Argentinien
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epa04646373 A group of people wait in a flooded road after hard rains in Cordoba province, Argentina, 03 March 2015. The central and north zones of Argentina keep on maxim alert due hard rains which have caused floods and serious damages in cities. Authorities suspended class in some neighborhoods and evacuated about 2,000 people.  EPA/LAURA LESCANO

Wie diese Gruppe hier, müssen viele Menschen in Argentinien vor den Fluten geschützt werden.  Bild: EPA/EFE/TELAM

Überschwemmung

Tausende Argentinier kämpfen gegen die Fluten



In Argentinien sind tausende Menschen wegen schwerer Regenfälle und Überschwemmungen in Sicherheit gebracht worden. Wie die Behörden am Mittwoch mitteilten, waren fünf Provinzen des Landes von den Unwettern betroffen.

In der nördlichen Provinz Santiago del Estero starb ein 78-Jähriger, als das Dach seines Hauses einstürzte. Dort mussten nach Angaben des Zivilschutzes tausend Menschen ihre Häuser verlassen.

In der zentralen Provinz Córdoba wurden 2000 Menschen in Sicherheit gebracht. Dort wurde ein 46-jähriger Mann vermisst, nachdem er auf einem Pferd einen Kanal überquert hatte. 

In der Provinz Santa Fe im östlichen Zentrum Argentiniens verliessen 1150 Menschen ihre Häuser. Dort plünderten ausserdem etwa 40 Menschen einen Supermarkt. Santa Fe war besonders stark von den Unwettern betroffen. Schulen blieben geschlossen, der öffentliche Nahverkehr wurde ausgesetzt.

Der heftige Regen dauert seit Tagen an. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace machte die Abholzung mit für die schweren Überschwemmungen verantwortlich. (feb/sda/afp)

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