehr vielen Waffen? Habe nichts gegen Waffen, frag mich nur was man mit 2.9 Waffen will.
    8 20 Melden
    • reaper54 15.01.2017 12:26
      Highlight Interesse an der Technik oder Sammler. Es gibt zubem Waffen die Einfach aus Prestige gekauft werden. Zudem hast du beim Schiesssport das Stgw. 90 und den Karabiner Vergessen.
      8 0 Melden
    • Mugendai 15.01.2017 13:01
      Highlight Warum haben einige Leute ein Sonntagsauto? Weil halt auch mal das Aussehen eine Rolle spielt. Oder man will halt mal abwechseln, und statt dem 90er auch mal das 57er ausführen. Oder das Feldschiessen mit dem Karabiner absolvieren. Oder man hat einfach Freude an dem Hobby. Oder sammelt. Und so weiter und so fort.
      9 0 Melden
    • Normi 15.01.2017 13:09
      Highlight Den einzigen den ich kenne hat über 100stk...
      0 0 Melden
    • goschi 15.01.2017 13:10
      Highlight Was braucht jemand mehr als eine Musik-CD? Eine reicht doch, dann kann man ja immer Musik hören.
      Oder mehr als ein Auto? wo kommen wir da hin!

      Wiso ist die Anzahl relevant?
      8 3 Melden
    • AL:BM 15.01.2017 13:52
      Highlight Viele sammeln Waffen. Alte Waffen, spezielle Modelle, u.ä.
      6 0 Melden
    • Maya Eldorado 15.01.2017 17:15
      Highlight Es gibt halt welche, die sammeln Waffen, wie andere Kafirahmdeckeli.
      3 0 Melden
  • Gustav.s 15.01.2017 10:47
    Highlight Und plötzlich ist eine Schätzung vom Blick völlig wahr und realistisch ohne zu hinterfragen und differenzieren.
    19 2 Melden
  • Kampfhamster 15.01.2017 10:15
    Highlight Und was genau soll ein Register denn bringen?
    9 5 Melden
  • SVARTGARD 15.01.2017 09:18
    Highlight Mensch dat knallt doch ordentlich bei euch zwischen de Berge.
    8 11 Melden
  • Zeit_Genosse 15.01.2017 09:05
    Highlight Die abartige Liebe zu Waffen verunmöglicht die Registrierung aller Waffen (auch alter Waffen). Bei Autos - auch emotional beladen - ist das kein Problem. Paradox!
    28 39 Melden
    • _kokolorix 15.01.2017 10:52
      Highlight Vielleicht wenn sich alle Autofahrer weigern ihren Liebling beim Strassenverkehrsamt zu anzumelden, schaffen unsere Volchsvertreter auch die hässlichen Nummernschilder ab?
      5 6 Melden
    • Hierundjetzt 15.01.2017 11:16
      Highlight Lies das Argumentarium der Regierungspartei SVP gegen die Registrierungspflicht.

      Könnte gerade von den Gebrüder Grimm stammen. Im 2017 kann man das auch postfaktisch nennen.

      5 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.01.2017 11:49
      Highlight Vielleicht weil sich Autos nicht ganz so gut verstecken lassen wie Waffen?
      15 1 Melden
    • reaper54 15.01.2017 12:32
      Highlight Vielleicht weil man mit den Waffen nicht einfach so draussen Rumlaufen darf...?
      2 0 Melden
  • Dreiländereck 15.01.2017 07:45
    Highlight Man könnte endlich ins Gesetz schreiben, dass auch alte Waffen registriert werden müssen. Dann hätte man anschliessend nur noch weisse und schwarze Waffen und nicht mehr den Graubereich wie heute. Ich mache mir aber keine Illusionen, es gibt immer Leute die ihre Waffen nicht registrieren lassen werden.
    47 17 Melden
    • Madison Pierce 15.01.2017 09:56
      Highlight Wer seine Waffe (wie seinen Goldbarren unter der Matratze) als Absicherung bei einem Versagen des Staates sieht, wird diese sicher nicht beim Staat registrieren lassen.
      13 1 Melden
    • goschi 15.01.2017 09:57
      Highlight Ja, so einfach ist das.

      Mal eben alle kriminalisieren, ist ja kein Ding.
      10 4 Melden
    • herschweizer 15.01.2017 10:15
      Highlight Ja genau, viele Menschen werden sie nicht registrieren lassen weil Waffen dazu erfunden und konstruiert wurden um Feinde tödlich zu verletzen. Das gibt Ihnen eine seltsame Hoffnung von einer seltsamen letzten Handlungsfähigkeit. Wieso jetzt wahrscheinlich eine Million Kleinwaffen in Kellern und Schränken gehortet werden.... es sieht anscheinend wirklich so aus dass viele Menschen diese Hoffnung tatsächlich brauchen.
      4 9 Melden
    • Hierundjetzt 15.01.2017 13:04
      Highlight "Das Versagen des Staates" von welchem Staat reden Sie? Lybien? Syrien? Kongo?

      Aaah wegen der Zombiapokalypse! Klaaar!
      1 3 Melden
    • _kokolorix 15.01.2017 16:56
      Highlight Wieso soll das nicht gehen? Jeder Hund muss registriert werden. Wer das Formular nicht ausfüllt ist halt dann ein Illegaler Waffenbesitzer, das hat ja jeder in der Hand und wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten, wie aus diesen Kreisen doch immer wieder verlautbart wird.
      Hier geht es doch eindeutig um ein irrationales Sicherheitsgefühl (halbschlauer) einzelner, auf Kosten der Mehrheit, oder um schon heute illegalen Waffenhandel der dann eher ans Licht käme
      1 1 Melden

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