Blaulicht
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zwischen 60 und 80 Personen evakuiert

Zürich: Berufsschule nach Drohung von Polizei evakuiert



Bild

Berufsschule an der Heinrichstrasse 240 Bild: Leserreporter Christian Suter

Nach einer Drohung hat die Stadtpolizei Zürich am Mittwoch die Berufsschule an der Heinrichstrasse im Kreis 5 evakuiert. Bereits im vergangenen September war es zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Die Drohung sei um 12 Uhr bei der Stadtpolizei eingegangen, bestätigte eine Polizeisprecherin auf Anfrage eine entsprechende Meldung von 20 Minuten online. 

In Absprache mit der Schulleitung entschied die Polizei, das Schulhaus sicherheitshalber zu evakuieren. Rund 60 bis 80 Lernende wurden in ihre Lehrbetriebe zurückgeschickt. Anschliessend durchsuchten die Polizeikräfte das Gebäude. Die Heinrichstrasse war während einer halben Stunde für den Verkehr gesperrt. Das Schulhaus konnte nach zwei Stunden wieder freigegeben werden.

 Bereits im vergangenen September mussten 300 Schüler nach einer Drohung die Berufsschule verlassen. Damals führten die Ermittlungen zu einem 21-Jährigen, der danach festgenommen wurde. (rar/tvr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Superspreader entdeckt, illegaler Rave in Bern – was du übers Party-Weekend wissen musst

Die Schweiz hat ein wildes Party-Wochenende hinter sich. In Zürich bestätigte sich ein Superspreader-Event, in Bern wächst die Furcht davor. Was du dazu wissen musst.

Am Samstag wurde bekannt, dass ein Partygänger am Wochenende zuvor in Zürich mindestens fünf Personen mit dem Coronavirus angesteckt hat. Während es am Samstagabend von Seiten des Kantons lobende Worte an die Adresse des Clubbetreibers gab, tönte es am Sonntag ganz anders.

Denn: Das Contact Tracing funktionierte offenbar gar nicht. Von den knapp 300 Gästen, die auf der Liste standen, gaben etwa ein Drittel eine offensichtlich falsche Email-Adresse an, teils mit vulgären Inhalten. Dazu kam, dass …

Artikel lesen
Link zum Artikel