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Böse Wienerin, Pedro aus Olten, Varoufakis: Das sind die besten Bücher des Jahres

Schenkt Bücher! Hier sind unsere Tipps für erfolgreiche Weihnachten.

14.12.17, 11:56 15.12.17, 06:08


Amerikas wichtigstes Kochbuch

Julia Child, die amerikanische Diplomatengattin in Paris, war riesengross (1,88 Meter), laut, lustig und irrsinnig verfressen. 1956 kehrte sie mit ihrem Mann nach vielen Jahren und unzähligen Kochkursen nach Washington zurück und war entsetzt über die amerikanische Küche, die fast nur noch aus Konserven und Tiefkühlfood bestand. Sie machte sich daran, Amerika zu retten. Ihr unschlagbares, auch nicht besonders gesundes Motto: «Butter is better.» 1961 erschien ihr Kochbuch «Mastering the Art of French Cooking» und sofort wurde sie als TV-Köchin engagiert.

This Nov. 24, 1970 photo shows television cooking personality Julia Child preparing a French delicacy in her cooking studio. More so than the tools and techniques she popularized, Child's most lasting legacy may be her spirit and sense of humor. That was the conclusion of several chefs and food magazine editors asked to describe Child's memorable contributions to American home cooking as a new movie about her life is about to open. (AP Photo)

Bild: AP

Sie war die ruppige Holzfällerin unter den Fernseh-Gourmets, kein Poulet war vor Schlägen sicher, keine Pfanne davor gefeit, einfach mal samt misslungenem Inhalt zornig in den Müll gepfeffert zu werden. Der schwedische Koch aus der «Muppet Show» ist sowas wie ihr künstlicher Zwilling. Es ist kaum zu glauben, dass «The Art of French Cooking» erst jetzt auf Deutsch erschienen ist. 650 Seiten, keine Fotos, aber mit Zeichnungen, genau so, wie früher Kochbücher eben aussahen. Julias Vermächtnis mit dem deutschen Titel «Französisch kochen» (Echtzeit Verlag) lässt sich prima mit einer DVD von «Julie & Julia» unter den Weihnachtsbaum legen. Mit Meryl Streep als JC. Simone Meier

Das Sachbuch des Jahres 

Im ersten Halbjahr 2015 war Yanis Varoufakis griechischer Finanzminister. Zu sagen, es wäre eine intensive Zeit gewesen, wäre krass untertrieben. Er war das Medienereignis dieses Frühjahrs: Varoufakis war nicht nur Gegenspieler des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble und die grosse Hoffnung der europäischen Linken. Er war auch der Mann, der im Ledermantel zur EU-Konferenz erschien und auf dem Motorrad zur Arbeit fuhr.

epa04833707 Greece's former Finance Minister Yanis Varoufakis drives his motorcyle with his wife Danae Stratou after exiting the Finance Ministry in Athens, Greece, 05 July 2015. Greece's Finance Minister Yanis Varoufakis said on 06 July he is resigning, making the announcement in a tweet and on his personal webpage. The announcement came hours after the ballot count of the referendum on Greece's bailout package was completed.  EPA/FOTIS PLEGAS G.  EPA/FOTIS PLEGAS G.

Yanis Varoufakis und seine Partnerin auf dem Motorbike. Bild: EPA/ANA-MPA

Varoufakis galt als glamouröser Macho, als eine Art Alexis Zorbas des digitalen Zeitalters. In seinem Buch «Die ganze Geschichte» (Kunstmann) beweist er das Gegenteil, und zwar eindrücklich. Er schildert die Vorgänge um die griechische Pleite nicht nur plausibel und kompetent – er ist immerhin Professor der Volkswirtschaft – er tut dies auch sprachlich brillant. Die Absurdität der deutschen Austeritätspolitik wird genauso verständlich wie die menschliche Tragik dahinter. Wer also ein paar Vorurteile über Griechenland loswerden und sich dabei nicht langweilen will, der ist mit diesem aussergewöhnlichen Werk bestens bedient. Philipp Löpfe

Alle Jahre wieder was vom König – und seinem Sohn

Mein Kindle sagt mir zwar, dass ich erst 20 Prozent des brandneuen 960-Seiten Romans gelesen habe, aber ich bin bis hierher von «Sleeping Beauties» (Heyne) schon derart begeistert, dass sich die Investition unbedingt gelohnt hat. Dabei hatte ich nichts erwartet. Weil ich die letzten paar Stephen-King-Romane langsam etwas zu altherrenhaft (plötzlich wurde da Jazzmusik wichtig...) fand. «Sleeping Beauties» hat er mit seinem deutlich jüngeren Sohn Owen King geschrieben, der sonst romantische Komödien verfasst. Und siehe da: Erstens war Owens Idee toll, zweitens wirkt er wie eine Frischzellenkur für den Vater.

This undated photo provided by Eric H. Metzler shows a new species of moth, discovered by Metzler, that will be named by the lucky winner of an online auction whose proceeds will benefit the Western National Parks Association, which has funded some of Metzler's research. The auction on eBay allows the public to purchase the right to name the new species of moth. (Eric H. Metzler via AP)

Motten, nicht etwa Otten, spielen eine grosse Rolle in «Sleeping Beauties». Bild: AP/Eric H. Metzler

Wie immer im King-Universum sind wir in einer amerikanischen Kleinstadt. Und diese hat sich einer Epidemie zu stellen, die gerade die ganze Welt erfasst: Sobald Frauen einschlafen, legen sich spinnwegartige weisse Fäden um ihre Köpfe. Sie lassen sich wieder entfernen, doch was dann passiert, hat mit dem Märchen vom Dornröschen rein gar nichts mehr zu tun. Ein Bordell im Trailerpark, ein Frauengefängnis, das Fernsehen, ein unheimlicher Mottenschwarm spielen ihre Rollen, die Figuren sind gewohnt exakt und liebevoll gezeichnet, das Böse kommt überraschend und zum Glück nie in Gestalt eines Clowns. Simone Meier

Der Roman des Jahres

Restlos alle, die «Das Leben des Vernon Subutex» (Kiepenheuer & Witsch) von Virginie Despentes gelesen haben, sagen, okay, ohne jeden Zweifel ist dies das beste Buch des Jahres 2017. Aber wieso? Es erzählt die Geschichte von Vernon Subutex, einem idealistischen Bohemien, der über Jahre einen Plattenladen in Paris führte und jetzt auf der Strasse steht. Das Internet und die Gentrifizierung sind schuld. Und seine Geschäftsuntüchtigkeit. Und natürlich verliert er jetzt auch noch seine Wohnung. Er schläft sich durch eine lange Reihe frustrierter Frauen, er legt ein bisschen auf, er verkommt immer mehr und seine alten Freunde sind jetzt alle neoliberale Turbos und wählen rechts.

epa01548788 Contestants exit the changing rooms during the grand final of the worldwide  'Show Me Your Sloggi' contest for the World's most beautiful bottom, held in Paris, France, 12 November 2008. 46 contestants (23 couples from 23 different countries) paraded in front of a jury that included Slovakian top model Adrianna Karembeu and Italian astronaut Paolo Nespoli.  EPA/IAN LANGSDON

Bei der Bildersuche nach Paris plus Lifestyle kommt das heraus. Passt aber schon irgendwie zum Roman. Bild: EPA

Vernons ganzer Schatz besteht aus obskuren Tonbandaufnahmen eines früh verstorbenen Rockstars. Orgien nehmen ihren Lauf. Interessante Transmenschen tauchen auf. Der Ton ist beissend, sehr ironisch, ähnlich wie bei Houellebecq, aber ein grösseres Vergnügen, auch sprachlich. Und das Allerbeste: Mitte Februar, wenn ihr's vor Entzugserscheinungen nicht mehr auszuhalten glaubt, erscheint Band 2 auf Deutsch! Virginie Despentes ist übrigens die Frau, die vor Jahren den pornösen Skandalfilm «Baise-moi» gedreht hat. Simone Meier

Lustig, böse, eklig

Wer noch nichts von Stefanie Sargnagel gelesen hat, der sollte jetzt sofort und unbedingt noch heute damit beginnen. Mindestens aber die ersten drei Seiten eines ihrer Bücher durchlesen. Denn geht es um La Sargnagel, trennt sich die Spreu schnell vom Weizen. Wer sie mag, der verknallt sich auf den ersten paar Seiten, wer sie nicht mag, der vergisst den Schund innert Sekunden. Sargnagel ist die weibliche Version von Charles Bukowski. Einfach lustiger – so schön österreichisch lustig. Das muss man mögen, sonst beschleicht einen schnell Ekel. 

