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Bild: MICHAEL REYNOLDS/EPA/KEYSTONE

Ein paranoider Egomane im Weissen Haus: Donald Trump ist eine tickende Zeitbombe

Der Rauswurf von FBI-Chef James Comey offenbart Donald Trumps Charakter: Der US-Präsident ist ein hemmungslos auf sich selbst bezogener Mensch mit Neigung zu Schnellschüssen. Ohne Rücksicht auf Verluste.

Publiziert: 13.05.17, 12:06 Aktualisiert: 13.05.17, 14:37

In der bald viermonatigen Amtszeit von Donald J. Trump als US-Präsident gibt es eine Konstante: Immer wenn man glaubt, es könne nicht schlimmer werden, gelingt es ihm, noch eine Schaufel draufzulegen. Diese Woche war dies der Fall, als er FBI-Direktor James Comey entliess.

Die Bestürzung ausserhalb von Trumps Fangemeinde war gross: Von einer Verfassungskrise war die Rede, von Zuständen wie in einer Bananenrepublik. Leute, die den Präsidenten näher kennen, schlossen sich dieser Beurteilung an, waren aber überhaupt nicht erstaunt. Barbara Res, eine ehemalige Vizepräsidentin von Trumps Unternehmen, bezeichnete Comeys Rauswurf gegenüber Politico als «empörend». Schockiert aber sei sie nicht.

Trump und der geschasste FBI-Chef James Comey. Bild: EPA/Bloomberg POOL

Ein ehemaliges Mitglied von Trumps innerem Kreis bezeichnete die Entlassung als «Akt des Wahnsinns, aber so funktioniert er». Ein früherer politischer Mitarbeiter meinte, Trumps Vorgehen entspreche voll und ganz seinem Verhaltensmuster. Trump-Biographin Gwenda Blair bezeichnete die Schamlosigkeit seines Vorgehens als erstaunlich «und erstaunlich konsistent». Trump überlege andauernd, «wie er die Schachfiguren zu seinem Vorteil bewegen kann».

Der Narzisst

Ein Ausdruck wird in Zusammenhang mit dem 70-jährigen Trump immer wieder verwendet: Narzisst. Psychologen hatten bereits im Wahlkampf vor seiner Persönlichkeitsstruktur gewarnt und dabei teilweise Standesregeln verletzt, die Ferndiagnosen verbieten. Narzissten sind Menschen, die vollständig auf sich selbst bezogen sind. Ihr Denken und Handeln dient nur den eigenen Zielen. Von ihren Mitmenschen erwarten sie Bewunderung und Unterordnung.

Donald Trump, der einst mit einem hübschen Startkapital von Papa Fred ins Immobiliengeschäft in New York eingestiegen war, hat zeitlebens praktisch nur für sich selbst gearbeitet. Sein Arbeitsumfeld sei «von Konkurrenzdenken und Chaos» geprägt gewesen, schreibt Politico. Dabei habe Trump stets und in erster Linie darauf geachtet, sich selbst zu schützen, sagte Jack O'Donnell, ein ehemaliger Manager von Trumps Casinos in Atlantic City.

Die Loyalität seiner Mitarbeiter sei für Donald Trump ein zentrales Anliegen gewesen, schreibt die «New York Times». Die Zeitung berichtet über ein Abendessen mit James Comey, das sieben Tage nach der Vereidigung des Präsidenten stattfand. Dabei habe Trump von Comey genau das verlangt: Loyalität. Doch der Direktor der Bundespolizei muss in erster Linie unabhängig sein. James Comey habe ihm nur Ehrlichkeit garantiert, so die «New York Times».

Die Frage der Ermittlung

Das Weisse Haus bestreitet diese Version, die von zwei Quellen bestätigt wird. Trump behauptete im Interview mit dem Fernsehsender NBC, er habe Comey nur gefragt, ob gegen ihn ermittelt werde. Allein mit dieser Frage bewegte er sich in einer juristischen Grauzone. Comey habe ihm versichert, dies sei nicht der Fall. Offenbar tat er dies zwei weitere Male, wie Trump in seinem Entlassungsschreiben festhielt. Auch diese bizarre Passage sagt einiges aus über seinen Narzissmus.

Tony Schwartz bei seinem Auftritt in St.Gallen. Bild: AP/Keystone

In Donald Trumps Welt ist Eigennutz die grösste aller Tugenden. Das bestätigte Tony Schwartz, der Trumps Buch «The Art of the Deal» als Ghostwriter verfasst hatte, vor einigen Tagen bei einem Auftritt an der Universität St.Gallen. Das Psychogramm, das er von seinem ehemaligen Auftraggeber zeichnete, habe dem Publikum «die Haare zu Berge» stehen lassen, schreibt die NZZ.

Hochgradig ignorant

Schwartz schilderte Trumps gestörtes Verhältnis zu Wahrheit und Fakten. Schon bei der Arbeit zum 1987 erschienenen Buch habe er eigentlich nie jemanden gefunden, der ihm Trumps Version der Ereignisse hätte bestätigen können. Trump sei alles andere als eine Führungspersönlichkeit. Er sei nicht nur hochgradig ignorant, sondern habe kein Gewissen, keine Werte und keine Empathie, weil er völlig auf sich selber fixiert sei.

Seine Entscheidungen seien stets von zwei Motiven geprägt gewesen: Vergeltung und Eigeninteresse, schreibt Politico. Was exakt zum Rauswurf von James Comey passt. Strategisches Denken ist Donald Trump fremd, er handelt intuitiv, aus dem Bauch heraus. Er hat sich selbst als instinktgetrieben bezeichnet. «Wenn jemand eine Idee hat, sagt er: ‹Mach einfach›», erklärte seine einstige Vizepräsidentin Barbara Res. Die Idee werde weder ausgestaltet noch konkretisiert.

Anlegen, Schiessen, Zielen

«Sein Motto heisse nicht ‹Anlegen, Zielen, Schiessen›, sondern ‹Anlegen, Schiessen, Zielen›», sagte Trumps früherer Pressebetreuer Alan Marcus. Mit seiner Methode Schnellschuss ist er verschiedentlich auf die Nase gefallen und nur knapp dem Bankrott entkommen. Heute aber steht ungleich mehr auf dem Spiel als in seinem früheren Leben als Immobilien- und Casinomogul.

Donald Trumps Weltbild ist geprägt vom Sozialdarwinismus. «Der Mensch ist das bösartigste aller Tiere», sagte er schon 1981 dem Magazin «People». Im Buch «Think Big» von 2007 äusserte er sich noch deutlicher: «Die Welt ist ein schrecklicher Ort.» Wenn man ganz oben sei, wollten einem schon die Freunde alles abknöpfen. «Unsere Feinde sind noch schlimmer! Man muss sich beschützen im Leben.»

Wie lange noch?

Das Psychogramm, das sich aus diesen Elementen ergibt, ist verheerend: Der Führer der freien Welt ist ein paranoider Egomane, der aus dem Bauch heraus entscheidet und überall Feinde wittert. Bislang wird Donald Trump von den «Checks and Balances» der amerikanischen Demokratie in Schach gehalten. Aber wie lange noch?

Ex-Ghostwriter Tony Schwartz skizzierte in St. Gallen ein düsteres Bild. Trump könne irgendwann einen Vorwand finden, um Notrecht einzuführen und die Pressefreiheit einzuschränken. Und wenn er sich von einem ausländischen Staatschef gedemütigt fühle, sei alles möglich. Seine Reaktionen auf die Provokationen von Kim Jong Un und den Giftgasangriff in Syrien lassen schon einmal nichts Gutes erahnen.

