Lohndumping-Initiative im Kanton Tessin abgelehnt
Kanton Tessin: «Respekt für die Rechte der Arbeitnehmenden»
Darum geht es: Das Tessin stimmte über eine Volksinitiative gegen Lohndumping ab. Diese fordert eine bessere Kontrolle des Arbeitsmarkts und besseren Schutz der Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Initiative wurde mit 56 Prozent abgelehnt.
Die Resultate:
Findest du am Sonntag ab 12 Uhr hier live
Iniziativa popolare legislativa generica "Rispetto per i diritti di chi lavora! Combattiamo il dumping salariale!"
Ausgezählt: 100/100 | Stand: Schlussresultat
43,8% Ja
56,2% Nein
(nib)
Nationale Vorlagen
Initiative «Bargeld ist Freiheit»
Bargeld-Initiative
Ausgezählt: 100/100 | Stand: Schlussresultat
58,8% Ja
41,2% Nein
Gegenvorschlag
Gegenvorschlag
Ausgezählt: 100/100 | Stand: Schlussresultat
69,0% Ja
31,0% Nein
Stichfrage
Stichfrage
Ausgezählt: 100/100 | Stand: Schlussresultat
52,6% Initiative
47,4% Gegenvorschlag
Darum geht es: Die Initiative verlangt zwei neue Verfassungsbestimmungen: Erstens will die Initiative, dass der Bund sicherstellt, dass Münzen oder Banknoten immer in genügender Menge zur Verfügung stehen. Wie viel Bargeld genügend ist, lässt die Initiative offen. Zweitens soll der Franken Schutz erhalten: Volk und Stände müssten zustimmen, sollte er durch eine andere Währung ersetzt werden.
SRG-Initiative
SRG-Initiative
Ausgezählt: 100/100 | Stand: Schlussresultat
46,7% Ja
53,3% Nein
Darum geht es: Die Volksinitiative «200 Franken sind genug (SRG-Initiative)» will in der Bundesverfassung festschreiben, dass sich die SRG auf einen «unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit» beschränkt. Der Bund soll zur Finanzierung von Radio- und Fernsehprogrammen die Abgabe von privaten Haushalten auf 200 Franken pro Jahr begrenzen.
Klimafonds-Initiative
Klimafonds-Initiative
Ausgezählt: 100/100 | Stand: Schlussresultat
28,8% Ja
71,2% Nein
Darum geht es: Den Initianten und Initiantinnen der Klimafonds-Initiative gehen die klimapolitischen Bemühungen der Schweiz nicht weit genug. Die Vorlage will, dass jährlich 4 bis 8 Milliarden zusätzliche Franken via eines eigens dafür eingerichteten Fonds in die Bekämpfung der Klimakrise fliessen.
Individualbesteuerung
Individualbesteuerung
Ausgezählt: 100/100 | Stand: Schlussresultat
46,6% Ja
53,4% Nein
Darum geht es: Das Bundesgesetz zur Einführung der Individualbesteuerung sieht vor, die steuerliche Ungleichheit von verheirateten und unverheirateten Paaren abzuschaffen. Funktionieren soll das, indem Ehepaare künftig genauso wie unverheiratete Paare individuell besteuert werden.