Äusserst fröhliche Sonne, gezeichnet von Stefanie Sargnagel für das Cover von «Statutsmeldungen». bild: rowohlt verlag

Ihre Bücher sind «Statusmeldungen» (so heisst ihr neues Buch bei Rowohlt) zu ihrem Leben in Wien, zu ihren Beisl-Besuche, ihrem Job in der Telefonzentrale, ihrem Anarcho-Lebensstil. Und deshalb ist Sargnagel das perfekte Geschenk für unter den besinnlichen Weihnachtsbaum. Der Prada-Daddy mit Audi R8 wird sich vielleicht weniger freuen. Alle, die einen Funken Punk in sich tragen (und diesen unter Umständen nicht mehr ausleben können), werden sich aber köstlich amüsieren. Und vielleicht tue ich den Prada-Daddys ja unrecht. Patrick Toggweiler

Ein Klassiker: Fitzgerald, die ewige Liebe

Wenn ich jemals ein Jahr lang auf die berühmte einsame Insel verbannt würde und nur das Gesamtwerk eines einzigen Autors mitnehmen dürfte, dann wäre das ... nein, knapp nicht Tolstoi, auch wenn ich ihn sehr liebe. Und auch nicht Stephen King, obwohl ich mich gern von ihm adoptieren lassen würde. Sondern F. Scott Fitzgerald (diverse Verlage, u.a. Diogenes). Ein Mann mit einem einigermassen überschaubaren, aber berückenden Werk über Dekadenz, Depression und Drogenkonsum reicher Amerikaner in den 20er- und 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts (für alle, die gern was über das gleiche Thema zwanzig Jahre früher lesen würden – Edith Wharton wäre eure Frau!).

Themenbild GELD «The Great Gatsby» mit Leonardo DiCaprio

Auch der Leonardo durfte mal den Gatsby in «The Great Gatsby» spielen. Wie vor ihm schon der Robert Redford. Bild: Warner Bros.

«Der grosse Gatsby» ist wahrscheinlich eins der am perfektesten gebauten Werke der Weltliteratur und lässt einen vor Bewunderung schier erstarren. Etwas fahrlässiger in der Architektur, aber berührender ist «Zärtlich ist die Nacht» («Tender Is the Night»): Ein Psychiater verliebt sich ausgerechnet in einer Klinik in der Schweiz (wahrscheinlich im Zürcher Burghölzli) in eine schöne und praktischerweise reiche Patientin, man zieht an die Côte d’Azur, die melancholische Elegie nimmt ihren Lauf ...

Traumhaft schön auch der traurige New-York-Roman «Die Schönen und Verdammten» («The Beautiful and the Damned»). Und habe ich schon gesagt, dass Stewart O’Nan den bezauberndsten, traurigsten Roman über Fitzgeralds letzte Jahre als Alkoholiker in Hollywood geschrieben hat? Er heisst «Westlich des Sunset» (Rowohlt, im Original «West of Sunset»). Und dann gibt es auch noch den grossartigen Roman «Z» von Therese Anne Fowler (nur englisch, über das Leben von Scotts Gattin Zelda Fitzgerald, die selbst auch schrieb, aber viele Jahre in Irrenhäusern verdämmerte. «Z» wurde übrigens von Amazon verfilmt, mit Christina Ricci als Zelda. Simone Meier

600 sehnsüchtige Seiten

Auch eine Weltklasseautorin wie Zadie Smith kennt Hochs und Tiefs. Ihr tiefstes Tief erreichte sie mit dem Roman «Der Autogrammhändler» («The Autograph Man»), das zweittiefste mit «London NW». Und dann gibt es die drei unglaublich hohen Hochs, nämlich «Zähne zeigen» («White Teeth»), «Von der Schönheit» («On Beauty») und seit 2017 «Swing Time» (Kiepenheuer & Witsch). Ein Buch für ehemalige Ballettratten und Madonna-Fans. 

