Solche Bilder sollen bald vorbei sein: Grenzzaun am Bodensee zwischen der deutschen und der Schweizer Grenze.
Bild: KEYSTONE
Grenzen zu Deutschland, Österreich und Frankreich sollten in den kommenden Wochen öffnen
Schon in wenigen Wochen könnten Reisen nach Deutschland, Frankreich und Österreich wieder möglich sein. Dies bestätigt das Departement von Bundesrätin Keller-Sutter. Noch schneller soll es für Liebespaare gehen.
Gute Nachrichten für alle reisefreudigen Schweizerinnen und Schweizer: Die Grenzen zu den Nachbarländern sollten schon rasch wieder aufgehen. Zumindest diejenigen zu den Nachbarländern Deutschland, Frankreich und Österreich. In den vergangenen Tagen hat Justizministerin Karin Keller-Sutter verschiedene Telefonate mit ihren Amtskollegen Horst Seehofer (D), Christophe Castaner (F) und Karl Nehammer (AT) über die Rückkehr zur Reisefreiheit geführt.
>>> Hier geht es zum Liveticker
«Alle wollen so rasch als möglich eine Normalisierung der Grenzsituation», bestätigt Agnès Schenker, Sprecherin von Bundesrätin Keller-Sutter, entsprechende Informationen dieser Zeitung. Schenker sagt zum Grenzverkehr mit Deutschland, Frankreich und Österreich:
Voraussetzung sei natürlich immer, dass die Ausbreitung des Coronavirus in den drei Ländern und in der Schweiz weiterhin eingedämmt bleibe. Weniger rasch zu erwarten ist eine Grenzöffnung mit dem nach wie vor stark betroffenen Italien.
Für Liebespaare soll noch rascher die Lösung kommen
Noch schneller soll an den drei Grenzen die Öffnung für Personen kommen, die in den letzten Wochen besonders unter der harten Situation gelitten haben: Unverheiratete Paare, die in verschiedenen Länder wohnen. Aber auch Ferienhausbesitzer. In einigen Punkten sind allerdings noch Fragen offen. Staatssekretär Mario Gattiker hat den Auftrag erhalten, mit den drei Ländern jeweils die genauen Details dazu auszuarbeiten. «Es braucht mit jedem Land spezifische Abmachungen», sagt Schenker. Über einen genauen Zeitpunkt kann sie deshalb keine Angaben machen.
Derzeit gelten strenge Regeln an den Grenzen. Zwar dürfen Grenzgänger der Arbeit wegen einreisen, ebenso Verheiratete, wenn sie ihren Ehepartner besuchen. Für Konkubinatspaare ist die Einreise aber, abgesehen von ganz wenigen Härtefällen, verboten. Die strengen Regeln Deutschlands gelten bis zum 15. Mai. In diesen Tagen muss die Regierung in Berlin entscheiden, ob und wie die Massnahmen fortgesetzt werden. Verschiedene Ministerpräsidenten der Bundesländer forderten Grenzöffnungen.
Sars-Cov-2, Covid-19, Coronavirus – die wichtigsten Begriffe
Coronaviren sind eine Virusfamilie, die bei verschiedenen Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen verursachen.
Sars-Cov-2 ist ein neues Coronavirus, das im Januar 2020 in der chinesischen Stadt Wuhan identifiziert wurde. Zu Beginn trug es auch die Namen 2019-nCoV, neuartiges Coronavirus 2019 sowie Wuhan-Coronavirus.
Covid-19 ist die Atemwegserkrankung, die durch eine Infektion mit Sars-Cov-2 verursacht werden kann. Die Zahl 19 bezieht sich auf den Dezember 2019, in dem die Krankheit erstmals diagnostiziert wurde.
Die
wichtigsten Fakten zum
Coronavirus: Symptome, Übertragung, Schutz.
Apropos Reisen: Traumstrände, die gemäss diesen TripAdvisor-Bewertungen total mies sind
Was könnte man wohl zum Willy's Rock in Boracay (Philippinen) sagen? Vielleicht zu viele Menschen?
Bild: flickr Einfach nichts Besonderes. Und man muss durchs Wasser waten um zum Fels zu gelangen. Igitt. Und danke für dieses Review, es ist zu hoffen, dass sich der Fels die Kritik zu Herzen nimmt.
Quelle: Tripadvisor Tortuga Bay auf den Galapagosinseln. Eine einmalig exotische Lebenswelt. Oder?
Bild: shutterstock
Nun, wenn man auf die Galapagos geht um etwas Anderes als schöne Strände zu sehen, ist das natürlich etwas schade. Dann lieber mal nen Nachmittag chillen, ne.
Quelle: Tripadvisor Playa Paraiso in Tulum, Mexiko. Sicherlich kein menschenverlassener Fleck Erde, dennoch genug schön, um es geniessen zu können.
