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Das ist die Geschichte des belgischen Busfahrers, der 1200 Kilometer fuhr – in die falsche Richtung



Weil er den falschen Ort auf dem Navigationsgerät eingab, ist ein Busfahrer in Frankreich einen 1200 Kilometer langen Umweg gefahren. Statt den Skiort La Plagne in den Alpen wählte der belgische Busfahrer einen gleichnamigen Ort im Südwesten des Landes am Fusse der Pyrenäen aus.

Das sagte er selbst dem flämischen Jugendsender Studio Brussel, der die Hörerreise organisiert hatte. Erst bei Toulouse bemerkte der Busfahrer seinen Fehler und kehrte um. Mit 24-stündiger Verspätung traf die Reisegesellschaft schliesslich am Sonntagabend in dem Skiort ein.

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Wir verstehen zwar nicht genau, was die Protagonisten im Video reden, der Busfahrer scheint sein Missgeschick aber mit Humor zu nehmen. video: youtube/stubru

«Wir haben das Mittelmeer und Carcassonne gesehen», schrieb einer der Passagiere anschliessend auf dem Onlinedienst Twitter. Am Ziel wurde die Gruppe mit spanischen Tapas empfangen, doch verheimlichten etliche der Teilnehmer nicht, dass sie gut auf den Umweg hätten verzichten können. (sda/afp)

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