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Roman Catholic devotees mount the image of the Black Nazarene on a hearse prior to a raucous procession to celebrate its feast day Tuesday, Jan. 9, 2018, in Manila, Philippines. A massive crowd of mostly barefoot Filipino Catholics joined an annual procession of a centuries-old statue of Jesus Christ under tight security amidst fears of possible attacks by Islamic extremists. (AP Photo/Bullit Marquez)

Wir wollen ewig leben, doch auch Jesus musste sterben. Bild: keystone

Sektenblog

Der Tod ist eine Gemeinheit, das Paradies eine Illusion: Nun suchen wir das ewige Leben

Den Tod zu überlisten, ist aber auch keine Lösung.



Die Endlichkeit des Lebens macht das Dasein auf Erden oft zur Hölle. Denn alles, was mit dem Ableben zusammenhängt, macht Angst. Potenziert wird diese Angst durch den Umstand, dass der Tod ein ständiger Begleiter ist – auch wenn wir dies nicht immer wahrnehmen.

Jede Überquerung der Strasse, jede Fahrt mit dem Auto und jede Bergwanderung kann die letzte Stunde einläuten. Oder wir entdecken beim Duschen einen Knoten, der das Leben von einer Sekunde zur anderen auf den Kopf stellt.

Leben bedeutet Werden, Wachsen, Sterben. Und Sterben heisst Platzmachen für neues Leben. Von Wiedergeburt, Paradies oder Hölle weiss die Natur nichts.

So gesehen ist das Leben an sich eine Zumutung. Und eine Gemeinheit. Wir wissen nicht einmal, ob ein Baby mit einem Herzfehler auf die Welt kommt und nach wenigen Monaten stirbt. Solche Existenzängste führen zur Religiosität. Glaubensgemeinschaften versprechen denn auch, den Tod zu überwinden. Zwar nicht im Jammertal – genannt Erde –, sondern nach dem Tod im Paradies.

Diese Vorstellung soll der Angst vor dem Tod den Stachel nehmen. Oder zumindest Trost spenden. Das ist ein Erfolgsmodell. Oder war es zumindest früher. Entsprechend befassen sich alle Glaubensgemeinschaften mit der Frage der Transzendenz. Die Modelle sind unterschiedlich und vielfältig.

In den fernöstlichen Gesellschaften geht es primär um die Idee der Wiedergeburt, bei den Buchreligionen und monotheistischen Heilsvorstellungen wird ein Leben nach dem Tod in einer paradiesischen Umgebung gepredigt. Kleinere Glaubensgemeinschaften und Sekten verkünden eigene Theorien oder modifizierte Ideen.

Die Privilegierten der Zeugen Jehovas

Die Zeugen Jehovas zum Beispiel glauben zwar auch an die Bibel, interpretieren sie aber nach ihren Vorstellungen. Sie sind überzeugt, dass laut Johannes-Offenbarung je 12‘000 Gläubige der 12 Stämme in den Himmel eingehen werden. Da sie vor über 100 Jahren glaubten, die Endzeit breche bald an, hätte das Kontingent locker gereicht.

Es ist wie bei den 100‘000 verschiedenen Glaubensgemeinschaften und Sekten: 99‘999 liegen falsch.

Nun hat sich aber die Wiederkunft Christi verzögert, und die Zahl der Gläubigen ist in die Millionen gestiegen. Deshalb mussten sie zur Paradiesvorstellung greifen: Nachdem das Kontingent der 144'000 Privilegierten ausgeschöpft war, die nach der Endzeitschlacht im Himmel Platz finden sollen, bleiben die Überzähligen auf der Erde, die sich in ein Paradies verwandelt.

Wer hat recht, welche Jenseitsvorstellung ist die richtige? Es ist wie bei den 100‘000 verschiedenen Glaubensgemeinschaften und Sekten: 99‘999 liegen falsch. Und nur eine trifft ins Schwarze: die eigene.

Mit zunehmender Säkularisierung drängt ein neues Modell auf den Religionsmarkt: Anti-Aging. Ganze Industrien und die Alternativmedizin suchen nach dem Jungbrunnen oder dem ewigen Leben. Oder anders herum: der Vermeidung des Todes. Schliesslich stirbt niemand gern.

Mehr Vertrauen in die Wissenschaft

Viele Menschen vertrauen heute eher der Wissenschaft als Gott. Dieser ist vielleicht als Rückversicherer noch in der Hinterhand, unsere Hoffnung ruht aber primär auf der von uns Menschen gemachten Lebensverlängerung.

Doch zu welchem Preis? Der Überbevölkerung. Der Überalterung. Der Explosion der Gesundheitskosten. Der Zweiklassengesellschaft. (Nur Reiche können sich den Jungbrunnen leisten.)

Was machbar ist, wird gemacht. Reiche werden älter, Arme sterben wie eh und je. Die Wissenschaft wird es richten. Der religiöse Glaube hat das Nachsehen. Das Paradies ist aber keine Alternative, weil es keine Garantie dafür gibt.

Leben bedeutet Werden, Wachsen, Sterben. Und sterben heisst Platzmachen für neues Leben. Von Wiedergeburt, Paradies oder Hölle weiss die Natur nichts.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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168Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pelegrino 02.07.2019 03:24
    Highlight Highlight Gläubig können nur jene sein,die einen Gläubiger haben,u.als seine Schuldner für ein Ticket in den Himmel einen gewissen Beitrag zahlen müssen.

    Immer wieder wird von Himmel u.Hölle gepredigt,u.von mal zumal ist wieder ein teures Ticket einzulösen.

    Das ist eine teure Angelegenheit,das Milliarden von Euro u.$ einbringen,das wohl für Luxusjachten u.Villen u. teuren Lamborghinis Auto,ausgegeben wird,u.mit Aktienkauf den Tod von Kriegsversehrten mit Waffenproduktionslieferung finanziert wird,die an die Kriegsführenden verkauft werden,auf morden,dass dadurch der Wert der Aktien steigen.

    • Pelegrino 02.07.2019 11:06
      Highlight Highlight Der Tod eine Gemeinheit !!

      Durch religiöse Gläubiger-einnahmen für sonntäglichen Sündenerlass,wird mit Aktienkauf das Töten von Kriegsversehrten finanziert,dessen selbst produzierten Waffenverkauf an kriegsführende Rebellen geliefert werden.

      Morden war schon immer ein lukratives Geschäft, denn das beweisen den Gewinn am Aktienmarkt bei diesen entsprechenden Sparten.

      Das Geschäft mit dem Tod,

      das Anti-Aging für westlichen Wohlstand,für ein besseres lebens-erhaltendes Lebenselixier, auf ein besseres Leben,nach dem Motto:Geiz ist geil.
    • Pelegrino 02.07.2019 11:55
      Highlight Highlight Das versprochene Paradis!

      Mit Kriege erhoffen Milliardäre aus Westen u. Diktatoren eine neue Weltordnung zu schaffen, nach dem Argument; > einen neuen Himmel u. eine neue Erde zu schaffen, mit goldenen Säulen am Strassenrand, mit silbernen Äpfel.*Versen-zitat aus dem Roman der Offenbarung die Endzeitgeschichte.

      Das erhoffen der Berufenen, die mit der Entrückung das Ewige Heil erlangen, und im Ewigen Paradis landen, hat auch gewisse Vorbedingungen, wie Gehorsam zum; *nur fröhliche Geber hat Gott lieb. Quo Vadis!
    • Pelegrino 02.07.2019 14:23
      Highlight Highlight Anti-Aging,

      Einen gewissen neuen Lebensstandart zu schaffen,auf kosten der Schwächsten,waren schon immer erstrebend, vor allen beim sparen der Sozialleistung,u.der Steuersatz-Erhebungen.

      Wenn die christl.schweizerische Nationalhymne gesungen wird, scheint die Welt für alle in Ordnung zu sein,doch wenn es dann fertiggesungen ist,werden die eigentlichen alltäglichen Sorgen wieder bewusst,u.der Song verhallt ins Nirgendswo!

      Freue dich o Christenheit,

      wie hoch gepokert wird im Spiel, u.wo ist der Falschspieler mit seinen gezinkten Karten,u.wie hoch ist der Einsatz um die betrogen wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 01.07.2019 20:57
    Highlight Highlight Streng genommen gibt es den Tod nicht.
    Denn wenn es ihn gäbe, wäre er ja etwas, das existiert.

