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In China kriegt man Sexpuppen statt Bonus. Im Ernst. Und das ist erst der Anfang ...

Nicht nur die Schweizer übertreiben es manchmal, auch Asien ist ziemlich gut darin.

Publiziert: 29.01.16, 13:37 Aktualisiert: 29.01.16, 13:57

Gummi-Susis als Bonus

Was machst du, wenn deine Angestellten Anspruch auf einen Bonus haben, du ihnen aber nicht einfach nur schnödes Geld geben willst? Ein Unternehmen in Guangzhou (China) hat jetzt die Lösung parat:

Sexpuppen!

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Wenn die Angestellten bereits verheiratet waren, mussten sie sich allerdings mit einem Paar Sandalen oder scharfer Sauce zufrieden geben.

Und was meint Shutterstock dazu?

bild: shutterstock

Pommes Frites mit Schokolade

McDonalds bietet in Japan Pommes Frites neuerdings mit zwei verschiedenen Schokoladen-Saucen an. 

Guten Appetit!

gif: youtube/abroadin japan

Dieses Motel

Immer diese peinliche Stille, wenn du gefragt wirst, wo du übernachtest ...

bild: imgur

Flirtende Tauben

Auch die Computerspiele aus dem Fernen Osten lassen einen manchmal sprachlos zurück. So zum Beispiel «Hatoful Boyfriend», ein Dating Simulator. Während der Spieler solcher Games meistens versucht, Dates zu vögeln, geht es hier darum, Vögel zu daten.

bild: imgur

Velo-Transporte

In Asien gibt es nichts, was noch nicht auf einem Fahrrad oder Moped transportiert wurde. Aber bei diesem Wohnmobil schaut sogar der andere Fahrer verblüfft.

bild: imgur

Diese Sackgasse

Autofahren in China ist schon so schwierig genug, aber mit sowas wollen sie die Leute doch einfach nur ärgern ...

bild: imgur

Katzen Street-View

In Japan haben Katzen sogar ihr eigenes Street View, zumindest in Hiroshima. Der Ort ist bekannt für die vielen Katzen und will mit dem Projekt den Tourismus ankurbeln.

Beerdigungs-Stripper

Stripper an Beerdigungen sind in China nicht so selten, wie sie sein sollten. Schuld ist der verbreitete Glaube, man habe ein besseres Leben nach dem Tod, wenn viele Leute zur Beerdigung erscheinen. 

Und wie lockt man diese Leute am besten an? Mit Strippern ...

Ach ja, und dann sind da natürlich noch die ganzen japanischen Game-Shows ...

Eine der harmloseren Shows:

gif: imgur

Bevor es jetzt zu abartig wird:

gif: imgur

Asien kann aber auch anders: Punkrock auf Indonesien

Indonesien ist mit knapp 250 Millionen Menschen nicht nur das bevölkerungsreichste muslimische Land der Erde, im Underground agiert auch eine der weltweit grössten Punk-Szenen. Einmal im Jahr trifft sich ein kleiner Teil der Szene auf einer kleinen Insel vor Jakarta und feiert dort ausgelassen ein Festival. (Bild: Matthias Willi)
Der Fotograf Matthias Willi konnte Anfang 2015 zusammen mit Journalist Olivier Joliat die Punkszene auf das sandige Südsee-Idyll begleiten. (Bild: Matthias Willi)
Los geht es am frühen Morgen um 5 Uhr: In Jakartas altem Hafen Muara Angke ist der geheime Treffpunkt der South East Asia Pyrate Punx, einem Punk-Kollektiv aus Bandung, das die Party auf der Insel organisiert. (Bild: Matthias Willi)
Bandung gilt auch als das Seattle Asiens, zumindest in Bezug auf die Subkultur des Punkrocks. Das Kollektiv packt geschlossen an, um das Festival erfolgreich durchführen zu können. Die Do-it-yourself-Philosophie ist in dem immer noch von Armut gezeichneten Land die einzige Möglichkeit, etwas auf die Beine zu stellen – nicht nur für die Punks. (Bild: Matthias Willi)
Bei allen Reibungen ist im grössten muslimischen Land mit seinen 360 verschiedenen Völkern auch Platz für die Punks. (Bild: Matthias Willi)
In diesem bunten Treiben verschiedenster Religionen und Kulturen wirken die Punks weder sonderlich exotisch noch schockierend. (Bild: Matthias Willi)
Die Überfahrt nach Poison Island dauert rund drei Stunden. (Bild: Matthias Willi)
Als der hölzerne Kutter aus dem Hafen ausläuft, schläfern der ruhig stampfende Schiffsdiesel und die stickige Luft unter Deck die Meute ein. (Bild: Matthias Willi)
Willkommen auf Pulau Racun – Poison Island. Die Insel heisst nicht wirklich so, doch mit dem inoffiziellen Namen weiss die Polizei nicht, wo das illegale Festival stattfinden wird. (Bild: Matthias Willi)
Die Punks sind nach dem Nickerchen erholt und ziehen mit vereinten Kräften den Kutter an Land. (Bild: Matthias Willi)
Jetzt muss es schnell gehen: Die ganze Ware muss abgeladen werden, ehe die Ebbe kommt und den Kuter auf Sand setzt. (Bild: Matthias Willi)
Innert weniger Minuten wird die ganze Festivalinfrastruktur an Land gebracht und Poison Island «gekapert». (Bild: Matthias Willi)
Einen Club sucht man auf der unbewohnten Insel vergeblich. Dafür wird ein ausrangiertes Armeezelt aufgebaut... (Bild: Matthias Willi)
...und das Territorium ausgesteckt. Das kleine Insel-Idyll ist nur 50 x 150 Meter klein, hat einen kleinen Kiosk und drei Latrinen, von denen bald nur noch eine funktionsfähig ist. Aber das Punkerherz ist gerüstet. (Bild: Matthias Willi)
Tagsüber werden auf der Insel leisere Töne angestimmt. (Bild: Matthias Willi)
Doch wenn die Dunkelheit über Poison Island hereinbricht, wird die Musik lauter und der Tanz wilder. (Bild: Matthias Willi)
Der Punk der zwölf Festivalbands ist knüppelhart. Doch Aggressivität steckt nur in den Songs. (Bild: Matthias Willi)
Die Punks feiern ausgelassen und fröhlich. Und egal, welche Band hier ihre Songs gerade durchs Zelt und in die Nacht hinausbrüllt: Jeder kennt ihre Songtexte. (Bild: Matthias Willi)
(Bild: Matthias Willi)
So bunt wie die Haare ist auch die Szene selbst. Denn auf der Insel vergnügen sich nicht nur Subkultur-Musiker, sondern auch Sprayer, Stencil- und andere Street-Art-Künstler. (Bild: Matthias Willi)

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