Jeni Le Gon

Jeni Le Gon (links) ist das grosse Vorbild der beiden Freundinnen in «Swing Time». Bild: wikipedia

Denn ein Superpopstar wie Madonna wird im zweiten Teil des Romans ihr karitatives Unwesen in Afrika treiben. Mit ihrer afrobritischen Assistentin. Die früher einmal eine beste Freundin hatte, mit der sie tagelang auf alten Videokassetten die schwarze Tänzerin Jeni Le Gon anstaunte und imitierte. Aus den Freundinnen werden leider keine Ballerinen, ihre Hautfarbe passt einfach nicht zu «Schwanensee». Ihre Biografien entwickeln sich zwischen den Rassen und in den Aussenbezirken des Showbusiness. 600 sehnsüchtige Seiten, die viel zu schnell vorbei sind. Simone Meier

Die Frau der Stunde

Auf eine makabre Art hatte die 28-jährige Emma Cline das Glück des Jahres: Der Serienmörder und Guru Charles Manson stirbt im Gefängnis, und in jedem zweiten Nachruf wird Clines Buch «The Girls» (Hanser) erwähnt. Und dabei hatte die Debütantin dafür vor drei Jahren schon zwei Millionen Dollar Vorschuss erhalten. Ein wahrhaft wundervolles Geschäft. Und ein tolles Buch.

FILE - This March 29, 1971, file photo shows three female defendants in the Manson murder trial, from left, Susan Atkins, Patricia Krenwinkel and Leslie Van Houten. All three, plus Charles Manson, were convicted of murder. (AP Photo, File)

Susan Atkins, Patricia Krenwinkel und Leslie Van Houten (v.l.) waren Anhängerinnen von Charles Manson und wurden wegen Mordes verurteilt. Bild: AP/AP

Die Handlung: Ein tollkühnes Teenie-Mädchen lernt «The Girls» kennen, wilde, frivole Hippie-Mädchen. Sie sind zu allen Taten bereite Jüngerinnen in der Kommune eines Gurus, der Charles Manson nachempfunden ist. Entsprechend böse nimmt die Geschichte ihren Lauf. Simone Meier

Entfesselte Archäologinnen

Wie soll man dieses Buch bloss beschreiben? Sowas Ähnliches wie Sven Regener, bloss komplett lesbisch, überdreht und eine höllisch clevere Angeberei? Und wer hätte je gedacht, dass es ausgerechnet im Fach Archäologie an einer Uni derart lasterhaft zu und her geht? Und dass der mittelalterliche Minnesang im Stalking von heute durchaus noch eine Rolle spielen kann.

epa06376663 The view of items found during the archeological works on the site of the former Nazi German Death Camp in Sobibor, east Poland, 08 December 2017. This archeological excavations are part of the reconstruction of a new museum and memorial site in the former Nazi German Concentration Camp in Sobibor. Since 2000, cyclical archaeological works have been carried out in this area, thanks to which, nearly a thousand different objects have been found - including things belonging to Sobibor's prisoners: keys, thimbles, glasses, spoons, cigarette cases, shaving razors. The Sobibor extermination camp operated from March 1942 to October 1943. 170,000 Jews from Poland and other European countries died in the camp.  EPA/WOJCIECH PACEWICZ POLAND OUT

Archäologie. Wir stellen uns immer Pharaonengräber und Mumien vor, der Alltag dagegen besteht aus Scherben. Auch im Roman von Patricia Hempel. Bild: EPA/PAP

All dies gibt es nachzulesen im lesbischen Campus-Roman «Metrofolklore» (Klett-Cotta) der frustrierend hochbegabten Berlinerin (und Archäologin, die allerdings gerade bei einem jener Start-ups arbeitet, wo die ganzen Facebook-Tests herkommen, an denen man echt nicht teilnehmen will, es aber doch tut) Patricia Hempel. Read you must. Simone Meier

P.S. – we love you! Kleinigkeiten aus der Schweiz

Der «Heimatroman» «Land ganz nah» (Lector Books) von Benjamin von Wyl gehört zu den Büchern, von denen ich seit Monaten denke: Wenn ich endlich mal Zeit habe, dann ... Der Grund, wieso ich es bis jetzt noch nicht gelesen habe ist simpel: Ich find das Cover mit dem Edelweisshemd, auf dem ein Senffleck prangt, ein bisschen grusig. Aber so viele Menschen, deren Urteil ich blind vertraue, haben mir schon befohlen: Lies das, es ist DER Roman, der jungen Menschen in der Schweiz ganz laut aus dem Herzen spricht, und es rockt total.

The Swiss edelweiss shirt by Atelier Jenni, a Swiss product with the label

Edelweisshemd ohne Senf. Bild: KEYSTONE

Okay, es geht also um junge Menschen, um Bürgerkrieg in der Schweiz, tote Flüchtlinge, Basler und Zürcher, um viel und immer mehr, und Gopfridli, ich glaub, ich lass mir das Ding unter den Weihnachtsbaum legen. Vielleicht mit einem schönen Sticker über dem Senffleck.