    "Nur das Sein ist, Nichtsein ist nicht." (Parmenides)
    • Pasionaria 02.07.2019 05:47
      Highlight Highlight Spooky
      Zu Deinem "Streng genommen gibt es den Tod nicht."
      Es gibt ihn schon, aber er geht uns eigentlich nichts an > zum x- ten Mal, siehe auch M. Bamberger weiter unten, da so wahr, Mr. Epikur:
      Der Tod geht mich eigentlich nichts an.
      Denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und solange ich bin, ist er nicht.


    • Spooky 03.07.2019 02:12
      Highlight Highlight Pasionaria:
      Der weise Spruch von Epikur ist Lebensberatung und somit in Ordnung. Aber er hat mit meinem Kommentar nichts zu tun.

      Das Leben ist Sein, der Tod das Nichts. Das Nichts kann es aber nicht geben. Denn wenn es das Nichts gäbe, dann wäre es ja etwas und somit nicht nichts. Darum gibt es nur das Leben, den Tod aber nicht.

      Über das Nichts kann man aber nichts sagen. Darum reden die Leute über den Tod in einer Art, als ob er eine Weiterführung des Lebens wäre, nur in einer anderen Form: als Jenseits, Himmel, Hölle, Ewige Jagdgründe usw.

    • Maracuja 03.07.2019 07:05
      Highlight Highlight @Pasionaria: Es gibt ihn schon, aber er geht uns eigentlich nichts an

      Bin erstaunt, dass auch du zu denjenigen gehörst, die es locker wegstecken, wenn andere sterben (er geht uns eigentlich nichts an). Die meisten Menschen nehmen den Tod geliebter Menschen jedoch nicht so stoisch hin. Die Erkenntnis von Epikur taugt allenfalls, wenn es um den eigenen Tod geht.
  • Pasionaria 01.07.2019 19:38
    Highlight Highlight Frage in die (noch) lebend(ig)e Runde:
    Sind es nicht diejenigen Menschen, die das Leben, deren Goetter und die Realitaeten fuerchten, die sich vor dem Tode am meisten fuerchten/fuerchten muessen?!
    • Heinrich Kramer 01.07.2019 21:46
      Highlight Highlight NEIN

      Märtyrer wissen, dass sie für ihr Leid überreich entschädigt werden: Gott wird sie für ihre bewusste Opferung des irdischen Lebens mit ewigen Leben und vielem mehr belohnen. Deswegen können sie furchtlos sterben.
    • Pasionaria 02.07.2019 04:15
      Highlight Highlight H. Kramer
      D O C H
      Wieviele Maertyrer sind schon von 'Gottes Gnaden' zurueckgekehrt und haben Ihre Spekulation/Fantasie Ihnen resp. uns bestaetigt?
      U.A.w.g.
    • Pasionaria 02.07.2019 05:23
      Highlight Highlight H. Kramer
      Fazit zu unserer Konversation:
      Der Maertyrer des Zweifels ist bewundernswerter als der Maertyrer des Glaubens.
      Warum? Es ist einfacher zu glauben als zu zweifeln!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Avenarius 01.07.2019 12:05
    Highlight Highlight Grundsätzlich glaube ich, wir sind nicht auf der Erde, um zu Leiden oder krank zu sein. Glücklich, gesund, kreativ und kraftvoll mutig - daran glaube ich. Religionsfanatiker aller Klassen, sind für mich der grösste Widerspruch zum geschenkten Leben. Diese Volldeppen mit der falschen Software im Kopf kreieren nur Probleme und Konflikte.
    Sie sind wie Antibiotika - gegen das Leben ! Also auf zu Probiotika und das Leben lebenswert machen.
    • Michael Bamberger 01.07.2019 14:57
      Highlight Highlight @ Avenarius

      Ein gutgemeinter Rat:

      Mit solchen beleidigenden Rundumschlägen erweisen Sie Ihrer Argumentation einen Bärendienst.

      Sehen und hören Sie sich auf YouTube z.B. die Debatten von Christopher Hitchens, Richard Dawkins, Sam Harris oder Daniel Dennett mit ihren Opponenten an und lernen Sie daraus, wie man eine feine Klinge führt und elegant argumentiert, ohne in die ad hominem Falle zu tappen.
    • Pelegrino 02.07.2019 03:43
      Highlight Highlight M.Bamb.Warum muss muss muss man denn in eine Falle treten,u. muss muss muss man Youtube von Dawkins,Harris,Dennet über sich ergehen lassen,sogar müssen!?Heisst es denn;Du sollst,oder Du musst?
  • Pasqualinho 01.07.2019 10:53
    Highlight Highlight Ich bin Optimist: Wer früher stirbt ist länger tot ;)
  • Spooky 01.07.2019 03:57
    Highlight Highlight "Nun hat sich aber die Wiederkunft Christi verzögert..."

    NIcht sicher. Vielleicht ist er schon oft und in verschiedenen Epochen wiedergekommen,
    aber es ist ihm immer wieder dasselbe passiert.
    Jedesmal in einer anderen Form, der Epoche gemäss.

    Vielleicht wartet er im Moment irgendwo auf der Welt
    in einer Todeszelle und wartet auf seine Hinrichtung.
    • Prügelknabe 01.07.2019 08:00
      Highlight Highlight Und täglich grüsst das Murmeltier aber auf Religiös.

      Wenn dem so wäre, muss aber am geistigen Zustand von Jesus und Gott sehr gezweifelt werden.
    • Spooky 01.07.2019 08:58
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Share 01.07.2019 15:55
      Highlight Highlight @Prugelknabe
      Kann gut sein, dass sich dein Murmeltier als ausgefuchster Trickbetrüger entpuppt. Ich hoffe, du findest den Knopf um dein Kopfkino auf Standby zu schalten.
  • Maracuja 30.06.2019 22:58
    Highlight Highlight <Der Tod ist eine Gemeinheit>

    Gefällt mir, dass Sie das klar benennen und nicht Kitsch von der Sorte „das Leben wird erst durch seine Begrenztheit wertvoll“ auftischen. Angenehm kritisch ist auch Ihre Haltung zur Wissenschaft, deren Verheissungen eines längeren Lebens nicht für alle wahr werden können - zumindest solange der „Griff zu den Sternen“ ausser Reichweite ist. Die Rückbesinnung auf die Natur am Schluss des Textes finde ich aber fragwürdig, wenn es um Krankheiten usw. geht, lassen wir der Natur zurecht keinen freien Lauf.
  • Nonbeliever 30.06.2019 22:52
    Highlight Highlight 2/2 Anti-Aging: ein weiteres Problem ergibt sich, dass unweigerlich eine krasse 2.-Klassengesellschaft entstünde. Schon heute sind Hightech-Medikamente, die genetische Krankheiten heilen sollen, extrem teuer. Wer bezahlt ein Medikament, dass dereinst jährlich eine Mio. Dollar kosten wird, um das Leben um ein paar Jahrzehnte zu velängern? Die Reichen! Das Fussvolk hätte das Nachsehen. Es ist gut, dass es momentan immer noch so ist, wie der "Polo selig" in seinem Lied: "wenn mis letschte Stündli schlaht." singt" Chnächt oder König, s'isch für alli eso
    S'muess jede gah, we sy Zyt esch cho"
    • Pelegrino 01.07.2019 01:57
      Highlight Highlight Wenn alle Zehntenabgabe von Vermögen an Sekten, für anders wie Medikamente an die Bevölkerung abgezweigt wird,u.für Medikamente ausgegeben würde,u.auch dass für die unter dem Existenzminimum Lebenden eine genügend medizinische Versorgung erhalten.
    • Pelegrino 01.07.2019 03:22
      Highlight Highlight Anti-Aging ist nach der christlichen Religion,*das ewige Leben,daraus gebuchte Himmelfahrtskommando,respektive die Entrückung!

      Die religiösen Herrscher,nennen auch zum ewigen Leben, auch die ewige Verdammnis,wonach Menschen sich Hintersinnen,u.Angst kriegen,u.in panikartigen Reaktionen,sich auf falsche Versprechen für ein sicheres Zicket in den Himmel sich einlassen,das eigentlich Lug u.Trug sind.



