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Roman Catholic devotees mount the image of the Black Nazarene on a hearse prior to a raucous procession to celebrate its feast day Tuesday, Jan. 9, 2018, in Manila, Philippines. A massive crowd of mostly barefoot Filipino Catholics joined an annual procession of a centuries-old statue of Jesus Christ under tight security amidst fears of possible attacks by Islamic extremists. (AP Photo/Bullit Marquez)

Ist Jesus nach der Kreuzigung auferstanden? Daran glaubt eine Mehrheit. Bei der eigenen Erlösung sind sie aber skeptisch. Bild: keystone

Sektenblog

Der Glaube an ein Leben nach dem Tod sinkt ständig – und das steckt dahinter

Eine Umfrage besagt, dass nur noch die Hälfte der Katholiken an ein Leben nach dem Tod glaubt. Was von der Zahl zu halten ist.



Gemessen an den langsamen Prozessen der Erdgeschichte und der Evolution ist unser Leben kurz. Ein Fingerschnippen und weg. Der Tod beschliesst das kleine Intermezzo auf unserem Planeten.

Das Bewusstsein der Endlichkeit macht das Leben zum Schicksal. Sterbe ich bei der Geburt? Bekomme ich als Zehnjährige Krebs? Verunfalle ich mit zwanzig tödlich? Oder habe ich das Glück, aus Altersgründen zu verschwinden?

Die Angst vor dem unberechenbaren Ende des Lebens war bisher das Kapital der meisten Religionen und Glaubensgemeinschaften. Gott als Rückversicherer und Garant für ein Leben nach dem Tod. Da werden Ängste und Sehnsüchte bedient.

Wissenschaftler Martin Meter über den Tod:

abspielen

Video: YouTube/Martin Meter

Und heute? Heute konzentrieren sich die Wünsche und Hoffnungen vieler Menschen mehr auf das Hier und Jetzt. Auf das Wohlergehen im Diesseits. Das Konzept von Himmel und Hölle verfängt nicht mehr wie früher, Fragen nach der Transzendenz rücken in den Hintergrund, wie Umfragen zeigen.

Da wäre die Untersuchung des deutschen Magazins «Der Spiegel», die kürzlich ergeben hat, dass «sich ein grosser Teil der Kirchenmitglieder vom heissen Kern des Christentums entfernt hat», wie das Blatt schreibt.

Zwar glaubt noch mehr als die Hälfte der Katholiken an ein Leben nach dem Tod. Doch es sind nur noch 53 Prozent. 2006 waren es noch 65 Prozent. Überraschend ist auch, dass die älteren Befragten, die auf die Zielgerade des Lebens eingebogen sind und den Tod vor Augen haben, besonders skeptisch reagieren.

Nur 29 Prozent aller Befragten, die älter als 65 Jahre sind, erwarten ein Leben nach dem Tod. Bei den Jüngeren liegt der Anteil hingegen über 40 Prozent, was als Überraschung zu werten ist.

Jesus hat grössere Chancen auf ein Leben nach dem Tod

Mehr Kredit erhielt bei den Befragten Jesus, der Sohn Gottes. Eine deutliche Mehrheit glaubt, dieser sei nach der Kreuzigung tatsächlich auferstanden. Bei den Katholiken sind es 61 Prozent, bei den Protestanten 58.

Wie soll das gehen?

Die Mehrheit der Befragten glaubt also an den Gott und den Himmel, wie sie in der Bibel dargestellt werden, sonst hätte Jesus nicht auferstehen können. Weshalb um Himmels Willen sind dann fast die Hälfte der Befragten überzeugt, dass sie selbst nach dem Tod nicht erlöst werden, obwohl dies die von Gott inspirierte Bibel verspricht?

Eine mögliche Antwort lautet: Die christliche Heilslehre und viele Dogmen sind aus heutiger Sicht so schwer nachvollziehbar, dass viele Gläubige verunsichert sind. Vielleicht sogar verwirrt. Was ist aus unserer Perspektive plausibel, was schwer nachvollziehbar? Was macht Sinn und was ist unglaubwürdig?

Der Münchner Jesuit und Hochschullehrer Eckhard Frick interpretierte die Zahlen so: «Mit der Auferstehung der Toten, wie sie im christlichen Glaubensbekenntnis steht, können viele Menschen nichts mehr anfangen.» Spreche man aber über Wiedergeburt und Seelenwanderung, «bekommen auch viele Christen leuchtende Augen».

