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Der Alltag ruft wieder: Donald Trump bei seiner Rückkehr ins Weisse Haus nach dem Wochenende. Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Nach der Party folgt der Kater – düsterer Wochenstart für Donald Trump

Seit gestern ist klar: Donald Trump machte in der Affäre um Michael Flynn einen grossen Fehler. Barack Obama und Sally Yates hatten ihn gewarnt. Doch der Präsident ignorierte sie – und fiel auf die Nase.

Publiziert: 09.05.17, 04:48 Aktualisiert: 09.05.17, 15:14

Es war ein seltener Moment in Trumps kurzer Amtszeit. Vergangene Woche hatte er tatsächlich einmal Grund zum Feiern. Die Republikaner würgten die neue Gesundheitsvorlage durch das Repräsentantenhaus und errangen im Kampf gegen Obamacare zumindest einen Teilsieg.

Für einmal durfte der Präsident also mit dem Gefühl, etwas erreicht zu haben, ins Wochenende reisen. Dass mit dem neuen Gesetz vielleicht bald 24 Millionen US-Amerikaner ohne Gesundheitsversorgung dastehen könnten, schien ihm egal zu sein. 

Letzte Woche feierte Trump im Rosengarten des Weissen Hauses einen Teilsieg gegen «Obamacare». Es war ein kurzer Moment der Freude. Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Doch gestern Montag zogen bereits wieder düstere Wolken über dem Weissen Haus auf. Die Party ist vorbei.

Obama warnte Trump vor Flynn ...

Es geht um die Russland-Connections. Genauer gesagt um die dubiosen Kontakte des ehemaligen Sicherheitsberaters Michael Flynn. Dieser wurde nach nur wenigen Tagen im Amt gefeuert, weil er den Vizepräsidenten Mike Pence angelogen hatte.

Gestern wurde publik, dass Donald Trump vor Flynn gewarnt wurde. Unter anderem durch seinen Vorgänger Barack Obama.

Zwei Tage nachdem Trump ins Weisse Haus gewählt wurde, traf er sich mit ihm im Oval Office. Während des rund 90-minütigen Gespräches soll Obama auch das Thema Flynn angesprochen haben. Der demokratische Präsident soll seinen Nachfolger vor Michael Flynn gewarnt haben, bestätigten gestern mehrere ehemalige und aktuelle Regierungsmitarbeiter.

Doch Trump ignorierte die Warnung von Obama und engagierte Flynn als Sicherheitsberater.

Shakehands am 10. November im Weissen Haus: Obama warnte Trump schon damals vor Flynn.  Bild: Pablo Martinez Monsivais/AP/KEYSTONE

... Yates ebenfalls

Und Obama war nicht der einzige, auch die ehemalige Justizministerin Sally Yates warnte vor Flynn. Dies geht aus der gestrigen Anhörung zu den Russland-Kontakten hervor. 

Yates sagte vor einem Senatsausschuss in Washington, dass sie das Weisse Haus bereits wenige Tage nach Trumps Amtsantritt vor Flynn gewarnt habe. Sie habe der Regierung mitgeteilt, dass Flynn gegenüber Pence die Unwahrheit bezüglich der Gespräche mit dem russischen Botschafter, Sergey Kislyak, gesagt habe.

Sally Yates, ehemalige Justizministerin, vor dem Senatsausschuss gestern in Washington. Bild: MICHAEL REYNOLDS/EPA/KEYSTONE

Flynn soll Pence gesagt haben, dass er mit dem russischen Botschafter nicht über Sanktionen gesprochen habe. Doch eine Routine-Abhörung des FBI liess Flynn auffliegen. Flynn und Kislyak sprachen sehr wohl über Sanktionen.

Es soll um die Sanktionen gegangen sein, die Obama Russland auferlegte, nach dem bekannt wurde, dass sich Moskau in den US-Wahlkampf einmischte. Flynn soll mit Kyslyak über eine Aufhebung dieser Sanktionen gesprochen haben.

Yates, die vom FBI über das Gespräch informiert wurde, ging mit der Erkenntnis, dass Flynn gelogen hatte, am 26. Januar zum Weissen Haus. Denn Yates  befürchtete, dass Flynn sich durch die Lüge erpressbar gemacht hatte. Russland wusste von der Falschaussage und hätte dementsprechend Druck auf den nationalen Sicherheitsberater ausüben können. 

Yates fliegt, Flynn bleibt vorerst im Amt

Trotz dieser Warnung liess Trump Flynn bis am 13. Februar im Amt. Anders erging es Sally Yates. Trump feuerte sie bereits Ende Januar. Wenige Tage nachdem sie das Weisse Haus über Flynns Lüge informierte hatte. Mit der Begründung, sie habe sich gegen den Einreisebann gestellt. 

Michael Flynn: Weshalb blieb Trumps Sicherheitsberater bis am 13. Februar im Amt? Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Nun stellt sich die Frage, weshalb Trump die Warnungen von Yates und Obama so hartnäckig ignorierte. Dazu fünf mögliche Erklärungen: 

1. Trump mag Obama nicht

Der frisch gewählte Präsident betonte nach dem Treffen vom 10. November zwar wie gut das Gespräch mit Obama gewesen sei. Doch ansonsten machte Trump keinen Hehl daraus, dass er von Obama gar nichts hält («Bad or sick guy!»).

2. Trump belohnt Loyalität

Flynn unterstützte Trump schon lange. Der Präsident ist dafür bekannt, dass er Loyalität belohnt.

3. Trump vertraut auf sein eigenes Urteilsvermögen

Niemand glaubte zu Beginn, der milliardenschwere Unternehmer könne tatsächlich US-Präsident werden. Ausser er selber. Hätte Trump auf die anderen gehört, sässe er heute nicht im Oval Office.

4. Weil Yates und Obama Losers sind

In Trumps Welt gebe es nur Schwarz und Weiss, Verlierer und Gewinner, schreibt die «Washington Post». Die Zeitung folgert: Flynn war für Trump ein Gewinner, Obama und Yates Verlierer.

5. Oder es steckt noch viel mehr dahinter ...

8. Mai 2017<">

Die Untersuchungen des FBI laufen weiter. Weiterhin stellt sich die Frage, ob Trumps Team während des Wahlkampfes aktiv mit Russland zusammengearbeitet hat. Senator Sheldon Whitehouse fragte sich nach den gestrigen Anhörungen, ob Russland Druck durch Erpressung auf einzelne Mitglieder von Trumps Team ausgeübt hat. Für den Demokraten ist es «ein weiteres grosses Fragezeichen.»