    • Prügelknabe 01.07.2019 08:04
      Highlight Highlight @avivar él et's~Pelegrino
      1 Jahr die Gewinne der Pharmafirmen würde reichen um die Welt 10 Jahre mit gratis Medikamente zu bestücken.
      Johnson&Johnson 14.97 Milliarden
      Novartis 13.79 Milliarden
      Pfizer 10.92 Milliarden
      Roche 10.92 Milliarden
      Amgen 8.46 Milliarden
      Gilead Science 7.69 Milliarden
      AbbVie 6.82 Milliarden
      Novo Nordisk 6.18 Milliarden
      Biogen 4.14 Milliarden
      Bayer 4.07 Milliarden
      Gewinne 2018.
  • Nonbeliever 30.06.2019 22:46
    Highlight Highlight 1/2 Ich bin mir etwas unschlüssig darüber, ob man Anti-Aging wirklich als neue Religion bezeichnen kann. Sicher kann sowas religiöse Züge annehmen, aber in erster Linie geht es darum, durch geeignete Massnahmen unter Zuhilfenahme von fortgeschrittener Medizin, darunter auch Gentechnik, das Leben zu velängern und die Lebensqualität zu erhalten. Massnahmen wie gesunde Ernährung, Sport, Verzicht oder starke Reduktion von Giftstoffen aller Art sind sicher begrüssenswert. Das Problem sehe ich allerdings in der zunehmenden Überbevölkerung, wenn Menschen 300 Jahre oder älter werden....
    • Share 01.07.2019 16:01
      Highlight Highlight Eine spirituelle Haltung dieser Ideologien sind jene die sich von Licht ernähren wollen. Darüber hat Hugo Stamm bereits geschrieben.
  • Pelegrino 30.06.2019 20:36
    Highlight Highlight Bist doch missionnarrisch, für den Tot zu missionieren!?

    Denn wo bleibt eine zuversichtliche Hoffnung an das was zu glauben ist,wenn nur von Hölle und Verdammnis gepredigt wird!

    Da gibt es keinen Kompromiss,um auf etwas zu vertrauen,das auf einen festen Grund gebaut ist.

    • Pelegrino 03.07.2019 09:51
      Highlight Highlight Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert,...

      ich bin gekommen zu entzweien den Vater wieder Sohn und Frau wieder ihren Mann, …

      ich bin nicht gekommen mit dem Schwert, sondern um Frieden zu stiften, …

      er wird genannt Friedefürst, …

      Friede Friede Friede, und es wird doch kein Friede sein!?

      Anti-Aging, sollte doch mit *leben u. lebenlassen, verbindlich sein, oder ist das Leben einen Hohn wo nur Vorschriften u. keine Hoffnung mehr gibt.

      Nicht etwa dass ich gegen Fairness bin, doch bisschen menschenverständlich auch mal einen kleinen Patzer mit Humor entgegen zu nehmen!
  • Spooky 30.06.2019 19:09
    Highlight Highlight Es gibt Naturvölker, die nicht an eine natürliche Ursache des Todes glauben. Wenn jemand stirbt, ist immer ein böser Zauber schuld, meistens von einem bösen Zauberer eines verfeindeten Stammes ausgesendet.

    Quelle: "Der unbekannte Mörder" (Theodor Reik)
  • Share 30.06.2019 17:51
    Highlight Highlight Diese Vorstellung bezeichnete ich als Stück über Diebe, Gauner und Ganoven. Quasi the Juicy Side of Life - die ausgepresste Zitrone - für der Bibelsprache Unkundige. Das Land in dem Honig und Milch fliessen gleicht der Wüste und schon bald dem Mars. Anders kann ich mir die Wissenschaftlichkeit nicht erklären. Fehlt noch die Wende zum Atheisten, zum modernen Ästeten, möglicherweise gar zum Zeitalter des Wassermann.
  • Dani B. 30.06.2019 15:41
    Highlight Highlight Lieber Sterben, als ewig Leben. --- Mit ewigem "Leben" zu drohen, ist die fieseste Masche der Monotheisten.
  • imposselbee 30.06.2019 14:36
    Highlight Highlight Lest doch mal ‚Raus aus Schema F‘, würde euch allen gut tun.
    All die grossen Fragen sind nicht relevant, solange wir uns nicht selber kennen.
  • Gugguseli1963 30.06.2019 12:10
    Highlight Highlight HS schreibt: "Jede Überquerung der Strasse, jede Fahrt mit dem Auto und jede Bergwanderung kann die letzte Stunde einläuten" das stimmt voll und ganz.
    Frage? Haben sie schon einmal darüber nachgedacht, wer den die "letzte Stunde" einläutet? Wer dreht den Schalter um???
    Wer den sonst als der, der uns erschaffen hat - der christliche Gott. Markus 8 "Vernehmet ihr noch nichts und seid noch nicht verständig? Habt ihr noch ein erstarrtes Herz in euch? Ihr habt Augen, und sehet nicht, und habt Ohren, und höret nicht.
    • Adam Smith 30.06.2019 18:40
      Highlight Highlight Also wenn ich das Auto fahre, welches Sie erwischt habe ich den Hebel umgelegt (oder das Gaspedal runtergedrückt besser gesagt ;)) und kein ominöser Gott. Spass beiseite, die Todesart kann biologischen oder physikalischen Ursprungs sein, alles also ganz natürlich und das kann auch aus dem Nichts kommen. Also kein Gott, der hier irgendwas bestimmt, nur Logik.
    • Pelegrino 01.07.2019 03:00
      Highlight Highlight Ggg.
      deinen Auffassung entsprechend, anhand von Bibeltexten beweist nichts,denn es ist nicht einmal ein Indiz,davon man ableiten kann.

      Nicht dass ich deine Religion missachte,doch hat deine Auffassung wirklich das einzige Monopol der Rechtschaffenheit!?

      Nur weil jemand anders eine anderen Blickwinkel hat,ist er nicht blind,sondern denkt wie es noch besser kommen könnte,als solchen Schmarren!

  • Michael Bamberger 30.06.2019 10:43
    Highlight Highlight "Das schauerlichste Übel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn der Tod da ist, existieren wir nicht mehr."

    Epikur (341-270 v.u.Z) in seinem Brief an Menoikeus
    • Heinrich Kramer 30.06.2019 10:53
      Highlight Highlight Michael Bamberger

      Was hat Menoikeus darauf zurück geschrieben?
    • Maracuja 30.06.2019 13:36
      Highlight Highlight @Michael

      Wir müssen ja nicht nur mit dem Bewusstsein der eigenen Sterblichkeit leben, sondern auch den Tod von geliebten Menschen verkraften. Auf das damit verbundene Leid geht Epikur in obigen Zeilen nicht ein. Hat er dazu auch etwas geschrieben?
    • Nonbeliever 30.06.2019 15:20
      Highlight Highlight "Das Geheimnis unserer Existenz ist unergründbar, denn wie können wir in Existenz kommen, wenn davor nichts ist, wie können wir ins Dasein geraten, wenn wir aus dem Nichts entstehen und ins Nichts verwehen?" Altchinesischer Denker, Shèngius, der Weise
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pelegrino 30.06.2019 00:51
    Highlight Highlight Man spricht nur,dass nur wer blind glaubt die ewige glückselige Gewissheit hat,aber wo bleibt die Gewissheit, wenn trotzdem die Verdammnis wartet!?

    Man spricht viel über Errettung durch Glauben,aber im gleichen Atemzug vom Wiederabfallen,u.keiner weiss wann unter welchen sündhaften Überschreitungen,auf ihn die Hölle wartet,denn wo kann man da noch von Heilsgewissheit reden!?

    Einfach ein Roulette diese Heilsgewissheit der Christen,man kann sich einfach nicht darauf verlassen,u.dass nur fröhliche Geber Gott lieb hat,das ist weit verbreitet,u.zwar in jeder Konfession u. Glaubensgemeinschaft.
  • Lucida Sans 30.06.2019 00:31
    Highlight Highlight Verstehe nicht ganz, wie man vor etwas Unausweichlichem Angst haben kann. Netterweise weiss ich nicht, wie und wann mein Leben zu Ende gehen wird. Darum verstehe ich mein Leben als ‚ewig‘, unbegrenzt, denn ich weiss ja nicht, wann die Grenze erreicht ist.

