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Bern: Die Kinderklinik kämpft mit einem Finanzloch – und keiner will es stopfen



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Bundesrätin Sommaruga wehrt sich gegen Vorwürfe: «Das ist Sündenbock-Politik»

Die Schweizer Umweltministerin lässt den Vorwurf Gerhard Pfisters, ihre Vorgängerin Leuthard hätte das Gesetz durchgebracht, nicht gelten. Zum weiteren Vorgehen lässt sie sich nicht in die Karten blicken.

Eine Woche nach ihrer Niederlage beim CO2-Gesetz wehrt sich Umweltministerin Simonetta Sommaruga gegen Vorwürfe, sie habe im Abstimmungskampf zu wenig auf die Mitte gesetzt. Vorgeworfen wurde ihr dies von Mitte-Präsident Gerhard Pfister in einem Interview mit den CH-Media-Zeitungen. Doris Leuthard hätte das Gesetz durchgebracht, behauptete Pfister. «Das gehört zum politischen Spiel und ist reine Sündenbock-Politik», konterte Sommaruga gegenüber Radio SRF.

Die Gründe für das Nein ortet Sommaruga …

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