100 Tage Trump in 90 Bildern

20. Januar 2017: Donald Trump tritt sein Amt als 45. Präsident der USA an, Barack Obama tritt ab. AP/AP / Andrew Harnik
21. Januar 2017: Trump bei CIA. AP/AP / Andrew Harnik
22. Januar 2017: Trump mit Vize Mike Pence zeigt einen Brief von Barack Obama. AP/AP / Andrew Harnik
23. Januar 2017: Trump kündigt das Trans-Pazifische Abkommen. AP/AP / Evan Vucci
24. Januar 2017: Trump trifft sich mit den Bossen der Autoindustrie im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
25. Januar 2017: Trump unterzeichnet ein Dekret zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
26. Januar 2017: Donald Trump, sein Vize Mike Pence und Paul Ryan, Sprecher des Repräsentantenhauses, während einer Veranstaltung der Republikaner in Philadelphia. AP/AP / Matt Rourke
27. Januar 2017: Trump mit der britischen Premierministerin Theresa May im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
28. Januar 2017: Trump telefoniert im Oval Office mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. AP/AP / Andrew Harnik
29. Januar 2017: Trump telefoniert mit dem saudiarabischen König Salman bin Abd al-Aziz Al Saud. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
30. Januar 2017: Trump trifft sich mit Wirtschaftsbossen. AP/AP / Evan Vucci
31. Januar 2017: Trump nominiert Neil Gorsuch für den seit einem Jahr vakanten Sitz am Obersten Gerichtshof. AP/AP / Carolyn Kaster
1. Februar 2017: Trump führt Aussenminister Rex Tillerson in sein Amt ein. AP/AP / Carolyn Kaster
2. Februar 2017: Trump trifft Harley-Davidson-Chef Matthew S. Levatich. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
3. Februar 2017: Trump verabschiedet sich auf der Andrews Air Force Base und fliegt für ein Weekend nach Florida. AP/AP / Susan Walsh
4. Februar 2017: Von diesem Tag gibt es kein Bild von Trump, er ist ja in Florida. Derweil gibt es in Washington eine Demonstration gegen den Bau der Mauer an der mexikanischen Grenze. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
5. Februar 2017: Trump wird in seinem International Golf Club in West Palm Beach mit Musik empfangen. AP/AP / Susan Walsh
6. Februar 2017: Trump spricht auf der MacDill Air Force Base in Tampa zu Soldaten. AP/AP / Susan Walsh
7. Februar 2017: Trump empfängt im Weissen Haus Sheriffs und wird von diesen beschenkt. AP/AP / Evan Vucci
8. Februar 2017: Trump nach einem Treffen mit Intel-CEO Brian Krzanich (hinten links). AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
9. Februar 2017: Der neue Justizminister Jeff Sessions leistet den Amtseid. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
10. Februar 2017: Trump trifft den japanischen Premierminister Shinzo Abe im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
11. Februar 2017: Ein Konvoi mit Trump und Shinzo Abe trifft in Trump International Golf Club in West Palm Beach ein. AP/AP / Susan Walsh
12. Februar 2017: Trump besteigt auf dem Palm Beach International Airport die Air Force One um nach Washington zurückzufliegen. AP/AP / Susan Walsh
13. Februar 2017: Trump trifft den kanadischen Premierminister Justin Trudeau im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
14. Februar 2017: Paul Ryan, Sprecher des Repräsentantenhauses, schaut Trump über die Schulter, als dieser ein Gesetz Obamas gegen die Korruption rückgängig macht. AP/AP / Evan Vucci
15. Februar 2017: Donald Trump empfängt den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu. AP/AP / Evan Vucci
16. Februar 2017: Pressekonferenz im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
17. Februar 2017: Trump vor einem Boeing 787 Dreamliner beim Besuch eines Boeing-Werks in North Charleston. AP/AP / Susan Walsh
18. Februar 2017: Donald Trump mit Frau Melania an einer Veranstaltung in Melbourne, USA. AP/AP / Chris O'Meara
19. Februar 2017: Trump ist in seinem Golf-Resort in Florida. AP/AP / Susan Walsh
20. Februar 2017: Trump meldet sich nach dem Golf-Weekend in Florida in Washington zurück. AP/AP / Andrew Harnik
21. Februar 2017: Trump besucht das National Museum of African American History and Culture in Washington. AP/AP / Evan Vucci
22. Februar 2017: Trump bei einem Meeting im Roosevelt Room im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
23. Februar 2017: Trump und Tochter Ivanka bei einem Meeting im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
24. Februar 2017: Trump bei der Conservative Political Action Conference (CPAC) in Oxon Hill. AP/AP / Evan Vucci
26. Februar 2017: Trump beim Dinner mit den Gouverneuren der Bundesstaaten. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
27. Februar 2017: Trump trifft Mitglieder der Historically Black Colleges and Universities (HBCU) im Weissen Haus, während seine Beraterin Kellyanne Conway auf dem Sofa mit dem Handy spielt. Respekt geht anders. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
28. Februar 2017: Trump spricht im Kongress im Capitol Hill in Washington. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
1. März 2017: Trump trifft sich mit den Spitzen des Senats und des Repräsentantenhauses im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
2. März 2017: Trump auf dem Flugzeugträger Gerald R. Ford in Newport. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
3. März 2017: Trump besucht die Saint Andrew Catholic School in Orlando. AP/AP / Alex Brandon