Esoteriker und Buddhisten glauben an die Wiedergeburt

Das heisst dann wohl: Die Esoteriker, die an die Reinkarnation glauben, haben die oben angeführten Zahlen nach oben gedrückt. Und dies sind vor allem die jüngeren Befragten.

Weiter bedeutet es: Sehnsucht und Glaube an ein Leben nach dem Tod sind nach wie vor gross. Doch nicht mehr primär nach dem Himmel im christlichen Sinn, nein, es darf auch die Wiedergeburt nach esoterischem oder buddhistischem Muster sein.

Welche Form glaubwürdiger oder sinnvoller ist, muss jeder selbst entscheiden. Angesichts der Erkenntnisse über das Leben, die Erde und den unfassbar grossen Kosmos könnte es aber durchaus sein, dass sowohl Esoteriker und Christen auf dem Holzweg sind.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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286Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Antinatalist 30.10.2019 05:07
    Highlight Highlight Es ist die menschliche Hybris, die manche an eine über das Leben hinaus existierende Seele glauben lässt.

    Wir sind völlig bedeutungslos. Nicht bedeutungslos, ist, was wir der Umwelt dieses Planeten antun, der nicht der Menschheit alleine gehört. Auch eine Folge der menschlichen Hybris.
  • Pelegrino 30.10.2019 04:08
    Highlight Highlight Die Aura der Polarlichter mag so viele Phantasien anregen, doch in der heutigen Zeit der Aufklärung sollte man es eher erlebt haben, statt in verklärt in andern Welten zu wandern.
    Play Icon
  • Spooky 30.10.2019 04:00
    Highlight Highlight "...könnte es aber durchaus sein, dass sowohl Esoteriker und Christen auf dem Holzweg sind."

    Weder Esoteriker noch Christen sind auf dem Holzweg.

    Was man glaubt, wird zur Realität.

    "Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Hebe dich und wirf dich ins Meer! und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, daß es geschehen würde, was er sagt, so wird's ihm geschehen, was er sagt."
    (Matthäus 11:23)
  • Pelegrino 30.10.2019 01:56
    Highlight Highlight Eigentlich frag ich mich, warum denn immer in den Himmel schreien, u. warum gegen eine Windmühle kämpfen, die es gar nicht gibt, u. dabei in ihren Segeln hängen bleiben!?

    Der Wind wird auch mit dem Himmel in Verbindung gebracht, wie der Wind weht wo er will!

    Dabei ist es nicht auf eine bestimmte Begebenheit zu setzten, sondern den vielen Möglichkeiten, wobei das eine, den Vorteil des andern nicht ersetzten kann, auch wenn es zuerst da war.

    Darum ist ein Leben was vorgetäuscht wurde, ein Leben im Schatten, wie das schwarze Loch wo alles Licht aufgesogen wird, darum nicht weiter schreiben!

    • Pelegrino 30.10.2019 02:09
      Highlight Highlight Nicht weiterschreiben für die, die nichts definieren können, und nicht im Licht sich prüfen lassen wollen, dass andere in der Dunkelheit bleiben, und deshalb ermuntere ich, alles ans Licht stellen, wie es wirklich ist, denn da ist kein Alter zu spät, aber es ist eine Schande wenn man einfach so aufgibt, wenn ein falscher Wind bläst, denn das vermag die Wolken nicht vertreiben, hinter dem die Sonne scheint, denn da sind die Sterne, und manch schwarzes Loch der das Licht verschlingt.
  • Hypatia 30.10.2019 00:41
    Highlight Highlight Der Tod fordert uns auf, zu leben. Das mag jetzt etwas plakativ klingen. Doch Gläubige und Ungläubige sind sich darin einig. Und wir denken an den Tod der Anderen. Wir Lebenden stehen für sie ein. Sie sind mit und in uns. Deshalb schreien wir die Not heraus.

    Manche denken, das hört ein überaushörendes Wesen, und vermuten da ein Licht, wo sich ihr Schrei beruhigen soll.
    Aber dieses Leben kennt keinen Frieden sondern nur den Kampf.

    Also sind wir im Streit mit dem Leben. Und mit dem Tod.

    Wer diesen Schrei nicht hört, weiss nicht, was d.h., Mensch zu sein, weiss nicht, was d.h. zu leben.
  • Pelegrino 30.10.2019 00:36
    Highlight Highlight Ein Christ muss für mich glaubwürdig sein, für mich Integer gelten, und vor allem Objektiv. Man mag über noch so eine gerissene Rhetorik zu beherrschen, denn was das wahre dahinter ist, das darf keinen Schatten haben, sonst ist es unglaubwürdig daran zu glauben!!

    Ist die Wahrheit nichts mehr als nur eine trügerische Wahrheit, wo jeder für sich einrichten lässt, wie es ihm gefällt!?

    Es ist eine trügerische Fashion die als Deckmäntelchen im Reich der Schatten das Wirkliche verbirgt, denn da ist nichts, nur einfach Lug und Trug, eine hohle lehre Hülle ohne Inhalt.
  • Hypatia 30.10.2019 00:03
    Highlight Highlight Manche mögen es auch, sich in ihrem eigenen Schatten zu verbergen. Zu verbergen vor dem Leben. Sie scheuen das Leben wie das Tageslicht, weil sie meinen, im Dunkeln leben zu müssen.

    Was auch wiederum durchaus verständlich ist. Denn das Leben ist auch grau und ein Grauen und dunkel und ein Dunkel.

    Manchmal scheint kein Licht.

    Wie gesagt, ich schreibe niemandem vor, wie er zu leben hat.

    Ich sage nur, das ist Dein Leben, und Du kannst darüber frei entscheiden, was Du für richtig hältst. Falls Du nicht frei darüber entscheiden kannst, so frage Dich, wer oder was Dich daran hindert.

    • Pelegrino 30.10.2019 02:38
      Highlight Highlight Wenn das Licht getrübt ist, dann bringt es das Wirkliche nicht ans Licht.

      Denn wo ein Auto bei Nebel mit Licht fährt, weiss nicht und niemand was dahinter sich verbirgt, da genügt der Tag nicht, "dass etwas ans Licht kommt."

      Denn es ist Lug und Trug, nachdem man weiss, dass es nicht ein Auto mit Scheinwerfer ist, sondern Warnsignal einer Baustelle auf der Autobahn.
  • Hypatia 29.10.2019 23:46
    Highlight Highlight Wie aber hat sich diese Welt gerade in den letzten 20 Jahren verändert. Es scheint, dass wir kurz davor sind, unendlich zu leben.

    Da fragt man sich, wohin die Reise geht.

    Die Jugend wird jünger und die Träume immer grösser.

    Ich weiss nicht, und spüre dabei auch, dass das keine Rolle spielen wird.

    In diesem Wohin liegt der Tod längst hinter uns. Wir sind die, die über den eigenen Tod hinauszuschauen vermögen.

    Heute höre ich Jahreszahlen wie etwa 2050. Unwahrscheinlich, dass ich das noch erlebe. Eigentlich schrecklich.

    Und doch kümmert mich diese Zukunft.

    Eigenartig menschlich.
  • Hypatia 29.10.2019 23:26
    Highlight Highlight Sind wir die, die wir sind, oder sind wir die, die wir sein sollen/wollen. Damit beginnt die Suche und damit beginnt auch die Flucht. Darin entscheidet sich, ob wir die sind, die wir sind, oder nur so tun, als ob wir die sind, die wir sind.

    Weil der Mensch vermag, die Wahrheit zu sehen, vermag er auch die Täuschung, so zu tun, als ob.

    Die Wahrheit wirft ihre Schatten und manchmal scheint sie nur durch ihre Schatten.

    Wer glaubt, sieht nur die Schatten, und vermutet das Licht.

    Jeder muss sich prüfen, ob er nur den Schatten glaubt, oder ob er weiss, was die Schatten verbergen.
    • Pelegrino 30.10.2019 00:52
      Highlight Highlight Hypatia

      Im Reich der Schatten, kann Dunkelheit keinen Schatten werfen, der Schatten besitzt auch kein Licht, sonst wäre es wahr was man schreibt.

      Darum muss jeder sich selbst prüfen, und mit recht sich fragen: Was ist Wahrheit, ohne Hinterfragen?

      Wo nur Schatten ist, da ist auch kein Licht, und wo es kein Licht gibt, da gibt es auch keine Wahrheit.

      Um alles klarzustellen was Wahrheit ist, das muss zuerst geprüft werden, und die das tun, solche Menschen gibt es viel zu wenig!!

