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Bureau of Aircraft Accidents Archives in Genf

2014 ist ein Horrorjahr für die Luftfahrt: Bereits 1158 Tote



2014 wird ein schlechtes Jahr für die Zivilluftfahrt. Mit 111 Abstürzen zählte das endende Jahr zwar nicht die meisten Abstürze in der Luftfahrtsgeschichte. Bezüglich der Anzahl Opfer scheint das Jahr 2014 jedoch ein trauriges Kapitel in der Aviatik zu werden.

Bisher starben dieses Jahr insgesamt 1158 Menschen. Würde man die 162 Passagiere der vermissten AirAsia-Maschine zählen, käme man auf 1320 Todesopfer – seit 2005 die höchste Zahl.

Das Bureau of Aircraft Accidents Archives (B3A) in Genf erfasst weltweit Unfälle mit Flugzeugen, die mehr als sechs Passagiere befördern können (ohne Helikopter, Heissluftballone und Kampfflugzeuge).

Das schlimmste Jahr in der jüngeren Geschichte der Zivilluftfahrt war 1985, als insgesamt 2962 Menschen ums Leben kamen, darunter bei Abstürzen grosser Carrier wie Japan Airlines, Air India, Aeroflot, Iberia und Delta.

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