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Der Beginn: Am 9. September 2014 kündigt Apple-Chef Tim Cook «One More Thing» an. archivBild: EPA

Wie Apple mit einem belächelten Gadget die Konkurrenz das Fürchten lehrte

Am Dienstagabend werden die Kalifornier ihre «Series 6» präsentieren. Zeit, auf fünf turbulente Jahre mit der Apple Watch zurückzublicken.

Publiziert: 15.09.20, 12:13 Aktualisiert: 15.09.20, 13:43

Bei der Präsentation der Apple Watch wurde die Computeruhr von manchen Beobachtern als Gimmick für Nerds belächelt. Sechs Jahre später hat sie mit ihren Fitness- und Gesundheitsfunktionen eine grosse Nutzer-Basis gewonnen. Am Dienstagabend wird der Marktführer die mittlerweile sechste Generation seiner Smartwatch vorstellen (watson berichtet live). Doch vorher blicken wir zurück auf bewegte Jahre.

«Mir fehlt die Killer-Applikation.»

Swatch-Chef Nick Hayek, im September 2014

Vom Underdog zum Marktführer

Apple ist der wertvollste Technologie-Konzern der Welt. Dies obwohl man mit den wichtigsten Produkten nie eine marktbeherrschende Stellung erreicht hat. Selbst das iPhone kommt im Weihnachtsgeschäft weltweit nicht gross über einen Marktanteil von 20 Prozent hinaus – um dann für den Rest des Jahres auf Werte um 15 Prozent zurückzufallen.

Samsung und Huawei verkaufen in der Regel mehr Smartphones als Apple. Und alle Hersteller von Android-Geräten zusammengerechnet, lassen die iOS-Plattform von Apple zahlenmässig weit hinter sich. Wobei anzumerken ist, dass Apple den Löwenanteil aller Profite weltweit einstreicht.

Bei den Smartwatches herrschen klare Verhältnisse, was die Markanteile und den Profit betreffen. Hier laufen die Kalifornier der gesamten Konkurrenz den Rang ab.

Mit «One More Thing» fing es an:

Video: YouTube/the unofficial AppleKeynotes channel

Als Apple im September 2014 den Einstieg ins Uhrenbusiness ankündigte und den Prototypen der Apple Watch enthüllte, gab sich eine bekannte Persönlichkeit aus der Schweizer Wirtschaft betont gelassen: Nick Hayek. «Mir fehlt die Killer-Applikation», sagte der Chef des weltgrössten Uhrenkonzerns, der Schweizer Swatch Group. Das NZZ-Interview wurde viel zitiert – Hayeks skeptische Worte gingen um die Welt.

Zwar verlief der Verkaufsstart der ersten Apple Watch im April 2015 nicht unbedingt so, wie die Apple-Führung sich das vorgestellt hatte. Der damalige Chefdesigner Jony Ive hatte noch davon geträumt, in das Segment der Luxusuhren vorzustossen. Die aberwitzig teure, goldene Apple Watch «Edition», die bis zu 18'000 Franken kostete, erwies sich aber als Ladenhüter. Die technisch identischen Versionen mit einem Aluminium- oder Edelstahl-Gehäuse waren hingegen weit günstiger zu haben und lockten ein Millionen-Publikum.

Genialer Marketing-Schachzug oder unternehmerischer Fehlentscheid? Die aus Gold gefertigte Apple Watch Edition sorgte für Schlagzeilen – und verschwand schnell vom Markt. archivBild: AP

Apple stand damals – wie so oft – nicht in der ersten Reihe, um die neue Produktsparte ins Leben zu rufen. Doch auch keinem der Wettbewerber war es bis zu diesem Zeitpunkt gelungen, eine Computeruhr im Massenmarkt zu etablieren. Manche Sportler trugen spezialisierte Smartwatches von Polar oder Fitness-Armbänder von Fitbit am Handgelenk. Und Google versuchte etwas halbherzig, mit Partnern wie Fossil oder dem Schweizer Luxusuhren-Hersteller Tag Heuer eine Variante des Betriebssystems Android, die inzwischen WearOS heisst, auf die Uhr zu bringen. Zum Durchbruch reichte es nicht.

Heute verkauft sich die Apple Watch nicht nur besser als sämtliche Uhren aller Marken des Swatch-Konzerns: 2019 hat Apple die gesamte Schweizer Uhrenindustrie überholt.

Die Killerfeatures

Im Wettlauf um die Vorherrschaft im Smartwatch-Markt kam Apple der Umstand zugute, dass viele Käufer ein iPhone oder andere Geräte von Apple besitzen. Sie lassen sich untereinander einfacher verknüpfen als Geräte von unterschiedlichen Herstellern aus dem Android-Lager. Dieser Vorteil schlug sich auch in der Apple-Bilanz nieder.

