Ukraine
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Screenshot Youtube

Video veröffentlicht

Der in der Ukraine entführte Journalist interviewte seinen späteren Geiselnehmer

28.04.14, 08:28 28.04.14, 08:54

Der VICE-Korrespondent Simon Ostrovsky befand sich im Osten der Ukraine, um die Hintergründe einer Schiesserei in der Nähe von Slowjansk aufzuklären, als er von prorussischen Streitkräften entführt wurde. Bei den Kämpfen sollen drei Menschen ums Leben gekommen sein. 

Was der Ostrovsky nicht wusste: Der bärtige Mann, den er für ein Interview vor seiner Kamera hatte, sollte ihn nur wenige Stunden später entführen. Es handelte sich dabei um den selbsternannten «Volksbürgermeister» Vyachesla Ponomarev.

Wieder auf freiem Fuss

Die prorussischen Milizen verdächtigten den Journalisten, als Spion für die ukrainischen Rechtsextremen zu arbeiten. Inzwischen ist der amerikanisch-israelische Doppelbürger wieder frei und hat das Material seiner Reise veröffentlicht. (jas)



Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Horny 28.04.2014 10:45
    Highlight Das ist eine Lachnummer. Zuerst dient dieser "Bärtige" als nachweislicher Russischer Armeeangehöriger, dann erscheint er als Mittglied einer Russischen Spezialeinheit auf Fotos von 2008 und nun ist er ein selbst ernannter Volksbürgermeister.
    0 0 Melden

SVPler wollen keine Sozialhilfe für Junge mehr

Wer noch nicht arbeitet, soll auch keine Sozialhilfe erhalten, findet eine Gruppe von SVP-Politikern. Davon betroffen wären insbesondere junge Personen und Migranten.

Personen, die noch nicht lange in der Arbeitswelt sind, sollen weniger oder gar keine Sozialhilfe erhalten. An einem entsprechenden Vorschlag werkelt eine Arbeitsgruppe der SVP, wie der Tages-Anzeiger berichtet. 

Grundsätzlich sei das Ziel, dass sich die Sozialhilfe nach den bisher geleisteten Steuern und AHV-Abgaben richten solle. Was bedeutet, dass insbesondere Junge und Migranten weniger bekämen, ältere Personen, die schon länger in der Schweiz tätig sind, allerdings mehr.

Weiteres …

Artikel lesen