Afrika
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36 Menschen sterben bei Busunfall in Simbabwe



Bei einem schweren Busunfall im südafrikanischen Simbabwe sind 36 Menschen ums Leben gekommen. Ihr Bus war vermutlich wegen eines geplatzten Reifens auf die Gegenfahrbahn geraten und stiess dort mit einem anderen Fahrzeug zusammen, wie die Polizei mitteilte.

Mehrere Menschen wurden verletzt ins Spital gebracht. Der Unfall ereignete sich etwa 300 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Harare. Das verarmte Simbabwe liegt tief im Süden des afrikanischen Kontinents. Verkehrsunfälle sind dort häufig auf überladene Fahrzeuge, kaputte Strassen, zu hohe Geschwindigkeit und schlechte Reifen zurückzuführen. (wst/sda/dpa)

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