Die Absatzzahlen der Apple Watch kommuniziert der Konzern zwar nicht, auch der Umsatz in Dollar wird in einer grösseren Sparte versteckt. Es gibt aber zuverlässige Schätzungen: Der als treffsicher geltende Analyst Neil Cybart von AboveAvalon hat im Vorfeld des anstehenden Apple Events berechnet, dass inzwischen 103.2 Millionen Geräte verkauft wurden. Im Weihnachtsquartal 2018 wurde demnach erstmals die Schwelle von zehn Millionen Stück überschritten, ein Jahr später lagen 13.8 Millionen Apple Watches unter dem Weihnachtsbaum.

Der Boom der Apple Watch hat auch damit zu tun, dass der Konzern sich auf bestimmte Themen fokussierte, die bei den Nutzern besonders viel Anklang fanden:

  • Benachrichtigungen,
  • Fitness und Gesundheit.

So verpasst man als Apple-Watch-User nie mehr eine wichtige Nachricht eines bestimmten Absenders oder die nächste Abfahrt auf der Autobahn, die man gleich nehmen muss.

Seit der dritten Generation kann die Watch dank LTE-Funk auch ohne iPhone ins Internet und Telefonate entgegennehmen, ohne dass der Akku sofort leergesaugt ist.

Als Clou erwies sich aber vor allem die Entscheidung von Konzernchef Tim Cook, das Fitness- und Gesundheitsangebot der Computeruhr in den Vordergrund zu stellen und auszubauen.

Tim Cook 2018 mit der US-Fussballspielerin Alex Morgan. Apple hat sein «Wearable» ganz gezielt auch auf weibliche Nutzerinnen ausgerichtet, bezüglich Funktionen und Look. Bild: AP

Cook, der regelmässig morgens um fünf Uhr im heimischen Fitnesstudio steht, sorgte nicht nur dafür, dass die Apple Watch Bewegungen und sportliche Aktivitäten des Besitzers erfasst. Seit der vierten Auflage (2018) kann die Apple Watch auch Herzrhythmusstörungen erkennen, ein einfaches EKG aufzeichnen und Stürze registrieren. Das Modell aus dem Herbst 2019 erhielt einen Always-on-Bildschirm, der ständig leuchtet, statt nur beim Heben des Handgelenks. Parallel senkte Apple den Preis älterer Modelle.

Die Konkurrenz gibt nicht auf

Nach Berechnungen des Marktforschungsinstituts Strategy Analytics dominiert Apple mit einem Marktanteil von 55.5 Prozent (Absatz) die gesamte Smartwatch-Branche, gefolgt von Samsung (13.9 Prozent) und Garmin (8.0 Prozent).

In den Top-3 taucht der Smartwatch-Pionier Fitbit gar nicht mehr auf, der für rund zwei Milliarden Dollar von Google übernommen werden soll – wenn die Wettbewerbshüter grünes Licht geben.

Der Milliardendeal zeigt aber auch, dass Google das Segment noch nicht aufgegeben hat. Samsung setzt im Wettlauf mit Apple allerdings nicht auf das Google-System Android Wear, sondern auf die eigene Software Tizen. Dass der chinesische Technologie-Riese Huawei bei seinen Smartwatches auch auf ein eigenes System setzt, zeigt, dass Google bei seiner Aufholjagd mit WearOS gegenüber Apple aktuell nicht auf viel Unterstützung ausserhalb des Geschäfts mit sogenannten Fashion-Uhren von Anbietern wie Fossil zählen kann.

Immerhin setzen die Wettbewerber inzwischen auch bei den Funktionen Akzente, die man bei Apple bislang vergeblich sucht. So glänzt die Huawei Watch GT 2 Pro mit einer Batterie-Laufzeit von rund zehn Tagen, während die Apple Watch nach gut einem Tag wieder aufgeladen werden muss. Da die Huawei-Uhr aber etliche Funktionen vermissen lässt, steht eine Ablösung des Marktführers nicht bevor.

Vielmehr dürfte Apple nach der Keynote am 15. September 2020 seine Vormachtstellung bei den Smartwatches weiter ausbauen. Laut Gerüchteküche soll heute ein günstigeres Einsteigermodell vorgestellt werden. Zudem kommt mit der neuen Version des Betriebssystems (watchOS 7) eine schon lange gewünschte Sleep-Tracking-Funktion. Man kann in Zukunft die Schlafqualität mit dem «Wearable» überwachen und wenn nötig optimieren – und dies bei vernünftigem Akkuverbrauch (zumindest bei neueren Apple-Watch-Modellen).

Die sechste Generation der Apple Watch («Series 6» genannt) soll auch den Sauerstoffgehalt im Blut messen können. Falls sich entsprechende Hinweise bestätigen, kann man sich neu auf mögliche Herz-Kreislauf-Probleme hinweisen lassen. Ein interessanter Nebeneffekt wäre zudem laut Fachleuten, dass ein niedriger Sauerstoffgehalt auch auf das Coronavirus, bzw. eine Covid-19-Erkrankung, hinweisen könnte.

Ab 19 Uhr erfahren wir mehr.

Was bisher geschah

  • 2014: Apple präsentiert die Apple Watch anlässlich seiner iPhone-Keynote am 9. September.
  • 2015: Die 1. Generation der Apple Watch kommt am 24. April in ersten Ländern in den Handel. In der Schweiz erfolgt der Verkaufsstart am 26. Juni.
  • 2016: Die 2. Generation, die Apple Watch Series 2, wird am 7. September lanciert.
  • 2017: Die Apple Watch Series 3 wird am 12. September vorgestellt und kommt Ende Monat in den Verkauf.
  • 2018: Die Apple Watch Series 4 wird am 12. September gezeigt, der Verkaufsstart erfolgt am 21. September.
  • 2019: Die Apple Watch Series 5 wird am 10. September präsentiert, ab 20. September ist sie verfügbar.

Den Herzschlag mit der Apple Watch prüfen

Ist mein Herz gesund? Ich werd es gleich erfahren, wobei ...
... Apple weist darauf hin, dass die Messung keine ärztliche Diagnose ersetzt. Und bevor ich mein erstes EKG am Handgelenk aufzeichnen kann, muss ich das Feature mit der Health-App auf dem iPhone einrichten.
Zunächst gilt es das Geburtstdatum einzugeben ...
Nun wird mir erklärt, wie das Ganze funktioniert.
Jetzt gehts ans Eingemachte. So etwas werd ich hoffentlich nicht zu Gesicht bekommen! 😳
Unter 50 Schlägen pro Minute?! Nicht bei dem Koffein-Pegel! 🤪
Hoffentlich gibts auch kein «uneindeutiges» Ergebnis! Hmm ... während der Messung sollten die Arme nicht auf einem Tisch liegen.
Wichtig zu wissen: Herzinfarkte, Butgerinnsel und Schlaganfälle lassen sich mit der EKG-App nicht feststellen. Wenn man sich nicht wohl fühle, solle man mit dem Arzt sprechen, betont Apple beim Einrichtungsprozess.
Das Ganze hat keine zwei Minuten gedauert, jetzt will ich endlich M E S S E N ...
Als Linksträger (mit Digital Crown links am Gehäuse) gehts zur Sache. Moment, was ist hier falsch?!
Richtig! Arme nicht auf dem Tisch auflegen! Und los ...
Die Spannung steigt ... dann die (nicht hundertprozentige) Gewissheit.
Zur Erinnerung: Die EKG-App der Apple Watch kann auf Herzprobleme hinweisen. Man sollte aber bei gesundheitlichen Problemen einen Arzt konsultieren.
Also gut, ich will natürlich auch gewarnt werden, falls es von mir unbemerkte Unregelmässigkeiten gibt ...
Schnell noch mal die Health-App öffnen und die Mitteilungen konfigurieren, die ich hoffentlich nie erhalten werde ...
Ab nun achtet die Apple Watch ohne mein Zutun, ob ich einen regelmässigen Herzschlag habe.
Mal schauen, wie häufig gemessen wird. Gerade habe ich ziemlich viel Kaffee intus, das dürfte den Puls hochtreiben 😜
Ach komm!, flüstert der Hypochonder-Nerd in mir: Nur noch schnell ein weiteres EKG.

(dsc/sda/awp/dpa)

Wie Apple Geschichte schrieb

Apple hat der Computerbranche in den letzten vier Jahrzehnten immer wieder die Richtung vorgegeben. Das sind die wichtigsten Meilensteine ... AP/AP / Marcio Jose Sanchez
1976: Die Firmengründer Steve Jobs und Steve Wozniak (l.) bauen in einer Garage die ersten Apple-Computer. Die Geräte, die sie für 666.66 Dollar verkaufen, bestehen nur aus der Hauptplatine, ohne Gehäuse oder Tastatur. Mit Apple beginnt die Ära der Personal Computer, während meist noch Grossrechner verwendet werden. DPA APPLE / STR
2066 Crist Drive, Los Altos, Kalifornien. In diesem Haus wuchs Steve Jobs bei seinen Adoptiveltern auf. AP / JEFF CHIU
1977: Mit dem Apple II bringt das Unternehmen einen fertigen PC im Plastikgehäuse und mit einer Farbgrafikkarte auf den Markt, der sich bis 1993 über zwei Millionen Mal verkaufte. AP / ERIC RISBERG
1980: Apple geht an die Börse und verkauft 4.6 Millionen Aktien zu einem Preis von 22 Dollar. Schon am ersten Tag steigt der Aktienkurs auf 29 Dollar, womit das Unternehmen einen Marktwert von knapp 1.8 Milliarden Dollar aufwies. EPA / JUSTIN LANE
1984: Jobs stellt den Macintosh-Computer vor, mit dem eine grafische Benutzeroberfläche und die Bedienung per Maus populär werden. APPLE / STR
1985: Jobs wird in einem Machtkampf aus dem Unternehmen gedrängt. Er gründet danach die Computer Firma Next und führt das Animations-Studio Pixar. AP NY / RICHARD DREW
Unter Steve Jobs wurden die Pixar-Filme «Findet Nemo» und «Die Unglaublichen – The Incredibles» mit je einem Oscar in der seit 2002 bestehenden Kategorie Bester animierter Spielfilm ausgezeichnet. AP, WALT DISNEY PICTURES, PIXAR / STR
1991: Apple bringt seinen ersten erfolgreichen Laptop auf den Markt, das PowerBook 100.
1993: Der Apple Newton wird vorgestellt, der PDA (Personal Digital Assistan) verkauft sich aber nur schlecht, weil viele der visionären Konzepte wie die Handschriftenerkennung in der Praxis nur mässig funktionieren.
1997: Apple steht finanziell mit dem Rücken zur Wand und holt Jobs zurück. Mit dem Kauf von Next für über 400 Millionen Dollar wird das bei Next entwickelte Betriebssystem zur Grundlage des Mac-Systems OS X, dass heute noch eingesetzt wird. AP / PAUL SAKUMA
1998: Der iMac, ein kompakter Computer mit buntem Plastikgehäuse, läutet die Wiedergeburt von Apple ein. Er wurde von Designer Jony Ive entworfen, der fortan das Aussehen der Apple-Geräte bestimmt. AP / PAUL SAKUMA
Apples Chef-Designer Jony Ive (links) und Jon Rubinstein, Senior Vice President of Engineering, posieren 1999 mit den knallbunten Rechnern. AP / Susan Ragan
2001: Apple steigt mit dem iPod ins Geschäft mit Musik-Playern ein. Das Gerät wird von Kritikern zunächst als zu teuer abgetan – wird aber zum Marktführer und die weissen Ohrstöpsel erlangen Kultstatus.
2003: Der iTunes Store wird gestartet, über den sich der Online-Verkauf von zunächst Musik und dann auch Apps etabliert. Im Bild: Werbung für die neue Vertriebsplattform in einem Apple-Verkaufsgeschäft in Palo Alto. AP / PAUL SAKUMA
2007: Mit dem iPhone gibt Apple die Richtung für den Smartphone-Markt vor. Zum Standard werden ein grosser berührungsempfindlicher Bildschirm und die Idee, das Telefon für Apps zu öffnen. AP / Paul Sakuma
2008: Apple stellt das besonders dünne Notebook Macbook Air aus Aluminium vor. Es löst den Trend zu kompakteren Laptops aus. Getty Images North America / David Paul Morris
2010: Mit dem iPad kann Apple den totgeglaubten Markt für Tablet-Computer wiederbeleben, an dem sich andere Hersteller zuvor die Zähne ausgebissen haben. Links im Bild: ein uralter Macintosh Classic. X00910 / CHRISTIAN CHARISIUS
2011: Jobs stirbt an den Folgen einer Krebserkrankung im Alter von 56 Jahren. Die Führung des Unternehmens übertrug er wenige Wochen davor an Tim Cook. Getty Images North America / Andrew Burton
2015: Mit der Computer-Uhr Apple Watch stösst der Konzern erstmals seit Jobs' Tod eine neue Produktkategorie vor und wird auf Anhieb zum Marktführer. EPA/EPA / ANDREW COWIE
2016: Apple wehrt sich öffentlich gegen Druckversuche des FBI. Die US-Bundespolizei verlangt vom iPhone-Hersteller, eine Software zu entwickeln, die das Knacken eines Terroristen-Handys ermöglicht. EPA/EPA / JUSTIN LANE
2017: Zehn Jahre nach dem Ur-iPhone lanciert Apple ein Jubiläumsmodell mit innovativer Gesichtserkennungs-Technologie (Face ID). Das iPhone X hat keinen Home-Button mehr. EPA/EPA / SASCHA STEINBACH
2018: Apple erreicht als erstes Unternehmen der Welt einen Börsenwert von mehr als 1 Billion US-Dollar. EPA/EPA / ERDEM SAHIN

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Video: watson / Jara Helmi

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