      Bibeltext: Prüfet alles, und das Gute behaltet,

      Gell Hypatia


      Die
  • Hypatia 29.10.2019 23:05
    Highlight Highlight Jedenfalls, was ich sagen will, ist, es gibt keinen Fluchtpunkt, in dem wir Zuflucht finden könnten. Andere nennen das: Leben.
    Und das bleibt uns übrig: zu leben.
    Wer meint, noch nach dem Leben leben zu müssen, hat nie wirklich gelebt, er hat immer nur gewartet, auf dass er wirklich lebe.

    Was für eine Perversion des Lebens!

    Aber ist nicht auch dieses Warten ein Leben, und wer unter uns, will wissen, was das heisst, zu leben? - Manchmal heisst Leben Warten. Manche meinen, Leben sei ein Warten. Und manche besteigen lieber den nächsten Zug. Auch wenn der in die verkehrte Richtung führt.
    • Pelegrino 30.10.2019 01:14
      Highlight Highlight Hypatia,

      das jetzt im Diesseits ist Wahrheit, denn selbst ein Prophet, Wissenschaftler, u. Revoltzer, sprach vom Licht, u. was ist Wahrheit, und viele scheuen das Licht.

      Wer auf Demenz eines andern sich beruft, hat nichts in seinem Leben geprüft, u. haltet seine selbstgemachte Wahrheit, für den einzig wahren Weg an dem nichts zu kritisieren gibt.

      Das meinen wohl nur die, die Irrglauben der Wahrheit vorziehen, u. die trügerisch interpredierten Worten eines falschen Propheten glauben.

      Glaube jeden Mist, u. du wirst selig, oder doch nicht!?

      Bitte Hypatia, bleib bei deines Schusters Leisten!
    • Pelegrino 30.10.2019 02:53
      Highlight Highlight Es gibt Nachts die Geisterfahrer, die auf der Autobahn andere Menschen das Leben gefährden, und so ist es mit dem falschen Leuchtturm, das eine Schmiede ist, und glühendes Licht verbreitet, und wo soll da das Schiff den richtigen Hafen erreichen, wenn nichts geeicht ist, als nur fliegende Funken einer Schmiede.

      Falsche Lichter gibt es überall, und so manches Schiff ist deshalb auf ein Riff aufgelaufen und gesunken, …

      und einem solchen leuchtenden Schäfel soll man folgen, wenn es in die falsche Richtung leuchtet!!
  • Pelegrino 29.10.2019 06:48
    Highlight Highlight Lieber den Himmel auf Erden leben, statt mit einem traurigen Leben enden.

    Im früheren DDR war auch eine Freiheit gepredigt, das alle gleiche Rechte haben sollten, doch was daraus wurde, ist eine kommunistische Diktatur.

    So ist es auch bei Freikirchen wo Freiheit versprochen wird, von der Knechtschaft befreit zu werden, doch eine andere Gebundenheit auferlegt wird, mit Satzungen die nicht einmal die geistlichen Betreiber einhalten können, und es gar nicht wollen, sondern nur ihre Nachfolger sich daran halten müssen.

    Da kann niemand mehr an einen Himmel mit einem Jesus glauben.

  • SyWe 29.10.2019 04:31
    Highlight Highlight Die goldene Regel!
  • Hypatia 28.10.2019 22:10
    Highlight Highlight Der Streit ist nicht nur vielfältig und faltet sich vielschichtig ständig auf, es ist nun auch schon längst die Frage aufgekommen, ob man nicht bei all dem vielfältig vielschichten Streit in irgend einer Form beeinflusst wurde. Man sagt es etwa von denen, die religiös erzogen worden sind oder wenigstens dieses religiös Verwachsene erfahren haben. Dieses Verwachsensein wiegt schwer und gibt einem auch das nötige Gewicht in leichtsinniger Zeit. Das aber geht eigentlich jedem so. Wir alle haben dieses Verwachsensein erfahren. Wir wissen, wovon wir da reden. Ja, das hat uns beeinflusst, in der Tat
    • Hypatia 28.10.2019 23:28
      Highlight Highlight Wir alle haben unsere Geschichte und unser Gewicht, das uns trägt. Der Glaube an den Tod ist ein alter Glaube, ja er ist der älteste Glaube überhaupt, denn er ist der Glaube an das Leben. Also ganz tief unten liegt diese Schublade. Prähistorisch. Und was, wenn jetzt einer daher käme, und uns in diesen prähistorischen Abgrund blicken liesse?