Bild: flickr Nein. Essen ist schlecht und diese Kellner rennen immer so rum und bedienen Leute (Ja, schämen sie sich denn nicht?). Gibt nicht viel zu tun hier. #SAD
Quelle: Tripadvisor Das ist der Pensacola Beach in Florida. Etwas verträumt und mit Ecken und Kanten. Was kann man daran aussetzen?
Bild: shutterstock
Alles schön, aber von Sandflöhen befallen. Darum einer von fünf Punkten. Böse Natur ...
Quelle: Tripadvisor Dem kommt hinzu, dass es voll von Aussenseitern ist, mit denen man nicht abhängen oder sie nach Hause einladen kann. Klar, dass das nur einer von fünf Punkten wert ist.
Quelle: Tripadvisor Die Copacabana in Rio de Janeiro. Weltbekannt und darum wahrscheinlich auch überfüllt. Oder?
Bild: pixabay Naja. Diesem Statement ist so nichts hinzuzufügen. Das mit dem Sex-Tourismus hat er wahrscheinlich von einem Freund gehört.
Quelle: Tripadvisor La Plage Matira auf Bora Bora entspricht dem Prädikat Traumstrand definitiv.
Bild: flickr Traumstrand, von wegen! Ein völlig normaler, einfacher Strand mit rauem Sand. Dazu zu eng und keine modernen Paläste nebenan. Geht's eigentlich noch?
Quelle: Tripadvisor El Macao Strand in der Dominikanischen Republik. Ein augenscheinlich makelloser Strand.
Bild: shutterstock
Wortwörtlich: «Wir gingen dahin, als es windig war und wir waren nicht fähig ins Wasser zu gehen. Der Hotel-Strand war gut genug.» Absolut nachvollziehbar.
Quelle: Tripadvisor Die Gegend um Elafonissi auf Kreta besticht durch einen Sand mit pinkfarbenem Stich sowie durch das mediterrane Flair.
Bild: flickr Fazit: Zu wenig Liegen für Touristen, zu wenig Wellen, die Sonne hat geschienen. Und das alles am Strand. Damit konnte man nun definitiv nicht rechnen. Was für ein Horrorerlebnis!
Quelle: Tripadvisor Ausserdem ist der Strand zu wenig pink (und beeinflusst so wohl das Bade- und Erholungserlebnis). Dazu ein chaotischer Parkplatz und Kinder. Freilich eine Katastrophe.
Quelle: Tripadvisor Der Traum vieler Strandurlauber sind die Seychellen. Strände wie der hier präsentierte Anse Source d'Argent stehen beinahe sinnbildlich für das Paradies.
Bild: flickr CS Schön ist es ja schon, aber einfach zu wenig Wasser. Mit dem konnte man nicht rechnen, zumal die Gezeiten seit jeher ein streng gehütetes Geheimnis und für Touristen nicht zugänglich sind. Und wenn man nicht anständig baden kann, ist's eh für die Katz.
Quelle: Tripadvisor Agonda Beach auf Goa (Indien) ist ein beliebter, weil schöner Strand.
Bild: shutterstock
Dieser unberechenbare Monsun hat prompt zugeschlagen und das Wasser getrübt und alle Shop-Betreiber rundherum vertrieben. Und dann regnet es auch noch! Dieser Strand hat die Höchststrafe (1 von 5 Punkten) wirklich verdient bei so einer Performance!
Quelle: Tripadvisor Playa Sirena auf Cayo Largo (Kuba). Weisser Sand, Palmen, karibisches Meer. Vielleicht etwas zu kitschig?
Bild: commons.wikimedia Scheiss-Strand! Zug- oder Taxifahrt war anstrengend und der lange Weg an den Strand voll mit weichem Sand. Und am Schluss nichts ausser ein blaues Meer. Wer wäre da nicht enttäuscht?!
Quelle: Tripadvisor Der Green Bowl Beach auf Bali. Versteckt hinter einigen zu bewältigenden Treppen, dafür noch nicht zu Tode touristisiert. Anyone?
Bild: flickr Nope. Wer will schon einen ruhigen Strand mit wenigen Leuten? Und die Treppen sind endlos, weshalb man sich töten will. Frechheit, dass da keine Fahrstühle oder Rolltreppen installiert sind!
Quelle: Tripadvisor Okay. Jetzt alle Achtung. Das ist mein neuer Lieblingsstrand. Watson's Bay in der Nähe von Sydney. WATSON'S Bay. Hihi.
Bild: flickr Trotz des feschen Namens gefällt er nicht allen. Vor allem weil man nur bar bezahlen kann. Und nichts glitzert. Und einfach nicht interessant ist. Tja. Man kann's nicht allen recht machen!
Quelle: Tripadvisor Neuseeland, du Paradies voller Naturschätze! Hier: Maunganui Beach auf der Nordinsel als Beispiel. Das Fazit?
Bild: flickr Wenn du einfach deine Ruhe willst und weisst, dass eh niemand zu Ende liest. Die Legende. Give that guy a medal. Ruhestand verdient.
Quelle: Tripadvisor
Schutzausrüstung für die britischen Krankenhäuser
Video: watson
Das könnte dich auch interessieren: