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«Nicht korrekt gefahren»

Opfer des Busunfalls auf Gran Canaria beschuldigt Chauffeur

Publiziert: 13.03.14, 04:58 Aktualisiert: 13.03.14, 09:19
  • Bei einem Unfall mit einem Kleinbus in Gran Canaria wurde ein Schweizer getötet und 16 weitere verletzt. 
  • Einer der Verletzten, der 69-jährige Peter Lier, erhebt nun Vorwürfe gegen den Fahrer: «Der Chauffeuer fuhr mehr als 100 Meter abwärts im dritten Gang. Normal ist, dass man auf einer abfallenden Strasse mit Kurven einen Gang runter schaltet.»
  • Der Berner hatte schon vor dem Unfall ein ungutes Gefühl und alarmierte die Reiseleiterin. Diese habe aber nichts zum Fahrer gesagt.

Weiterlesen beim «Blick».

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