      Wir vergessen in all unserem Streit, worum's geht. Es geht darum, dass wir in diesen Abgrund blicken, der uns selbst in Frage stellt. Denn der Tod zieht uns unmissverständlich in Frage. Wir sind ihm ausgesetzt. Wir sind die, die dem Ende ausgesetzt sind.
    • Pasionaria 29.10.2019 02:52
      Highlight Highlight Warum so kompliziert, warum so weit herholend, so kritisch und so verzwickt?
      Das Wesentliche ist doch ziemlich klar: nach unserem Tode werden wir uns genauso fühlen, wie vor unserer Geburt, - nämlich gar nicht.
      Welch angenehme Aussicht, die man absolut nicht fürchten muss.
    • Hypatia 29.10.2019 10:49
      Highlight Highlight Es geht nicht darum, wie es uns vor der Geburt oder nach dem Tod ergeht, es geht darum, wie wir unser Leben leben, und d.h. wie wir uns zu diesem Ende hin verhalten und wie sich dieses Ende auf unser Leben auswirkt. Und dieser Frage sollten wir nicht ausweichen, weder mit Leichtgläubigkeit noch mit dogmatischer Gewissheit. Das heisst, es ist schwer, dieser Frage nicht auszuweichen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nonbeliever 28.10.2019 21:19
    Highlight Highlight In Ostdeutschland bsw. glauben gem. einer Statistik 72% NICHT an die Existenz eines Gottes. Warum wohl? Weil die Leute in der ehemaligen DDR ganz anders sozialisiert worden sind als in der BRD. Ob Gott existiert oder nicht hat in dem Fall auch sehr viel zu tun, welches ideologisches Mäntelchen man als Kind schon übergestülpt bekommen hat.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article106205333/Warum-so-wenige-Ostdeutsche-an-einen-Gott-glauben.html
    • Pelegrino 29.10.2019 07:15
      Highlight Highlight Nb
      Was ist Freiheit,was ist Wahrheit,wenn Christen an einen künftigen Himmel gebunden sind,der nach Willkür einer geistl.Gemeindeführung nach Lust u.Laune entsprechend nach Sympathie an Mitgliedern, nach Punkten für in den Himmel gutgesprochen wird,u.bei weniger Sympathie an Punkten für in den Himmel als ungenügend bewertet wird.

      Was das noch mit Glauben zu tun hat, ist eher fragwürdig u.unwahrscheinlich,denn so versperrt man die Hoffnung,dass es je einmal wahr wird, u.nimmt jegliche Zuversicht für eine bessere Gegenwart.

      Wo bleibt denn da noch der Himmel,wenn er gleich vorweggenommen wird!?
    • Nonbeliever 29.10.2019 13:20
      Highlight Highlight Wie sich die Christen und namentlich die Katholiken den Himmel vorzustellen haben, kann auf www.kathpedia.com/index.php/Himmel nachgelesen werden. Interessanter ist aber, was vorher abläuft, nämlich das Gerichtet werden. vrgl. Partikular- und Jüngstes Gericht. Typischerweise wird hier einfach eine zutiefst soziokulturelle Errungenschaft des Menschen, nämlich die Justiz auf ein Jenseits projeziert. Dies hat den Vorteil, dass man den vermeintlichen Sündern schon zu Lebzeiten einbläuen kann, dass sie auf jeden Fall gerichtet werden, auch wenn man sie in einem irdischen Gericht nicht rankriegt.
    • Pelegrino 29.10.2019 16:29
      Highlight Highlight Da hat es sich wieder, dass Gebote als Geissel für persönliche Bedürfnisse benutzt werden kann, ohne mit dem Gewissen in Konflikt zu kommen, damit kann doch alles in Abrede gestellt werden, was die Verantwortung dem Gegenüber betrifft, und fühlt sich an niemanden keiner Rechenschaft schuldig, wenn Personen aus Vorurteilen abgeurteilt werden, denn so kann willkürlich jeden eingesperrt werden, wenn eine bestimmte Kirche die einzige Wahrheit programmiert, denn diese Gefahr einer religiösen Diktatur besteht nicht nur bei den Landeskirchen,

      sondern bei unzähligen andern Kirchen!
  • Nonbeliever 28.10.2019 21:09
    Highlight Highlight HS:"Eine mögliche Antwort lautet: Die christliche Heilslehre und viele Dogmen sind aus heutiger Sicht so schwer nachvollziehbar, dass viele Gläubige verunsichert sind." Man muss sicher auch unterscheiden zwischen den Christen, die nur auf dem Papier (hierzulande meist kath oder ref.) Christen sind, "glaubensmässig" nicht aktiv sind und auch nicht zur Kirche gehen und den andern, die den Glauben praktizieren. Bei ersteren ist klar, dass sie die Glaubenlehre und Dogmen meist nur rudimentär kennen und ihr eigenes Zeug glauben oder halt auch nicht.
    • Pelegrino 29.10.2019 16:57
      Highlight Highlight Nonbeliever, verunsichert wird man erst dann, wenn jemand der für etwas eingeladen worden ist, das was versprochen ist, nicht eingehalten wird, und mit lehren Händen wieder weggeht.