100 Tage Trump in 90 Bildern

20. Januar 2017: Donald Trump tritt sein Amt als 45. Präsident der USA an, Barack Obama tritt ab. AP/AP / Andrew Harnik
21. Januar 2017: Trump bei CIA. AP/AP / Andrew Harnik
22. Januar 2017: Trump mit Vize Mike Pence zeigt einen Brief von Barack Obama. AP/AP / Andrew Harnik
23. Januar 2017: Trump kündigt das Trans-Pazifische Abkommen. AP/AP / Evan Vucci
24. Januar 2017: Trump trifft sich mit den Bossen der Autoindustrie im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
25. Januar 2017: Trump unterzeichnet ein Dekret zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
26. Januar 2017: Donald Trump, sein Vize Mike Pence und Paul Ryan, Sprecher des Repräsentantenhauses, während einer Veranstaltung der Republikaner in Philadelphia. AP/AP / Matt Rourke
27. Januar 2017: Trump mit der britischen Premierministerin Theresa May im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
28. Januar 2017: Trump telefoniert im Oval Office mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. AP/AP / Andrew Harnik
29. Januar 2017: Trump telefoniert mit dem saudiarabischen König Salman bin Abd al-Aziz Al Saud. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
30. Januar 2017: Trump trifft sich mit Wirtschaftsbossen. AP/AP / Evan Vucci
31. Januar 2017: Trump nominiert Neil Gorsuch für den seit einem Jahr vakanten Sitz am Obersten Gerichtshof. AP/AP / Carolyn Kaster
1. Februar 2017: Trump führt Aussenminister Rex Tillerson in sein Amt ein. AP/AP / Carolyn Kaster
2. Februar 2017: Trump trifft Harley-Davidson-Chef Matthew S. Levatich. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
3. Februar 2017: Trump verabschiedet sich auf der Andrews Air Force Base und fliegt für ein Weekend nach Florida. AP/AP / Susan Walsh
4. Februar 2017: Von diesem Tag gibt es kein Bild von Trump, er ist ja in Florida. Derweil gibt es in Washington eine Demonstration gegen den Bau der Mauer an der mexikanischen Grenze. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
5. Februar 2017: Trump wird in seinem International Golf Club in West Palm Beach mit Musik empfangen. AP/AP / Susan Walsh
6. Februar 2017: Trump spricht auf der MacDill Air Force Base in Tampa zu Soldaten. AP/AP / Susan Walsh
7. Februar 2017: Trump empfängt im Weissen Haus Sheriffs und wird von diesen beschenkt. AP/AP / Evan Vucci
8. Februar 2017: Trump nach einem Treffen mit Intel-CEO Brian Krzanich (hinten links). AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
9. Februar 2017: Der neue Justizminister Jeff Sessions leistet den Amtseid. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
10. Februar 2017: Trump trifft den japanischen Premierminister Shinzo Abe im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
11. Februar 2017: Ein Konvoi mit Trump und Shinzo Abe trifft in Trump International Golf Club in West Palm Beach ein. AP/AP / Susan Walsh
12. Februar 2017: Trump besteigt auf dem Palm Beach International Airport die Air Force One um nach Washington zurückzufliegen. AP/AP / Susan Walsh
13. Februar 2017: Trump trifft den kanadischen Premierminister Justin Trudeau im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
14. Februar 2017: Paul Ryan, Sprecher des Repräsentantenhauses, schaut Trump über die Schulter, als dieser ein Gesetz Obamas gegen die Korruption rückgängig macht. AP/AP / Evan Vucci
15. Februar 2017: Donald Trump empfängt den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu. AP/AP / Evan Vucci
16. Februar 2017: Pressekonferenz im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
17. Februar 2017: Trump vor einem Boeing 787 Dreamliner beim Besuch eines Boeing-Werks in North Charleston. AP/AP / Susan Walsh
18. Februar 2017: Donald Trump mit Frau Melania an einer Veranstaltung in Melbourne, USA. AP/AP / Chris O'Meara
19. Februar 2017: Trump ist in seinem Golf-Resort in Florida. AP/AP / Susan Walsh
20. Februar 2017: Trump meldet sich nach dem Golf-Weekend in Florida in Washington zurück. AP/AP / Andrew Harnik
21. Februar 2017: Trump besucht das National Museum of African American History and Culture in Washington. AP/AP / Evan Vucci
22. Februar 2017: Trump bei einem Meeting im Roosevelt Room im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
23. Februar 2017: Trump und Tochter Ivanka bei einem Meeting im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
24. Februar 2017: Trump bei der Conservative Political Action Conference (CPAC) in Oxon Hill. AP/AP / Evan Vucci
26. Februar 2017: Trump beim Dinner mit den Gouverneuren der Bundesstaaten. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
27. Februar 2017: Trump trifft Mitglieder der Historically Black Colleges and Universities (HBCU) im Weissen Haus, während seine Beraterin Kellyanne Conway auf dem Sofa mit dem Handy spielt. Respekt geht anders. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
28. Februar 2017: Trump spricht im Kongress im Capitol Hill in Washington. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
1. März 2017: Trump trifft sich mit den Spitzen des Senats und des Repräsentantenhauses im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
2. März 2017: Trump auf dem Flugzeugträger Gerald R. Ford in Newport. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
3. März 2017: Trump besucht die Saint Andrew Catholic School in Orlando. AP/AP / Alex Brandon
