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So bleibst du auf zwei Rädern sicher und sichtbar

Velo Licht Sichtbarkeit
Mit Licht unterwegs: Lieber gesehen als übersehen werden
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So bleibst du auf zwei Rädern sicher und sichtbar

Bei den vielen unterschiedlichen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern auf der Strasse tut man gut daran, sich sichtbar zu machen – jedenfalls erhöht man damit seine Chancen, unfallfrei unterwegs zu sein. Für alle, die auf zwei Rädern unterwegs sind, hier eine kleine Erinnerung, wie die Vorschriften bezüglich Licht sind.
03.03.2026, 17:5803.03.2026, 17:58
Mobilitätsteam TCS
Mobilitätsteam TCS

Es kommt einem hell, rot oder blinkend entgegen: bei Zweirädern sieht man die unterschiedlichsten Beleuchtungsausstattungen. Und sehr oft sieht man nichts – nämlich dann, wenn Zweiradfahrerinnen und -fahrer ganz ohne Licht unterwegs sind. Es geht dabei nicht nur um die Missachtung von Vorschriften. Viele scheinen sich nicht bewusst zu sein, dass sie damit vor allem sich selbst gefährden. Wer nicht gesehen wird, hat leider grosse Chancen angefahren zu werden.

Lieber nicht übersehen werden

Werfen wir aber mal einen Blick auf die Vorschriften. Für motorisierte Zweiräder, die als Leichtmotorfahrräder gelten, schreibt das Gesetz vor, dass Elektrovelos (bis 25 km/h), Elektroroller (bis 20 oder 25 km/h) und Elektrotrottinetts am Tag mit eingeschaltetem Vorderlicht fahren müssen.

Bei Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen müssen Vorderlicht und Rücklicht eingeschaltet sein. Nicht motorisierte Velos sind von dieser Pflicht am Tag ausgenommen, jedoch nicht bei Dunkelheit. Das Licht kann auch abnehmbar sein. Allerdings darf die Beleuchtung nicht blinken und muss vorne weiss und hinten rot sein. Für eine zusätzliche Sichtbarkeit empfiehlt sich zudem, helle, reflektierende Kleidung zu tragen. Zusätzliche Beleuchtungselemente (an Helm oder Kleidung) erhöhen die Sichtbarkeit. Diese dürfen übrigens auch blinken.

Sollte an deinem Velo kein fixes Licht angebracht sein, gibt es genügend Online-Anbieter mit einem breiten Angebot.

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