      Wenn man nichts bekommt was versprochen wird, dann sucht man wo anders, was zuvor eben nicht bekommen hat.

      Die Dogmen können durchaus falsch angelegt sein, sodass es keine Hoffnung, noch Zuversicht, und niemals einen Glauben gibt.

      An was soll denn geglaubt werden, wenn es nichts zu glauben gibt, als die schmierigen auferlegten Dogmen, diese Gebote die niemanden einhalten kann.

  • SyWe 28.10.2019 21:06
    Highlight Highlight Ich kenne eine Frau die ist im Opus Dei!
    Das macht mir aber Mega Angst...
    Grins
  • SyWe 28.10.2019 20:58
    Highlight Highlight Alienus,coole Siech!
    Vill Glück!

  • SyWe 28.10.2019 18:33
    Highlight Highlight Ich muss mich leider schämen,das die Schweizergarde(noch immer)im Vatikan ist!
    Früher taten wir dies(meistens)aus Not!
    Aber heutzutage?
    Am besten würde sich die Schweizergarde aus dem Vatikan verabschieden!
    Aber da kann ich noch lange warten!
    Haben eh Nachwuchssorgen,am besten würde sich gar keiner mehr dort bewerben!
    Das wäre ein Statement der positiven Seite!
    Auch wenn es nicht überall goutiert würde!
    Aber auf diese Meinungen kann ich getrost verzichten!
  • SyWe 28.10.2019 18:11
    Highlight Highlight Mami Resi lässt grüssen...
  • SyWe 28.10.2019 17:35
    Highlight Highlight Tu dies tu das,sonst landest du in der Hölle!
    Das ist reine Angstmacherei!
    Das hat für mich ganz klar sektierische züge!
    Hauptsache wir zahlen brav Ihre Steuern...
    Zum Glück leben wir nicht mehr im Mittelalter!
    Wenigstens haben die Kirchlichen Instutitionen nicht mehr so viel Macht wie einst!
    Vorallem im Vatikan!
    Aber das viele Geld haben Sie noch,das meiste von früheren noch dunkleren Zeiten dieser Sekte!
    Viele Wege führen nach Rom,aber nicht meiner!
    Es gibt leider immer noch genug Leute die sich so negativ beeinflussen lassen!
    Dieser ganze Personenkult etc.ist mir Ungeheuerlich!
    Unfehlbarkeit der Päpste?
    Das ich nicht LACHE!!!
    Benutzer Bild
  • Fiu 28.10.2019 16:10
    Highlight Highlight Am ende werden wir alle unter der Erde, im Meer, See oder sonst wo versträut oder begraben weiter Leben. Auch wenn wir nur in der Erinnerung oder im Härzen weiter Leben, irgendwie werden wir alle weiter Leben.
    Ich möchte begraben und von der Natur Bilogisch abgebaut weiter Leben und ihr?
    • Antinatalist 30.10.2019 05:33
      Highlight Highlight Ob begraben oder verbrannt, jeder endet irgendwann als Kohlenstoff. Nach genügend langer Zeit unter der Erde wird man zu Erdöl. Ich denke, es gibt keinen Platz für Romantik. Das Leben ist, wie es die Buddhisten richtig erkannt haben, Leid. Die Geburt ist hart, das Leben ist hart und das Sterben ganz bestimmt auch kein Zuckerschlecken. Darüber hinaus wird von unserem Ich nichts übrigbleiben. Mit dem Eintritt des Todes, der nur aus der Sicht eines Lebenden existiert, sind wir nur noch Materie. Wir werden rezykliert. Und erinnern wird sich irgendwann niemand mehr, weil alle Arten mal aussterben.
  • SyWe 28.10.2019 15:48
    Highlight Highlight Viele Wege fuehren...
    NICHT nach Rom!!!
  • SyWe 28.10.2019 09:31
    Highlight Highlight Vielleicht machen sich die moeglichen Ausserdischen die gleichen Gedanken wie wir!?
    Oder sind die evt.Unsterblich?
  • SyWe 28.10.2019 09:22
    Highlight Highlight Besser nach dem Tod das gruene maennchen sehen als der immerboese Alien...
    • Pasionaria 28.10.2019 15:10
      Highlight Highlight SyWe
      ".......als der immerboese Alien..."
      Wie kommen Sie denn darauf?
      Wenn sie dann kämen - im Gegensatz zum heiligen Geist - werden sie uns auf einem unfassbar hohen technischen Stand begegnen. Sie jedenfalls bräuchten kaum menschliche Sklaven; ganz im Gegensatz zu relig. Göttern, Heiligen, Gurus etc.
      Sie k o m m e n aus rein wissenschaftlicher und technischer Neugier.
      Einer weilt ja schon unter uns! Nicht wahr Vor_fahre Alienus?
    • SyWe 28.10.2019 17:43
      Highlight Highlight Der von Rom?
      Grins..
    • Alienus 28.10.2019 18:33
      Highlight Highlight Nein, der vom Blog.