4. März 2017: Keine Bilder von Trump an diesem Tag, den er in seinem Golf-Resort in Florida verbringt. Seine Anhänger in Florida freuts. AP/AP / Alex Brandon
5. März 2017: Trump kehrt wieder an die Arbeit nach Washington zurück. AP/AP / Alex Brandon
7. März 2017: Trump mit Besuchern des Weissen Hauses. AP/AP / Evan Vucci
9. März 2017: Trump trifft Vertreter von Kleinbanken. AP/AP / Evan Vucci
10. März 2017: Trump bei einem Meeting im Weissen Haus zum Thema Obama-Care. AP/AP / Evan Vucci
11. März 2017: Trump mit seinem Team in seinem Golf-Resort in Sterling. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
13. März 2017: Trump mit seinen Staatssekretären im Oval Office im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
14. März 2017: Trump empfängt den saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. AP/AP / Evan Vucci
15. März 2017: Trump bei einer Veranstaltung in Nashville. AP/AP / Mark Humphrey
16. März 2017: Trump mit dem irischen Premierminister Enda Kenny und dessen Frau Fionnuala im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
17. März 2017: Trump mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel im Oval Office im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
19. März 2017: Trump mit seinem Presseteam in der Air Force One auf dem Palm Beach International Airport. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
20. März 2017: Trump spricht im Kentucky Exposition Center in Louisville. AP/AP / Andrew Harnik
21. März 2017: Trump spricht vor dem National Republican Congressional Committee in Washington. AP/AP / Andrew Harnik
22. März 2017: Trump bei einem Meeting zum Thema Gesundheitswesen. AP/AP / Evan Vucci
23. März 2017: Trump trifft Trucker-Fahrer. AP/AP / Andrew Harnik
24. März 2017: Trump spricht zu den Medien über das Gesundheitswesen. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
25. März 2017: Trump kehrt nach einem Dinner in Washington ins Weisse Haus zurück. AP/AP / Alex Brandon
26. März 2017: Trump in seinem Golf-Resort in Potomac Falls. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
27. März 2017: Trump unterzeichnet verschiedene Gesetze. AP/AP / Andrew Harnik
28. März 2017: Trump bei der Umweltbehörde EPA in Washington. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
29. März 2017: Trump mit Melania bei einem Meeting im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
30. März 2017: Trump empfängt den dänischen Premierminister Lars Lokke Rasmussen im Oval Office. AP/AP / Andrew Harnik
31. März 2017: Trump mit Vize Pence vor der Unterzeichnung eines Handelsgesetzes im Oval Office. AP/AP / Andrew Harnik
3. April 2017: Trump empfängt den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah Al-Sisi (nur die Hand sichtbar) in Washington. AP/AP / Andrew Harnik
4. April 2017: Trump bei einer Konferenz der Gewerkschaft in Washington. AP/AP / Susan Walsh
5. April 2017: Trump begrüsst den jordanischen König Abdullah II. im Garten des Weissen Hauses. AP/AP / Andrew Harnik
6. April 2017: Trump gibt in Mar-a-Lago in Palm Beach Auskunft über die US-Luftangriffe in Syrien. AP/AP / Alex Brandon
7. April 2017: Trump trifft den chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Florida. AP/AP / Alex Brandon
8. April 2017: Wieder einmal ist Trump in seinem Golf-Resort in Florida. AP/AP / Alex Brandon
9. April 2017: Trump ist nach dem Golf-Weekend in Florida wieder in Washington zurück. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
10. April 2017: Neil Gorsuch legt seinem Amtseid als Mitglied des Obersten Gerichtshof ab. AP/AP / Evan Vucci
11. April 2017: Treffen mit Wirtschaftsvertretern im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
12. April 2017: Trump trifft Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
13. April 2017: Trump trifft wieder einmal in Florida ein. AP/AP / Alex Brandon
14. April 2017: Trump in seinem Golfresort in Florida. AP/AP / Alex Brandon
15. April 2017: Trumps Wagenkonvoi in West Palm Beach, Florida. AP/AP / Alex Brandon
16. April 2017: Trump, Melania und Sohn Barron Trump kommen an Bord der Air Force One auf dem Palm Beach International Airport. AP/AP / Alex Brandon
17. April 2017: Osterfeier im Weissen Haus. AP/AP / Carolyn Kaster
18. April 2017: Trump spricht an einem IT-Kongress in Kenosha, USA. AP/AP / Kiichiro Sato
19. April 2017: Trump würdigt Super Bowl Champion New England Patriots und bekommt einen Helm. AP/AP / Andrew Harnik
20. April 2017: Trump trifft den italienischen Premierminister Paolo Gentiloni im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
21. April 2017: Trump posiert für ein Foto der Nachrichtenagentur AP. AP/AP / Andrew Harnik
22. April 2017: Donald und Melania Trump besuchen ein Kriegsveteranen-Zentrum. AP/AP / Alex Brandon
24. April 2017: Trump mit Tochter Ivanka während eines Videogesprächs mit der ISS. AP/AP / Susan Walsh
25. April 2017: Trump am United States Holocaust Memorial Museum's National Days of Remembrance. AP/AP / Carolyn Kaster
26. April 2017: Trump empfängt im Oval Office Lehrerinnen aus dem ganzen Land. AP/AP / Andrew Harnik
27. April 2017: Trump mit einer Gruppe von Kindern am Zukunftstag (Take Our Daughters and Sons to Work Day) im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci

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