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Nur schon das Wählen der Nummer war ein Erlebnis. Bild: «Dinge, die es (so) nicht mehr gibt.»

Keine Angst, liebe Wurstfinger: Dieses Telefon feiert kein Revival. Und seine 7 Zeitgenossen auch nicht



Wer das Buch «Dinge, die es (so) nicht mehr gibt» (siehe Info-Box) aufschlägt, wird in vergangene Zeiten zurückkatapultiert, als Rollschuhe noch vier (je! vier!) Räder und Telefone Wählscheiben hatten. 

Wie Kinder auf das Wählscheiben-Telefon reagieren:

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video: youtube/the fine bros

Selfies waren noch nicht erfunden: Damals lag in jeder WG eine Polaroidkamera herum, mit der die Besucher abgelichtet wurden, damit man ihr Konterfei auf dem Klo aufhängen konnte.

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Damit wurden Schnappschüsse früher gemacht. bild: «dinge, die es (so) nicht mehr gibt.»

Ja, ja, so sahen die Rollschuhe früher mal aus. Auch wenn sie vielleicht nicht so flott rollten wie heutige Modelle, hatten sie zwei klare Vorteile: Du konntest sie über deine Strassenschuhe anziehen und die Grösse war so verstellbar, dass ein Paar der ganzen Familie passte.

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bild: «dinge, die es (so) nicht mehr gibt.»

Auch auf acht Rädern lässt es sich gut rollen:

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gif: watson

Der Macintosh SE hielt sich bis 1990 im Programm von Apple. Mit seinem schlichten Design, das Bildschirm und Rechner in einem Gehäuse vereinte, war er für die Branche wegweisend.

«Dinge, die es (so) nicht mehr gibt»

Jens Heilmann, Dirk Uhlenbrock  
Ein Album der Erinnerungen
160 Seiten mit 100 Abbildungen
19,6 x 23,3 cm  
CHF 31.50
ISBN: 978-3-7913-8146-6

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Fast so handlich wie ein Laptop! bild: «dinge, die es (so) nicht mehr gibt.»

Der Werbespot für den 1984-Macintosh:

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video: sportstrib / live your passion

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«Dinge, die es so nicht mehr gibt» ist ein ideales Mitbringsel für alle, die den Game Boy nicht bloss als Handycover kennen und deren Fernsehabende durch das Testbild beendet wurden.

(lue)

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