Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Der Schweizerische Erdbebendienst verzeichnete am Samstag einen Ausschlag im Wallis.

Im Wallis bebte heute die Erde

Im Wallis hat am Samstag kurz nach 12.30 Uhr die Erde gebebt. Das Epizentrum lag fünf Kilometer nordöstlich von Sitten. Das Beben erreichte eine Stärke von 3,1 auf der Richterskala. 

Damit war es in der Nähe des Epizentrums deutlich spürbar. Schäden sind bei einem Erdbeben dieser Stärke aber nicht zu erwarten, wie der Schweizerische Erdbebendienst mitteilte. (sda)



Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Gonorrhoe und Syphilis auf Rekordhoch – Schuld daran sind auch Tinder & Co.

Nie haben sich mehr Schweizer mit Geschlechtskrankheiten angesteckt. Dating-Apps befeuern den Trend. Städtische Gebiete sind in der Schweiz am stärksten betroffen.

Es sind Rekorde, die niemand will: Jahr um Jahr steigt die Zahl der Menschen, die sich in der Schweiz mit sexuell übertragbaren Krankheiten anstecken. So auch im vergangenen Jahr. Egal ob Gonorrhoe, Syphilis oder Chlamydien: Alle Krankheiten breiteten sich rasant aus.

Allein 2018 steckten sich 2900 Schweizerinnen und Schweizer neu mit Gonorrhoe an, wie Zahlen des Bundesamts für Gesundheit zeigen. Damit hat sich die Zahl der als Tripper bekannten Krankheit in nur fünf Jahren verdoppelt. …

Artikel lesen
Link zum Artikel