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Solche Bilder sollen bald vorbei sein: Grenzzaun am Bodensee zwischen der deutschen und der Schweizer Grenze. Bild: KEYSTONE

Grenzen zu Deutschland, Österreich und Frankreich sollten in den kommenden Wochen öffnen

Schon in wenigen Wochen könnten Reisen nach Deutschland, Frankreich und Österreich wieder möglich sein. Dies bestätigt das Departement von Bundesrätin Keller-Sutter. Noch schneller soll es für Liebespaare gehen.

Publiziert: 12.05.20, 19:56 Aktualisiert: 12.05.20, 21:56
Lucien Fluri / ch media

Gute Nachrichten für alle reisefreudigen Schweizerinnen und Schweizer: Die Grenzen zu den Nachbarländern sollten schon rasch wieder aufgehen. Zumindest diejenigen zu den Nachbarländern Deutschland, Frankreich und Österreich. In den vergangenen Tagen hat Justizministerin Karin Keller-Sutter verschiedene Telefonate mit ihren Amtskollegen Horst Seehofer (D), Christophe Castaner (F) und Karl Nehammer (AT) über die Rückkehr zur Reisefreiheit geführt.

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«Alle wollen so rasch als möglich eine Normalisierung der Grenzsituation», bestätigt Agnès Schenker, Sprecherin von Bundesrätin Keller-Sutter, entsprechende Informationen dieser Zeitung. Schenker sagt zum Grenzverkehr mit Deutschland, Frankreich und Österreich:

«Das gemeinsame Ziel ist, dass wir in den kommenden Wochen wieder eine normale Situation an den Grenzen mit diesen drei Ländern haben sollten.»

Voraussetzung sei natürlich immer, dass die Ausbreitung des Coronavirus in den drei Ländern und in der Schweiz weiterhin eingedämmt bleibe. Weniger rasch zu erwarten ist eine Grenzöffnung mit dem nach wie vor stark betroffenen Italien.

Für Liebespaare soll noch rascher die Lösung kommen

Noch schneller soll an den drei Grenzen die Öffnung für Personen kommen, die in den letzten Wochen besonders unter der harten Situation gelitten haben: Unverheiratete Paare, die in verschiedenen Länder wohnen. Aber auch Ferienhausbesitzer. In einigen Punkten sind allerdings noch Fragen offen. Staatssekretär Mario Gattiker hat den Auftrag erhalten, mit den drei Ländern jeweils die genauen Details dazu auszuarbeiten. «Es braucht mit jedem Land spezifische Abmachungen», sagt Schenker. Über einen genauen Zeitpunkt kann sie deshalb keine Angaben machen.

Derzeit gelten strenge Regeln an den Grenzen. Zwar dürfen Grenzgänger der Arbeit wegen einreisen, ebenso Verheiratete, wenn sie ihren Ehepartner besuchen. Für Konkubinatspaare ist die Einreise aber, abgesehen von ganz wenigen Härtefällen, verboten. Die strengen Regeln Deutschlands gelten bis zum 15. Mai. In diesen Tagen muss die Regierung in Berlin entscheiden, ob und wie die Massnahmen fortgesetzt werden. Verschiedene Ministerpräsidenten der Bundesländer forderten Grenzöffnungen.

Sars-Cov-2, Covid-19, Coronavirus – die wichtigsten Begriffe
Coronaviren sind eine Virusfamilie, die bei verschiedenen Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen verursachen.

Sars-Cov-2 ist ein neues Coronavirus, das im Januar 2020 in der chinesischen Stadt Wuhan identifiziert wurde. Zu Beginn trug es auch die Namen 2019-nCoV, neuartiges Coronavirus 2019 sowie Wuhan-Coronavirus.

Covid-19 ist die Atemwegserkrankung, die durch eine Infektion mit Sars-Cov-2 verursacht werden kann. Die Zahl 19 bezieht sich auf den Dezember 2019, in dem die Krankheit erstmals diagnostiziert wurde.

Die wichtigsten Fakten zum Coronavirus: Symptome, Übertragung, Schutz.

Apropos Reisen: Traumstrände, die gemäss diesen TripAdvisor-Bewertungen total mies sind