    Ganz ehrlich, mich würde es schon wunder nehmen, was so in 100 Jahren ist. So rein aus Neugier.
  • Lan25d 29.06.2019 22:18
    Highlight Highlight Hugo Stamm du wirst vor Gott stehen! Das kann ich dir versprechen. Irgendwann wirst du es sehen.
    • Königssohn 29.06.2019 23:52
      Highlight Highlight ja das sehe ich genau so.
    • Utschli 30.06.2019 01:48
      Highlight Highlight Kannst du nicht.
      Und genau diese eitle Überzeugung hat soviel Elend über Unzählige gebracht.
    • Pelegrino 30.06.2019 11:23
      Highlight Highlight Wann überhaupt von euch Allen,kommt durch das Nadelöhr,u.welchen von euch ist es sicher, mit Schmuggelware unbehelligt durch den Zoll zu kommt,u.besser ausgeführt;etwas aus Gier mit rüber zu nehmen versucht,denn eher kommt ein Kamel durch das Nadelöhr,statt ein Reicher in den Himmel!Und was die Faulheit anbelangt,mit den Einnahmen dem Zehnten für sich rechtensgemacht; *machet euch Freunde mit dem ungerechten
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grossmaul 29.06.2019 21:32
    Highlight Highlight Ist doch auch gut, wenn's mal fertig ist... irgendwann. Wenn danach noch etwas kommt - gut. Wenn nicht - auch gut. Beweisen kann man weder das Eine noch das Andere.
    • Pelegrino 30.06.2019 12:00
      Highlight Highlight Grossmaul noch nicht fertig,mit ihrem unbesorgt sein!

      Wenn es halt doch so sein könnte,u.meint dass der Faule das,*machet euch Freunde mit dem ungerechten Mammon,*mit den Einnahmen von fremden geraubten Eigentums,den Tot mit Aktien finanziert,dann auf keinen Fall wegschauen,sondern daran zu verhindern!

      Da sollte doch niemand unbesorgt wegschauen,wenn die Religiösen Kriegsmaterial in Kriegsgebiete mit Aktien finanzieren.
  • Gummibär 29.06.2019 19:39
    Highlight Highlight ".......drängt ein neues Modell auf den Religionsmarkt: Anti-Aging.
    Ich nehme an, dass die Idee des Jungbrunnens, der ewigen Jugend und der Unsterblichkeit sehr alt ist, sie entstand wohl im gleichen Moment als der Mensch sich seiner Sterblichkeit bewusst wurde und sich Gedanken darüber machte wie er dem Tod ein Schnippchen schlagen könnte.
    Jeden neuen Trend gleich als Religions-Ersatz zu postulieren ist unnötig, von mir aus kann sie samt Heilsversprechen ersatzlos gestrichen werden. Besser wir anerkennen unsere Endlichkeit und sorgen dafür, dass alle hier anständig leben können.
  • purzelifyable 29.06.2019 18:23
    Highlight Highlight Sterben? Durchaus, alles hat mal ein Ende, inklusive Universum. Aber warum nicht vorher 2-, 3-, 400 Jahre leben, bei guter Gesundheit? Das ergäbe für Vieles eine ganz andere Perspektive.
  • Nonbeliever 29.06.2019 18:16
    Highlight Highlight H.Stamm:"Diese Vorstellung [ewiges Leben etc] soll der Angst vor dem Tod den Stachel nehmen. Oder zumindest Trost spenden. Das Fiese an den Religionen ist eben auch, dass sie durchs Band dasselbe Spiel mit Zuckerbrot und Peitsche betreiben. Wer nicht an den einen Gott glaubt, wird verbannt, z.B. in eine Hölle, Zweifler und Sündige müssen zumindest Busse in einem Fegfeuer tun. Wer also nicht dran glaubt, muss dran glauben! d.h. ist verdammt. So hat man seine Schäfchen immer unter Kontrolle und kann die Macht zementieren.
    • Pelegrino 30.06.2019 09:21
      Highlight Highlight Danke Nonbeliever,für ihren Beitrag,
      Angstbotschaften dienen nun mal dazu die Angst vor der Hölle zu stimulieren,um den Zwang zu erwecken;irgendwo suchend einen Schutz,eine Sicherheit u.Geborgenheit zu finden.Den daraus resultierende Irrglaubens,durch das anbieten eines ungewissen beschädigten Rettungsrings-aktion,machen dann die bekehrten Gläubigen einfach wahnsinnig,darum müssen immer wieder Glaubenskurse absolviert werden,dass die sich in ihren trügerischen Glauben an die Gewissheit für in den Himmel,immer wieder getäuscht werden,dass dieser Schwindel nicht auffliegt!
  • Pelegrino 29.06.2019 15:45
    Highlight Highlight Mein Vater war Messmer, also ein Siegerist,u.unweit vom Fenster ist eine Hecke, dahinter liegt ein Friedhof,u.im verlassenen alten Leichenhaus befanden sich lauter beschriftete Schädel,bis oben an der Gittertür aufgehäuft.

    Früher war das auf dem Land noch oft gebrauch, dass Totenschädel in Gewissen Kammern aufbewahrt wurde,u.leider war mir die Ehre zu teil, dass wenn ich in die Kirche ging,immer vor diesem Tor vorbei gehen musste.

    So war der Tot bei Abdankungen mein stetiger Begleiter,u.wem hätte es nicht ähnlicher treffen können,wie beim einbalsamieren der Pharaonen.
    • Pelegrino 29.06.2019 16:30
      Highlight Highlight Bei Tutanchamun im Thal der Könige,war sein Grab mit einem Fluch bedeckt,in dessen Bann, beim ausgraben,der Pyramide anno 1922,mit dem Tot überschattet wurde.

      Bei diesem Fluch war von Leichengasen vergiftete Luft die zum Tod beim Ausgraben führte.Da meist auch der ganze Hof lebendig mitbegraben wurde,waren die Gase erst recht stark,was sichtlich den schnellen Tot mi sich brachte.

      Bei den Pharaonen wurden für die Reise zu den Göttern,bestimmte Wegzehrungen mitgegeben.Also seine Reise in das Ungewisse,und das waren nur ihnen,den ägyptischen Königen vorbehalten.


    • Pelegrino 30.06.2019 00:27
      Highlight Highlight Der christliche Glaube liegt auch unter einem Bann,wo die Welt auf der nordwestlichen Himmelsphäre der Erde,Christen gegen Christen sich gegenseitig missionieren,koste es was es wolle,hauptsache die Stärke des Glaubens zählt,u.die Menge der Gläubigen ihre Schlagkraft zeugt;*denn nur die fröhlichen Geber hat Gott lieb,*u.in welche Waffenrüstungsfabrik die Investition geht,will niemand davon wissen,u.auch nicht zugeben.Gleich den ägyptischen Kriegsgott der Pharaonen,die es auch aus den Steuergeldern vom Volk ihre Armee investierten,u.das bei allen Christen verschiedener Konfessionen.
    • Pelegrino 30.06.2019 07:23
      Highlight Highlight Er wollte denn Frieden bringen,u.was ist geworden.Viele Geldverwalter verschiedenen christlichen Institutionen,legen ihre Aktien in fragwürdige gewinnbringende Unternehmen von Konzernen an,davon ein offenes Geheimnis ABB u.Oerlikon-Bürle,wo der Tot zum Geschäft wird.Der Kriegsgötter sind bei uns die Aktionäre,Manager,Unternehmen u.Konzerne, vondenen die Aktionäre in der Schweiz einen gewissen Anteil vom Gewinn haben.Also von einem neutralen schweizerischen christlichen Friedensstandart keine Spur,denn nur das Geld zählt,nach dem Motto;dass Geiz geil sei. Traurig nicht wahr!?

  • Heinrich Kramer 29.06.2019 15:02
    Highlight Highlight Warum geistern die Seelen der Märtyrer nicht im Diesseits umher?

    Das Paradies ist offenbar doch keine Illusion.