      Wir sind schon längst unter euch!

      Wir fressen kleine Kinder und Sywes.
  • Michael Bamberger 28.10.2019 09:08
    Highlight Highlight @ Markus Bechtel

    Elektrischer Strom, IR- oder UV-Strahlen, Röntgenstrahlen, u.v.m. sind falsifizierbar und entsprechen daher den Grundvoraussetzungen der Wissenschaftstheorie (vgl. Popper). Der Begriff „Seele“ hingegen ist nicht falsifizierbar (genauso wenig wie die Begriffe „Gott“ oder „Götter“) und reiht sich daher nahtlos ein in esoterische Konzepte wie z.B. Alchemie oder Astrologie, etc.
  • Mr. Freeze 28.10.2019 03:54
    Highlight Highlight Tot bleibt tot. Leider.
  • Antinatalist 28.10.2019 01:46
    Highlight Highlight https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-wie-denken-wir-ueber-den-tod
  • Nonbeliever 28.10.2019 01:17
    Highlight Highlight 2 von 2 ..........die halt ein wenig eine andere Sicht der Dinge haben, persönliche subjektive Erlebnisse, die ihnen niemand nehmen kann. Hier ein interessanter Bericht über "Nahtoderfahrung: Bewusstsein, Gehirn, Spiritualität". Ist zwar in einem kath. Blatt erschienen, aber trotzdem noch interessant, weil ich davon ausgehe, dass nicht alle der Befragten und Forscher einfach nur Spinner sind. https://www.die-tagespost.de/leben/glauben-wissen/Netzwerk-Nahtoderfahrung-Bewusstsein-Gehirn-Spiritualitaet;art4886,202278
  • Nonbeliever 28.10.2019 01:16
    Highlight Highlight 1 von 2: Ich bin selbstverständlich alles andere als ein Glaubender. Halte eine unsterbliche Seele, einen allmächtigen (personalen) Gott, ein persönliches Fortbestehen post mortem für unwahrscheinlich. Ein Naturalist eben! Ein reduktionistischer Physikalist bin ich aber ebensowenig - wie so ein paar Zeitgenossen auf dem Blog hier - und ich lese mir neben den "Hard Sciences" auch vieles an, was Leute berichten, die Tiefenerfahrung haben in Meditation, die an der Schwelle zum Tod waren und "zurückgekehrt" sind etc.......
  • Hypatia 27.10.2019 23:09
    Highlight Highlight Als junger Mensch spürt man das Ende nicht.
    Es ist so weit wie der Stern dort in der Nacht.
    Später spürt man dann die Sonne im Nacken.
    Der Tagesstern scheint nicht mehr all zu fern.
    Doch da, der Mond, beschienen von der Sonne,
    scheint er bis in die tiefe Nacht. So nah schon.
    Schau, man sieht auch schon die Krater.
    Und endlich bist Du auf der Erde und staunst.
    Über die Furchen in ihrer Haut, wo alles wandelt.
    Und Du denkst, das bin ich also
    und das werde ich also sein.
    • Beteigeuze 28.10.2019 11:46
      Highlight Highlight Donnerwetter! Das ist wirklich brillant. Das muss man einfach kommentieren.

      Wer jung ist, hält sich für unsterblich. Tod, wer bist Du, Tod, Dich gibt es nicht. Deshalb schickt man auch so gerne blutjunge Soldaten in den Krieg. Die kennen keine Angst, die kommt erst später wenn man älter ist.