Zu guter Letzt noch dies: Es ist für alle, die Berndeutsch schön finden (ca. 95 Prozent der Deutschschweiz?) und Pedro Lenz mögen (hmmm ... 80 Prozent?). Es heisst «Hert am Sound» (Der gesunde Menschenversand), ist eine Art Riesengedichtband über unseren Alltag und wie er klingt, aus dem Radio, den Zugdurchsagen, von überall her. Zufallsfunde, aus denen der Laute malende Kopf von Pedro Lenz seine liebevollen Tiraden formt. Simone Meier

Ihr habt diesen Klassiker falsch übersetzt!

Video: watson/Emily Engkent

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ravel 14.12.2017 17:28
    Highlight Kann mir jemand einen guten Link/ein Buch empfehlen, wo einigermassen erklärt wird, was genau beim "The Great Gatsby" so toll sein soll? Ich verstehe es einfach nicht. Die Charaktere sind wenig liebenswürdige Egalmenschen, die Story ist weder besonders tragisch noch besonders traurig oder sonst irgendwie emotional berührend, irgendetwas klickt einfach nicht bei mir. Ehrlich gemeinte Frage nach Ratschlag/Erklärung/Hilfe :)
    6 1 Melden
  • Sherlock64 14.12.2017 16:52
    Highlight Wer sich wirklich mit der klassischen französischen Küche auseinandersetzen will, ist bei Julia Child an der richtigen Adresse. Von den elementarsten Grundtechniken bis zur Herstellung von Würsten - Julia lässt kaum etwas aus.
    3 1 Melden
  • .:|Caballito de Mantequilla|:. 14.12.2017 13:24
    Highlight Prada-Daddys Antwort:

    Du liest ein Buch, ich lease ein Benz!
    21 3 Melden
    • Patrick Toggweiler 14.12.2017 13:48
      Highlight Den fand ich jetzt noch lustig.
      8 4 Melden
    • .:|Caballito de Mantequilla|:. 14.12.2017 13:57
      Highlight Da konnte ja Pinocchio besser Lügen als Du! xD
      6 1 Melden
    • Patrick Toggweiler 14.12.2017 15:12
      Highlight Das ist jetzt aber eine hodenlose Frechheit!
      8 1 Melden
    • .:|Caballito de Mantequilla|:. 14.12.2017 15:19
      Highlight der war gut! xD
      3 3 Melden
    • Patrick Toggweiler 14.12.2017 18:16
      Highlight Ein Dialog, den wohl nur wir und ein paar Kids verstehen werden...
      1 4 Melden
  • pun 14.12.2017 12:09
    Highlight Stefanie Sargnagel ist auch live bei einer Lesung der Brüller! Ihre Bücher werden gleich noch etwas besser, wenn man ihren schludrig-lethargischen Wortlaut im Hinterkopf hat.

    Leider hatte sie wohl recht, als sie bei ihrer von uns organisierten Lesetour Anfang 2016 ironisch anmerkte, dass wir sie uns bei ihrer nächsten Schweiz-Tour nicht mehr würden leisten können. 😅
    10 0 Melden
    • α Virginis 14.12.2017 14:54
      Highlight @pun: Ich lese gerne und viel, aus vielen Sparten und Richtungen - wenn auch nicht allen, so Liebesromane etc. sind schon nicht mein Gebiet ;)

      Aber eines muss ich echt sagen: die kurze Beschreibung der Autorin im Artikel hat mir schon gefallen, aber nun, da ich Deinen Kommentar gelesen habe, wird das Buch definitiv den Weg in meine Bibi finden (ist schon bestellt^^)

      Mein Dank an Patrick Toggweiler und an Dich, ich kannte die Autorin bisher nicht und es wird sicherlich wieder mal erfrischend sein, so ein Buch zu lesen ;)
      6 1 Melden
    • Patrick Toggweiler 14.12.2017 19:04
      Highlight Sag und dann deine Meinung! Nimmt mich wunder!
      2 1 Melden
    • α Virginis 14.12.2017 20:20
      Highlight @Patrick: Sollte nächsten Montag da sein, werde mich melden, notfalls via Mail ;)
      2 1 Melden

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