4. März 2017: Keine Bilder von Trump an diesem Tag, den er in seinem Golf-Resort in Florida verbringt. Seine Anhänger in Florida freuts. AP/AP / Alex Brandon
5. März 2017: Trump kehrt wieder an die Arbeit nach Washington zurück. AP/AP / Alex Brandon
7. März 2017: Trump mit Besuchern des Weissen Hauses. AP/AP / Evan Vucci
9. März 2017: Trump trifft Vertreter von Kleinbanken. AP/AP / Evan Vucci
10. März 2017: Trump bei einem Meeting im Weissen Haus zum Thema Obama-Care. AP/AP / Evan Vucci
11. März 2017: Trump mit seinem Team in seinem Golf-Resort in Sterling. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
13. März 2017: Trump mit seinen Staatssekretären im Oval Office im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
14. März 2017: Trump empfängt den saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. AP/AP / Evan Vucci
15. März 2017: Trump bei einer Veranstaltung in Nashville. AP/AP / Mark Humphrey
16. März 2017: Trump mit dem irischen Premierminister Enda Kenny und dessen Frau Fionnuala im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
17. März 2017: Trump mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel im Oval Office im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
19. März 2017: Trump mit seinem Presseteam in der Air Force One auf dem Palm Beach International Airport. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
20. März 2017: Trump spricht im Kentucky Exposition Center in Louisville. AP/AP / Andrew Harnik
21. März 2017: Trump spricht vor dem National Republican Congressional Committee in Washington. AP/AP / Andrew Harnik
22. März 2017: Trump bei einem Meeting zum Thema Gesundheitswesen. AP/AP / Evan Vucci
23. März 2017: Trump trifft Trucker-Fahrer. AP/AP / Andrew Harnik
24. März 2017: Trump spricht zu den Medien über das Gesundheitswesen. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
25. März 2017: Trump kehrt nach einem Dinner in Washington ins Weisse Haus zurück. AP/AP / Alex Brandon
26. März 2017: Trump in seinem Golf-Resort in Potomac Falls. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
27. März 2017: Trump unterzeichnet verschiedene Gesetze. AP/AP / Andrew Harnik
28. März 2017: Trump bei der Umweltbehörde EPA in Washington. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
29. März 2017: Trump mit Melania bei einem Meeting im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
30. März 2017: Trump empfängt den dänischen Premierminister Lars Lokke Rasmussen im Oval Office. AP/AP / Andrew Harnik
31. März 2017: Trump mit Vize Pence vor der Unterzeichnung eines Handelsgesetzes im Oval Office. AP/AP / Andrew Harnik
3. April 2017: Trump empfängt den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah Al-Sisi (nur die Hand sichtbar) in Washington. AP/AP / Andrew Harnik
4. April 2017: Trump bei einer Konferenz der Gewerkschaft in Washington. AP/AP / Susan Walsh
5. April 2017: Trump begrüsst den jordanischen König Abdullah II. im Garten des Weissen Hauses. AP/AP / Andrew Harnik
6. April 2017: Trump gibt in Mar-a-Lago in Palm Beach Auskunft über die US-Luftangriffe in Syrien. AP/AP / Alex Brandon
7. April 2017: Trump trifft den chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Florida. AP/AP / Alex Brandon
8. April 2017: Wieder einmal ist Trump in seinem Golf-Resort in Florida. AP/AP / Alex Brandon
9. April 2017: Trump ist nach dem Golf-Weekend in Florida wieder in Washington zurück. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
10. April 2017: Neil Gorsuch legt seinem Amtseid als Mitglied des Obersten Gerichtshof ab. AP/AP / Evan Vucci
11. April 2017: Treffen mit Wirtschaftsvertretern im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
12. April 2017: Trump trifft Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
13. April 2017: Trump trifft wieder einmal in Florida ein. AP/AP / Alex Brandon
14. April 2017: Trump in seinem Golfresort in Florida. AP/AP / Alex Brandon
15. April 2017: Trumps Wagenkonvoi in West Palm Beach, Florida. AP/AP / Alex Brandon
16. April 2017: Trump, Melania und Sohn Barron Trump kommen an Bord der Air Force One auf dem Palm Beach International Airport. AP/AP / Alex Brandon
17. April 2017: Osterfeier im Weissen Haus. AP/AP / Carolyn Kaster
18. April 2017: Trump spricht an einem IT-Kongress in Kenosha, USA. AP/AP / Kiichiro Sato
19. April 2017: Trump würdigt Super Bowl Champion New England Patriots und bekommt einen Helm. AP/AP / Andrew Harnik
20. April 2017: Trump trifft den italienischen Premierminister Paolo Gentiloni im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
21. April 2017: Trump posiert für ein Foto der Nachrichtenagentur AP. AP/AP / Andrew Harnik
22. April 2017: Donald und Melania Trump besuchen ein Kriegsveteranen-Zentrum. AP/AP / Alex Brandon
24. April 2017: Trump mit Tochter Ivanka während eines Videogesprächs mit der ISS. AP/AP / Susan Walsh
25. April 2017: Trump am United States Holocaust Memorial Museum's National Days of Remembrance. AP/AP / Carolyn Kaster
26. April 2017: Trump empfängt im Oval Office Lehrerinnen aus dem ganzen Land. AP/AP / Andrew Harnik
27. April 2017: Trump mit einer Gruppe von Kindern am Zukunftstag (Take Our Daughters and Sons to Work Day) im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci

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