Was könnte man wohl zum Willy's Rock in Boracay (Philippinen) sagen? Vielleicht zu viele Menschen? Bild: flickr
Einfach nichts Besonderes. Und man muss durchs Wasser waten um zum Fels zu gelangen. Igitt. Und danke für dieses Review, es ist zu hoffen, dass sich der Fels die Kritik zu Herzen nimmt. Quelle: Tripadvisor
Tortuga Bay auf den Galapagosinseln. Eine einmalig exotische Lebenswelt. Oder? Bild: shutterstock
Nun, wenn man auf die Galapagos geht um etwas Anderes als schöne Strände zu sehen, ist das natürlich etwas schade. Dann lieber mal nen Nachmittag chillen, ne. Quelle: Tripadvisor
Playa Paraiso in Tulum, Mexiko. Sicherlich kein menschenverlassener Fleck Erde, dennoch genug schön, um es geniessen zu können. Bild: flickr
Nein. Essen ist schlecht und diese Kellner rennen immer so rum und bedienen Leute (Ja, schämen sie sich denn nicht?). Gibt nicht viel zu tun hier. #SAD Quelle: Tripadvisor
Das ist der Pensacola Beach in Florida. Etwas verträumt und mit Ecken und Kanten. Was kann man daran aussetzen? Bild: shutterstock
Alles schön, aber von Sandflöhen befallen. Darum einer von fünf Punkten. Böse Natur ... Quelle: Tripadvisor
Dem kommt hinzu, dass es voll von Aussenseitern ist, mit denen man nicht abhängen oder sie nach Hause einladen kann. Klar, dass das nur einer von fünf Punkten wert ist. Quelle: Tripadvisor
Die Copacabana in Rio de Janeiro. Weltbekannt und darum wahrscheinlich auch überfüllt. Oder? Bild: pixabay
Naja. Diesem Statement ist so nichts hinzuzufügen. Das mit dem Sex-Tourismus hat er wahrscheinlich von einem Freund gehört. Quelle: Tripadvisor
La Plage Matira auf Bora Bora entspricht dem Prädikat Traumstrand definitiv. Bild: flickr
Traumstrand, von wegen! Ein völlig normaler, einfacher Strand mit rauem Sand. Dazu zu eng und keine modernen Paläste nebenan. Geht's eigentlich noch? Quelle: Tripadvisor
El Macao Strand in der Dominikanischen Republik. Ein augenscheinlich makelloser Strand. Bild: shutterstock
Wortwörtlich: «Wir gingen dahin, als es windig war und wir waren nicht fähig ins Wasser zu gehen. Der Hotel-Strand war gut genug.» Absolut nachvollziehbar. Quelle: Tripadvisor
Quelle: Tripadvisor
Die Gegend um Elafonissi auf Kreta besticht durch einen Sand mit pinkfarbenem Stich sowie durch das mediterrane Flair. Bild: flickr
Fazit: Zu wenig Liegen für Touristen, zu wenig Wellen, die Sonne hat geschienen. Und das alles am Strand. Damit konnte man nun definitiv nicht rechnen. Was für ein Horrorerlebnis! Quelle: Tripadvisor
Ausserdem ist der Strand zu wenig pink (und beeinflusst so wohl das Bade- und Erholungserlebnis). Dazu ein chaotischer Parkplatz und Kinder. Freilich eine Katastrophe. Quelle: Tripadvisor
Der Traum vieler Strandurlauber sind die Seychellen. Strände wie der hier präsentierte Anse Source d'Argent stehen beinahe sinnbildlich für das Paradies. Bild: flickr CS
Schön ist es ja schon, aber einfach zu wenig Wasser. Mit dem konnte man nicht rechnen, zumal die Gezeiten seit jeher ein streng gehütetes Geheimnis und für Touristen nicht zugänglich sind. Und wenn man nicht anständig baden kann, ist's eh für die Katz. Quelle: Tripadvisor
Agonda Beach auf Goa (Indien) ist ein beliebter, weil schöner Strand. Bild: shutterstock
Dieser unberechenbare Monsun hat prompt zugeschlagen und das Wasser getrübt und alle Shop-Betreiber rundherum vertrieben. Und dann regnet es auch noch! Dieser Strand hat die Höchststrafe (1 von 5 Punkten) wirklich verdient bei so einer Performance! Quelle: Tripadvisor
Playa Sirena auf Cayo Largo (Kuba). Weisser Sand, Palmen, karibisches Meer. Vielleicht etwas zu kitschig? Bild: commons.wikimedia
Scheiss-Strand! Zug- oder Taxifahrt war anstrengend und der lange Weg an den Strand voll mit weichem Sand. Und am Schluss nichts ausser ein blaues Meer. Wer wäre da nicht enttäuscht?! Quelle: Tripadvisor
Der Green Bowl Beach auf Bali. Versteckt hinter einigen zu bewältigenden Treppen, dafür noch nicht zu Tode touristisiert. Anyone? Bild: flickr
Nope. Wer will schon einen ruhigen Strand mit wenigen Leuten? Und die Treppen sind endlos, weshalb man sich töten will. Frechheit, dass da keine Fahrstühle oder Rolltreppen installiert sind! Quelle: Tripadvisor
Okay. Jetzt alle Achtung. Das ist mein neuer Lieblingsstrand. Watson's Bay in der Nähe von Sydney. WATSON'S Bay. Hihi. Bild: flickr
Trotz des feschen Namens gefällt er nicht allen. Vor allem weil man nur bar bezahlen kann. Und nichts glitzert. Und einfach nicht interessant ist. Tja. Man kann's nicht allen recht machen! Quelle: Tripadvisor
Neuseeland, du Paradies voller Naturschätze! Hier: Maunganui Beach auf der Nordinsel als Beispiel. Das Fazit? Bild: flickr
Wenn du einfach deine Ruhe willst und weisst, dass eh niemand zu Ende liest. Die Legende. Give that guy a medal. Ruhestand verdient. Quelle: Tripadvisor

Schutzausrüstung für die britischen Krankenhäuser

Video: watson

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