    Wenn ich das grauenhafte Pech hätte, atheistisch dressiert worden zu sein, würde ich schweigen und nicht im Internetz missionieren. Ich könnte es nicht ertragen, dass Mitmenschen wegen mir im Jenseits leiden. Ich würde es unterlassen mit meinen falschen, traurigen Überzeugungen zu hausieren. Andrerseits ohne Glauben an Gott, hätte ich auch keine Moral, ob Verstorbene samt Leib und Seele in der Hölle schmoren, wäre mir dann sicher egal.
    • Klaus07 29.06.2019 16:54
      Highlight Highlight @Heinrich Kramer
      1.
      Warum geistern die Seelen der Märtyrer nicht im Dieseits herum?

      Einfache Antwort: Weil es keine Seelen gibt. Weil es kein Jenseits gibt. Weder Märtyrer noch Massenmörder geistern irgendwo herum, die sind einfach nur Tod. Daraus sich einzureden, dass es ein Paradies gibt, ist einfach nur naiv.

      Was ist daran so grauenhaft Atheist zu sein? Schon mal ausprobiert? Und ich bin weder abgerichtet noch dressiert worden. Ich bin ganz alleine zu dieser Überzeugung gelangt. Anders als Kirchen, die bereits Kleinkinder Missionieren und mit ihren Lügen einer Gehirnwäsche unterziehen.
    • Pelegrino 29.06.2019 16:56
      Highlight Highlight Heinrich Kramer,warum schreiben sie in dritter Person?Zweifeln sie etwa an sich selbst,dass das was von ihnen auf ihr Feld getippt haben,nicht richtig ist?

      Eigentlich find ich es bei Christen sehr traurig,dass nur gewissen Auserwählten den Himmel gehört,u.andern einfach draussen gelassen werden,u.vor dem christlichen Zeitalter es keine Entrückung gab,weil es damals noch keinen erlösenden Soft-Revoluzzer gab.

      Eigentlich eine traurige Geschichte,u.eine fehlendes Versprechen;*auf das sie denn Tot nicht sehen.*
    • Klaus07 29.06.2019 16:59
      Highlight Highlight @Heinrich Kramer
      2.
      Die grössten Organisationen die im Internet missionieren sind Christliche Organisationen. Eigentlich sollte Missionieren Weltweit verboten werden, vor allem bei Kindern.
      Im Jenseits kann niemand leiden. Tod ist Tod. Wer Tod ist kriegt auch nicht mit was Sie hier für einen Müll schreiben.
      Woher wissen Sie dass ihre Religion, ihre Überzeugung die richtige ist? Atheisten haben keinen glauben, aber ich kann ihnen versichern wir sind deswegen nicht depressiv.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hauruck 29.06.2019 14:16
    Highlight Highlight Ich vertraue der Wissenschaft und ich vertraue Gott gleichermassen.

    Nämlich überhaupt gar nicht.
  • sache_gits 29.06.2019 14:00
    Highlight Highlight Ich finde es furchtbar wie Glaubensgemeinschaften sich oft die Angst der Menschen vor dem Tod zu nutze machen um sie so abhängig zu machen oder auszubeuten und bin froh dass sich mehr Menschen Gedanken darüber machen ob und woran sie glauben möchten.
    Was ich weniger toll finde ist die vermehrte Anzahl von Leuten die nicht mehr "nicht glauben" sonder überzeugt sind dass da nichts zu glauben ist und das wie einen Fakt behandeln und vor allem auch so kund tun. Es ist meiner Meinung nach schlimm genug wenn religiöse Menschen manchmal aufdringlich sind mit ihrem Glauben.
    • Klaus07 29.06.2019 17:16
      Highlight Highlight Was ist eigentlich so schlecht am „nicht glauben“?
      Und worin liegt der Vorteil am Glauben?

      Würde mich interessieren.
    • sache_gits 29.06.2019 17:48
      Highlight Highlight Ich finde "nicht glauben" nicht schlecht und weiss auch nicht was daran schlecht sein soll. Ich hab mich im Kommentar aber auch nicht dagegen ausgesprochen
  • Fredz 29.06.2019 13:53
    Highlight Highlight Bitte Herr Stamm, erklären Sie mir: Was tut ein Mensch Schlechtes, wenn er an ein Paradies oder eine Wiedergeburt glaubt ?
    Und, wie viel schlechtes Karma (Kausalität) haben Sie sich mit diesem Artikel aufgeladen ?
    • Klaus07 29.06.2019 17:24
      Highlight Highlight Seit 4000 Jahren gibt es nun die Monotheistische Religionen, Juden, Christen, Islam.

      Wollen Sie wirklich, dass ich hier aufzähle, wieviele Kriege geführt und wieviele Andersdenkende oder Ungläubige durch Gläubige umgebracht wurden?

      Kausalität: Beziehung zwischen Ursache und Wirkung.
      Karma: Hinduistisches spirituelles Konzept bei dem jede Handlung auch eine Folge hat.
      Verstehe den Zusammenhang Kausalität mit Karma nicht.
    • Fredz 30.06.2019 09:56
      Highlight Highlight @Klaus07
      Kausalität IST Karma. Denken Sie darüber nach.
      Die Kausalität ist das oberste Gesetz und steht über allem und sich selbst.
  • Fredz 29.06.2019 13:47
    Highlight Highlight Das sehen Sie leider komplett falsch, Herr Stamm. Wie alle Phänomene, unterstehen auch Gutmenschen wie Sie der Kausalität. Daran führt nichts vorbei.
    • Fredz 29.06.2019 16:37
      Highlight Highlight Die 16 mit dem Daumenrunter wissen offenbar nicht, was Kausalität ist. Oder kann mir einer von denen auch nur ein einziges Beispiel nennen, das NICHT kausal ist ?!
    • Klaus07 29.06.2019 17:25
      Highlight Highlight Würde mal nachlesen was Kausalität genau bedeutet. Oder Andere Frage, was ist ihrer Meinung die Ursache und was die Wirkung?
    • Pelegrino 30.06.2019 20:07
      Highlight Highlight Die indirekte irrationale Glauben-Struktur hat mit Kausalität überhaupt nichts übrig,u.ist deshalb verbindlich auch zu kritisieren,da es nicht objektiv ist,einfach voller irrationalen Glaubensauffassungen,die keinen Halt haben,weil das Egodenken das Religiöse unglaubwürdig macht!
  • Hypatia 29.06.2019 13:09
    Highlight Highlight Ich würde nicht sagen, dass die Natur nichts von Wiedergeburt und ewigem Leben "weiss". Die Natur kennt die Fortpflanzung und insofern lebt immer auch ein Teil des Lebendigen weiter in einem anderen, auch wenn es stirbt.

    Wir Menschen kennen auch noch andere Formen des ewigen Lebens. So wird es auch dann noch einen Hugo Stamm geben, wenn seine leibliche Hülle längst unter der Erde liegt, wir werden ihn in Bibliotheken und Buchhandlungen finden und lesen können, und in diesem Sinne werden seine Gedanken ewig weiterleben.


    • Klaus07 29.06.2019 13:26
      Highlight Highlight Wie weit wollen Sie den Begriff ewiges Leben noch ausweiten? Am Schluss sagen Sie noch, das mein Furz den ich vorhin in die Welt entlassen habe. Auch mein Leben in die Ewigkeit transferiert.
      Bach, Mozart, Van Gogh etc. Sind Tod. Was lebt ist Ihre Kunst. Erinnerung können ewig Leben, so wird man sich auch in 100 Jahren noch an Hitler oder Charles Manson erinnern. Es ist die Tat die ewig lebt, aber das ganze als ewiges Leben zu bezeichnen ist Absurd.
      Auch den natürlichen Vorgang als Wiedergeburt zu bezeichnen ist Bescheuert. Was weiter gegeben wird sind Informationen/Gene. Keine Wiedergeburt.
  • Gugguseli1963 29.06.2019 12:48
    Highlight Highlight HS offenbart mit seinem Geschreibsel sein Gesinnung. Zitat: "Der Tod ist eine Gemeinheit". Bei allen seinen Artikeln gibt er immer den Anderen die Schuld, sogar dem Tod. Zitat: "Die Endlichkeit des Lebens macht das Dasein auf Erden oft zur Hölle" Das Leben ist Schuld. Wieder die gleiche Methode, und er will nicht sehen das die Menschen schuld sind. Wir wissen was die Lösung ist die Beachtung der 10 Gebote und die Hl. Schrift klärt uns auf was wir zu tun oder zu lassen haben. Jesus sagte "ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben".
    Die Angst von HS ist unübersehbar, NUR JESUS KANN SIE NEHMEN.
    • Pelegrino 29.06.2019 17:42
      Highlight Highlight Ggg.wer ist bei ihnen schuld,dass es Menschen gibt,die einer anderen Glaubensgemeinschaft u.Kirche angehören,etwa der Teufel!?

      Ich weiss nicht welchen christlichen Bewegung sie angehören,doch ich weiss dass nicht einmal die Hälfte aller Menschen Christen sind,u.dass aus diesen Vielen,nicht wenige sehr unterschiedliche verschiedene christliche Strömungen gibt.

      Gugguseli,eines verstehe ich nicht,warum macht ihr die nicht zu ihnen u.ihren Glauben angehören,die Hölle heiss,u.jagt ihnen die Angst ein,dass diese von ihrer Angst erlöst werden,wenn das Angebot der Angsterlösung angenommen wird!?
    • Gugguseli1963 29.06.2019 19:51
      Highlight Highlight @avivar..
      Der Tod ist nicht eine Gemeinheit sondern ist Gerechtigkeit. Da müssen auch die durch, denen "nichts heilig ist" und wie wir hier lesen können macht ihnen das gehörig Angst.
      Anstelle immer die Anderen zu kritisieren und die Schuld zu schieben, wäre es an der Zeit in den Spiegel zu schauen.
      Ich bin katholisch und stolz darauf.
      Ich brauche niemanden die Hölle heiss zu machen, die ist schon heiss genug.....
    • Pelegrino 30.06.2019 00:10
      Highlight Highlight Gugguseli,sie haben mich falsch verstanden!Wieviele christliche Bewegungen es auch geben mag,gibt es nicht und niemals und keinesfalls eine alleinseligmachende weltweite Institution,die sich als das einzige wahre Konfession ausgeben kann,denn so wie ich erkenne versuchen sämtliche christl. Konfessionen,sich ihrer Mitglieder zu sammeln,durch das drohen der Hölle als die Angstbotschaft,dass unter seelischen psychischen Druck die Opfern zum bekehren der Opfer bringen, was mich an einen beschädigten Rettungsring erinnert!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapientia et Virtus 29.06.2019 12:41
    Highlight Highlight Wenn man anderen ein längeres Leben missgönnt, bloss weil man sich selbst keines leisten kann, ist die atheistische Moral in ihrem inneren Kern krank.
    • Klaus07 29.06.2019 21:49
      Highlight Highlight warum sollte ein Atheist auf etwas missgünstig sein, von dem er ausgeht, dass es gar nicht existiert? Komische Logik haben Sie.

      Was ist eigentlich eine Atheistische Moral? Würde empfehlen mal nachzulesen was Moral bedeutet.
  • Michael Bamberger 29.06.2019 12:02
    Highlight Highlight Wie alle anderen Tiere auch, ist der Mensch durch die Evolution mit dem Trieb der Erhaltung seiner Art - via Weitergabe seiner Gene - vorprogrammiert. Demzufolge setzt Homo sapiens alles was er zur Verfügung hat ein, um sein Überleben zu sichern.

    Es ist deshalb keineswegs utopisch, dass der Mensch zur Erhaltung seiner Art (auf einer immer dichter bevölkerten Erde) in Zukunft auf andere Planeten ausweichen wird, so wie dies z.B. unzählige Europäer in den vergangenen Jahrhunderten taten, als sie Amerika besiedelten, um ein neues Leben zu beginnen.
    • Klaus07 29.06.2019 13:35
      Highlight Highlight Das mit dem Bevölkern auf anderen Planeten wird eine Utopie bleiben. Vorher hat sich die Menschheit von seiner Existenz verabschiedet.
      Der Mensch wird wie die meisten anderen Tierarten beim nächsten Faunenschnitt oder Artensterben auf der Strecke bleiben. So alle 80 Millionen Jahre gab es ein Artensterben bei dem fast 90% aller Tiere ausgestorben sind. Das letzte war vor 66 Millionen Jahren. Dieses mal wird jedoch der Mensch das Artensterben verursachen. Wir sind bereits dabei unser eigenes Grab zu schaufeln.
  • Königssohn 29.06.2019 11:49
    Highlight Highlight ja hugo stamm,jesus christus musste für uns und unsere sünden am kreuz sterben, aber nur,dass menschen die an ihn glauben das ewige leben bekommen werden.
    • keplan 29.06.2019 12:58
      Highlight Highlight Jo wenn man daran glaubt, da war das wohl so. Ich geh davon aus das ich einfach sterbe. Dazu brauch ich keinen Gott und keinen Jemu
    • Sandro Lightwood 29.06.2019 18:08
      Highlight Highlight Wenn Gott oder Jesus solche Assis sind, dann will ich gar nichts mit denen zu tun haben und die sollen mich bloss in Ruhe lassen mit ihrem ewigen Leben wenn ich sterbe. 😵
    • Nonbeliever 30.06.2019 18:08
      Highlight Highlight Bamberger: "Es ist deshalb keineswegs utopisch, dass der Mensch zur Erhaltung seiner Art... in Zukunft auf andere Planeten ausweichen wird." Leider wird das wohl eine Utopie bleiben. Die erreichbaren Planeten in Nähe sind v.a Mars und Venus. Beide sind unbewohnbar und ein TERRAFORMING würde jahrtausende dauern, ist ev. technisch gar nie machbar. Andere erdengleiche Planeten mit Bisosphäre dürften, wenn überhaupt existent , tausende oder Millionen Lichtjahre entfernt sein. Also wird nichts mit der Utopie des Auswanderns. Haben wir also Sorge zur Erde, auch wenn es schon zu spät scheint.
  • HundBasil 29.06.2019 11:44
    Highlight Highlight Stamm glaubt nicht an ein Leben nach dem Tod. Stamm glaubt an die Natur. Die Christen glauben an ein gutes Leben vor dem Tod. Und danach gibt’s das Paradies. Oder das ewige Getrennt sein von Gott. Die Hölle. Ich will nicht von Gott getrennt sein. Das ist meine Natur.
  • Nonbeliever 29.06.2019 10:56
    Highlight Highlight Seit einigen Jahren boomt v.a. in den USA die "Kryo-Religion". Das heisst, Menschen lassen sich kurz vor ihrem Tod (z.B. bei tödl. verlaufendem Krebs) einfrieren und hoffen oder vertrauen zumindest darauf, dass sie in einer fernen Zukunft mittels Supertechnologie wieder "hergestellt" werden können und zum Leben "erweckt" werden. Ich denke, das wird nie funktionieren, aber sicher ein gutes Geschäft für die Firmen die sowas anbieten.
    • Klaus07 29.06.2019 11:21
      Highlight Highlight Auch wenn man den Menschen wieder zum leben erwecken kann und dann den Krebs heilen kann. Wird dieser Mensch am Ende seines Lebens sterben, so wie jeder andere auch. Ob man nach dem aufwachen glücklicher ist, bezweifle ich sehr. Alles was man gekannt hat ist vergangen. Alle Menschen die man geliebt hat werden verstorben sein. Macht das wirklich sinn?
    • Nonbeliever 29.06.2019 17:57
      Highlight Highlight Die ganze Kryo-Industrie ist m.E. ein augekochter Schwindel. Es gab schon etliche Firmen, die pleite gegangen sind und wo die eingefrorenen, toten "Unsterblichen" aufgetaut sind. Ausserdem: Auch wenn man einen Körper, v.a. das Gehirn mit höchster Sorgfalt einfriert, entstehen auf der zellulären Ebene Schäden, das heisst auch wenn es im Jahr 400 gelänge, einen "untoten" Toten zu reanimieren, wird er kaum über ein funktionierende Bewusstein mehr verfügen. Kommt noch dazu, dass sich ein Mensch des 21.Jhds. wohl gar nicht mehr zurechtfinden würde im 4. Jahrtausend.
  • Nonbeliever 29.06.2019 10:52
    Highlight Highlight Es ist zwar nicht auszuschliessen, dass in einer nicht so fernen Zukunft mittels High-Tech-Medizin der Altertungsprozess so weit verlangsamt werden kann, dass der Mensch ca. 250 bis 500 Jahre alt würde, aber welche Konsequenzen dies für die Gesellschaft und allgemein für den Planeten haben würde, steht wiederum auf einem andern Blatt. Tatsache ist schon, dass praktisch alle Religionen, mit Ausnahme des Buddhismus dahin strebt, ewiges Leben zu erlangen. Religiöse und Esoteriker wollen einfach nicht wahrhaben, dass Leben biologisch ist, ein Anfang und ein Ende hat und danach Schluss ist.
    • Klaus07 29.06.2019 11:09
      Highlight Highlight Es gibt einen deutsche Serie „Das blaue Palais“ von 1974/1976. in der vierten Folge mit dem Titel Unsterblichkeit, hat ein schottischer Forscher eine Gen entwickelt, dass Fruchtfliege. unsterblich macht. die Fruchtfliegen konnten sich vermehren und alle Nachkommen hatten das unsterblich-Gen in sich. Wenn keine Fliege mehr stirbt, dann explodiert die Fruchtfliegenpopulation in kürzester Zeit und würde die Erde innert Jahren komplett bedecken. Das gleiche würde passieren, wenn es wirklich unsterbliche Menschen gäbe. Eine Horror Vorstellung!
    • Maya Eldorado 29.06.2019 11:13
      Highlight Highlight Woher hast Du das mit dem Buddhismus.
      Der Buddhist ist überzeugt von Wiedergeburt.
      Wenn er alle irdischen Aufgaben erfüllt hat gibt es keine Wiedergeburt mehr. Er kommt dann ins Nirvana.
      Um das zu erreichen reicht eben ein einziges Leben nicht.
    • Nonbeliever 29.06.2019 14:11
      Highlight Highlight @ Maya Eldorado. Das Erstreben des Buddhismus ist es eben nicht, möglichst viele irdische Leben zu haben, sondern aus dem Rad der Wiedergeburt auszubrechen, da Leben gleich Leiden bedeutet. Ziel ist das Nirwana, mit dem ein eigentliches "ewiges Erlöschen" gemeint ist. Also eigentlich das Gegenteil von ewiger Existenz im Jenseits.
  • efrain 29.06.2019 10:23
    Highlight Highlight Tod ist ein endloser Schlaf, Schlaf ist ein kurzer Tod.

    Wir haben ein Bewusstsein - biologisch braucht es sowas nicht, bzw. wir verstehen es nicht. Unser Bewusstsein geben wir jede Nacht beim Schlafen ab. Damit haben wir offenbar kein Problem. Man kann in dem Zustand sogar unsern Körper aufschneiden und den Blinddarm rausholen.

    Wenn man heute Abend ins Bett geht und widererwartet nie mehr aufwachen würde - was wäre das Problem damit?


    • Klaus07 29.06.2019 10:55
      Highlight Highlight Was genau ist Bewusstsein? Das Gehirn steuert all unsere Funktionen wie atmen, hören, sehen, fühlen. Ist also wenn ich etwas sehe, höre oder fühle dass schon ein Bewusstsein? Dann haben auch sehr viele Tiere Bewusstsein. Wenn ich im Schlaf durch ein Geräusch aus den tiefsten Träumen hochschrecke, war dass dann auch das Bewusstsein das mich geweckt hat? Oder ist Bewusstsein nur der Gedanke? Ich denke also habe ich ein Bewusstsein? Fakt ist, dass all diese Prozesse unumstösslich mit unserem Gehirn gekoppelt sind. Stirbt das Gehirn stirbt das Bewusstsein. Der ewige Schlaf endet auch.
    • efrain 29.06.2019 15:54
      Highlight Highlight Gute Fragen. Bewusstsein versteht man, soweit ich weiss, alles überhaupt nicht. Man versteht auch nicht genau, wie bzw. wieso Vollnarkosen funktionieren.

      Aber wir können intuitiv einen Unterschied zwischen wachem und bewusstlosem Geisteszustand feststellen. Im Moment bin ich wach und habe ein Bewusstsein meiner selbst. Wenn ich schlafe, ist das irgendwie anders, weg.

      Die Frage ist doch: Wieso braucht es dieses Bewusstsein? Wieso müssen wir unser Leben "erleben"?
    • Nonbeliever 29.06.2019 18:41
      Highlight Highlight @ efrain: Zitat: "Unser Bewusstsein geben wir jede Nacht beim Schlafen ab. Damit haben wir offenbar kein Problem. Man kann in dem Zustand sogar unsern Körper aufschneiden und den Blinddarm rausholen." Du verwechselst hier Tiefschlaf mit Narkose. Tatsache ist aber schon, dass wir in der tiefsten Phase des Schlafes und in der Narkose über keine Bewusstheit über unsere Existenz und über andere sowie die Umwelt haben. Im Tod dann, wo das Gehirn ganz funktionslos geworden ist, wird m.E. auch die betreffende Person einfach nicht mehr existieren - auch nicht als Geist im Himmel oder so.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Abu Nid As Saasi 29.06.2019 09:42
    Highlight Highlight Wer nie tot war kann bloss spekulieren.
    • Eiswalzer 29.06.2019 10:14
      Highlight Highlight Das gilt aber eben VOR ALLEM auch für die Religionen... Trotzdem handeln und reden sie, als ob sie die einzige und echte WAHRHEIT hätten.
    • Klaus07 29.06.2019 10:14
      Highlight Highlight Wenn man weiss, wie sich der Mensch nach dem Tod zersetzt, inkl. Gehirn und Bewusstsein, ist die Chance dass der Tod wirklich das Ende ist zu 99,9% garantierter als ein Leben in einem Paralleluniversum oder auf einer weissen Wolke. Aber ja träumen kann man immer.
    • Nurmalso 29.06.2019 17:14
      Highlight Highlight Oder auf die meisten Menschen zutreffender...

      Was tot ist kann niemals sterben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Brezel Hugger 29.06.2019 09:39
    Highlight Highlight Was ist das für eine Doktrin und Bevormundung,
    dass ich den Tod zu akzeptieren hätten?
    Die Natur oder der Schöpfer hat uns, vermutlich aus Versehen, das Bewusstsein gegeben, über den Tod nachzudenken und uns dagegen aufzulehnen.
    Der/die Verantwortliche muss nun die Folgen dieses Irrtums tragen, und, wenn er eine reife Persönlichkeit ist, wovon ich ausgehen, wird er/sie dies auch tun.
    • Klaus07 29.06.2019 10:16
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Lady Shorley 29.06.2019 09:30
    Highlight Highlight
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    da passt doch dieser wunderbare Auftritt von Lisa Eckart perfekt dazu!
    • Brezel Hugger 29.06.2019 09:47
      Highlight Highlight Off-topic:
      Wirklich grandios. Und eine weitere gute Erklärung, warum die Schweizer die Oesterreicher immer beneiden werden. Wer kann denn hierzulande dermassen mit Sprache umgehen?
  • lilie 29.06.2019 09:21
    Highlight Highlight Anti-aging ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Schon in der griechischen Mythologie sehnen sich die Menschen nach ewiger Jugend. Pülverchen und Wässerchen und Hokuspokus zum Thema gabs schon eh und je.

    Nein, der neue Ansatz ist: Nach dem Tod ists vorbei. Einfach aus und vorbei.

    Da wir nicht einmal das mit Sicherheit sagen können, ist es ein so guter (oder schlechter) Ansatz wie jeder andere.
    • Klaus07 29.06.2019 10:23
      Highlight Highlight @lilie
      Auch die Ansicht, dass es nach dem Tod aus und vorbei ist, ist nicht neu. Der Philosoph Epikur 210 vChr. sah im Tod den Verlust aller Wahrnehmung und das ende jeglicher Existenz. Er sah im Tod das auflösen aller Körper- und Seelenatome was für in der Beweis darstellte, das es keine Unsterblichkeit gibt.
      Der grösste Teil der Menschheit möchte halt lieber an etwas schönes glauben als an die nackte und kalte, unschöne Tatsache.
    • lilie 29.06.2019 13:03
      Highlight Highlight @Klaus: Ach, Epikur, dass ich den vergessen konnte! Danke für die Erinnerung. 😊
  • Mr.President 29.06.2019 09:18
    Highlight Highlight Ich muss nicht ewig leben. Mir reicht es solange ich mich selbständig versorgen kann und fit im Kopf bin zu leben ~ so bis 80. Dann mach ich gerne Platz für neue Generation. Bin schon gespannt, was danach kommt. Das Bewusstsein trennt sich vom alten Körper und wandert in ein Ort, wo man entscheiden kann will man wieder neue Erfahrungen auf der Erde sammeln oder lieber wo anders, oder man macht was man will, unabhängig welche Glaubensrichtung/Religion /Guru man vorher hatte. Den dort hast du wieder das volle Bewusstsein. Denk ich mal. Und wenn es anders kommt — ich bin offen für Neues.
  • amRhein 29.06.2019 09:08
    Highlight Highlight „Die Endlichkeit des Lebens macht das Dasein auf Erden oft zur Hölle.“

    Was für ein Wahnsinn und welche Arroganz, ewig leben zu wollen. Die Endlichkeit des Lebens verleiht ihm Schönheit, Einmaligkeit und macht das Leben erst wertvoll.
    • Brezel Hugger 29.06.2019 09:30
      Highlight Highlight Das sag mal einem Fabrikarbeiter in Bangladesh, oder einem Menschen. der mit einem Geburtleiden zur Welt gekommen ist, oder eine Slumbewohner in Südamerika etc.
    • Klaus07 29.06.2019 10:09
      Highlight Highlight @Brezel Hugger
      Gerade weil viele Menschen sich einreden, dass es nach dem Tod besser wird, bewegen die sich nicht und geben sich ihrem Schicksal hin. Somit strengen die sich nie an um ihre Lebenslage zu verbessern. Ist dass wirklich besser?
    • amRhein 29.06.2019 10:20
      Highlight Highlight @Brezel Hugger: Die Vorstellungen eines Ewigen Lebens sind in meinen Augen naiv und nehmen dem Leben seinen Zauber, auch trotz oder gerade wegen des Leids, mit dem mehr oder weniger alle konfrontiert sind. Nur so kann man nicht wenigen Menschen Angst vor Höllen und ewiger Verdammnis machen.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Ale Ice 29.06.2019 09:06
    Highlight Highlight Passend dazu das Thema "Antinatalismus".

    Einen - wie ich finde - sehr hörenswerten Beitrag dazu:
    https://m.soundcloud.com/bisschensauer/antinatalismus-ist-kinderkriegen-unethisch
  • mrmikech 29.06.2019 09:06
    Highlight Highlight Es gibt aber auch gute "anti-aging" forschung: es wird an mittel gearbeitet die dafür sorgen dass man bis zum tod körperlich jung bleibt. Man wird also nicht älter, nur gesund alt. Dass ist etwas wo gegen keiner nein sagen würde.
    • Maya Eldorado 29.06.2019 10:10
      Highlight Highlight Schon - aber sag mal:
      An was stirbt denn der Mensch wenn nicht wegen seinem alternden Körper mit seinen ebenfalls alternden Organen.
      An irgend einem Hokuspokus oder vielleicht doch ewiges irdisches Leben.
      Das möchte ich gerne von Dir wissen.
    • mrmikech 29.06.2019 14:32
      Highlight Highlight Man hat schon mitteln die das tun, und mäuse die es bekommen sterben einfach im gleichen alter, obwohl die forscher nicht wissen warum. Sollst die telomeren forschung mal folgen, ist sehr interessant.
  • Klaus07 29.06.2019 08:58
    Highlight Highlight Bereits seit meiner Schulzeit habe ich mich mit meinem Tod beschäftigt. Habe auch sehr früh erkannt, dass all die Heils-Versprechungen der Religionen und Alten Völker unrealistisch waren. Ich zähle mich seit 30 Jahren zu den Ungläubigen und habe mein Leben und mein Tot akzeptiert. Klar habe ich Angst, dass ich zu früh sterbe, klar bin ich unsicher wie sich das Sterben anfühlen wird. Aber durch die Akzeptanz des Unausweichlichen kann ich mein Leben in vollen Zügen geniessen. Ich bin mir sicher, dass es den meisten Menschen gleich gehen würde, wenn man den Tod einfach akzeptieren kann.
    • Avenarius 01.07.2019 12:28
      Highlight Highlight Ich denke, das Leben ist eine Prüfung. Wenn man sie bestanden hat, würde ich wohl sagen:
      Verdammt, was war das für ein geiler Lebensweg. Sooo viele gute Menschen getroffen, einige Krisen gestärkt bewältigt, die Liebe(n) meines Lebens getroffen und erkannt, was ich mit meinen Talenten machen kann. Also Leute, ich trete nun ab . . . und spielt mir bitte "Always Look on the bright Side of life" in der Kirche .... und wehe ihr lacht und feiert danach nicht. Auf meinen Grabstein schreibt bitte mit verschiednen Farben "Bin gleich zurück ...." ja, wegem nächsten Leben und so .... :-)
  • infomann 29.06.2019 08:52
    Highlight Highlight Leute lernt selber denke und dann braucht ihr solchen Sisifuss nicht.
    • Klaus07 29.06.2019 10:25
      Highlight Highlight Was ist denn ein Sisifuss? Ist das der Fuss von Kaiserin Sisi?
    • infomann 29.06.2019 11:41
      Highlight Highlight Klaus o7 ....eben du musst selber denken.... grins
    • Klaus07 29.06.2019 11:47
      Highlight Highlight @infomann
      Ich denke immer selber.

      Haben Sie jemand der für Sie das denken übernimmt?
  • Julian Roechelt 29.06.2019 08:42
    Highlight Highlight Hugo Stamm und sein wöchentliches Opium fürs Lesevolk.
    Nun, es sind seine persönlichen Ansichten und die seien ihm gegönnt, aber die Relevanz für andere tendiert gegen Null.
    Existenzialismus ist übrigens auch ein Privileg der Begüterten, die Armen können sich diesen Luxus nicht leisten.
    • Klaus07 29.06.2019 10:31
      Highlight Highlight Der Tod ist ein natürlicher Prozess und keine Ansicht. Was nach dem Tod ist, dass sind Ansichten. Das schöne und gerechte am Tod ist die Tatsache, dass es jeden erwischt. Egal ob Reich oder Arm.
      Existenzialismus, also die Überzeugung der unausweichlichen Diesseitigkeit des Menschlichen Daseins, hat mit Reich oder Arm nichts zu tun. Jedoch mit Bildung.
    • äti 29.06.2019 10:42
      Highlight Highlight Wieso tendiert die Relevanz für andere gegen Null?
      Woher weisst du das? Und wieso schliesst du von dir auf alle anderen?
  • salamandre 29.06.2019 08:24
    Highlight Highlight Gut gesagt Herr Stamm.
  • Gulasch 29.06.2019 08:07
    Highlight Highlight Nicht nur Anti-aging, auch Ernährung, Fitness und Gesundheit bieten eine Ersatzreligionen die selbst Atheisten anziehen!
    • Amateurschreiber 29.06.2019 11:43
      Highlight Highlight "Ersatzreligionen die selbst Atheisten anziehen!"
      Wieso wird bald jedes Hobby oder Leidenschaft heutzutage als "Ersatzreligion" deklariert? Nur um sagen zu können "jeder Mensch braucht irgend eine Religion" oder sogar "selbst Atheisten haben irgendwie irgenwo eine Art Religion"?
    • Avenarius 01.07.2019 12:23
      Highlight Highlight Hmm, für mich hat das nichts mit Ersatz etc. zu tun. Es geht mir darum, dem geschenkten Leben (meinem und anderem) nicht zu schaden. Man tut sich und anderen Gutes. Auf den Punkt gebracht, lebe ich nach einem Prinzip meines Onkels: Don't fuck yourself ... and others !! Also: verarsch dich nicht selbst ... und auch keine Anderen! Der wichtigste Grundsatz in meinem Leben :-)

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