      Aber halt: Der Tod ist ein schlauer Geselle und er holt manchmal immer die, welche im LEBEN NIE damit rechnen.

      Danke für den Beitrag. Aber er passt eigentlich nicht in diesen armseligen Blog.
    • Alienus 28.10.2019 14:30
      Highlight Highlight Beteigeuze

      Auch Sie armselig?
    • Pasionaria 28.10.2019 16:29
      Highlight Highlight Unsere Beteigeuze, wenn sie sich schon armseliger Plattformen schämt, sollte sie sich viel mehr armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen!
      Da ist Hypatias' Poesie ein höchst ungeeigneter Moment.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummibär 27.10.2019 22:59
    Highlight Highlight Da meine statistische Lebenserwartung noch etwa 6 Jahre beträgt, hat Bob Dylans "knockin' on heaven's door" respektive die Frage nach dem Weiterleben nach der Kremation bei 800 C für mich bereits zeitnahe Relevanz.
    Dass die Moleküle meines Hirns sich im Jenseits in gleicher Form und Konstellation jemals wiederfinden ist zwar möglich aber eher unwarscheinlich und vor allem unnötig. Gar so wichtig sind wir nicht. Mir genügt es, dass ich gelebt habe. Und wie ! Das kleine bisschen Materie und Energie meines jetzigen Daseins wird sich nahtlos zum Rest des Universums fügen. Vielleicht schon heute.
  • SyWe 27.10.2019 22:44
    Highlight Highlight Ich würd gern nach em Tod mal es grüens Männli träffe...
    • Antinatalist 30.10.2019 05:38
      Highlight Highlight Hätte ich diesen Wunsch, ich würde versuchen, dies noch rasch zu Lebzeiten zu bewerkstelligen. Danach ist es völlig aussichtslos.
  • Walter Hechtler 27.10.2019 20:48
    Highlight Highlight Wird auch etwa Zeit!!! Wir sind im 2019.
    • Lan25d 28.10.2019 12:50
      Highlight Highlight 2019 Jahre nach?hm?
    • Antinatalist 30.10.2019 05:41
      Highlight Highlight @Lan25d: 2019 Jahre nachdem ein paar Kasper der Menschheit den Bären vom Jesus aufgebunden hat. Irgendwann, so hofft man, kommt auch noch der letzte Hinterwäldler zur Erkenntnis, dass er um die Wahrheit belogen und betrogen wurde.

      Tragisch ist, dass es 2019 Jahre später solche Hinterwäldler immer noch gibt...
  • Markus Bechtel 27.10.2019 19:14
    Highlight Highlight Da das Gehirn wie ein Dipol aufgebaut ist, kann ein Mensch auch elektromechanische Signale senden und empfangen. Jeder hat vielleicht schon mal das Phänomen der Gedankenübertragung erlebt: Man denkt an eine Person und plötzlich ruft diese Person an.
    Nach dem Energieerhaltungssatz kann Energie auch nicht verloren gehen. Selbst wenn das Gehirn seine physische Funktion einstellt, dann bedeutet das nicht, daß diese Informationen damit auch verloren gegangen sind. Es ist daher sehr wahrscheinlich, daß diese Informationseinheit ("Seele") nach dem physischen Tod weiter existiert.
    • Oxymora 27.10.2019 22:58
      Highlight Highlight Aber Achtung
      ein Freund von meiner Urgrosstanten Freundins Enkelstochter hat mal mit einen Mädchen, dass ihn sehr gefiel Gedanken übertragen wollen und
      nicht bemerkt, dass sich eine Hochspannungsleitung, eine 1000-kV-Drehstromleitung zwischen ihnen befand. Und das Wetter leiste noch einen ungünstigen Beitrag, was zu starker Koronaenentladung der Leitung führte und das just im Moment als er anfing Gedanken zu übertragen.
      Sapperlot, die Seelen der beiden Teenager wurden komplett abgefackelt, trotz diesem Unglück lebten sie physisch unversehrt weiter.
      Monate später, an ihrem Hochzeit .......
    • Pelegrino 29.10.2019 10:58
      Highlight Highlight Bechtel,
      Das Zitat dass Königreiche keinen Bestand haben, u. alles verloren geht, > auf Nimmerwiedersehen.

      nonexistent, weil es kein Reich der Himmel gibt, existiert auch kein Reich Gottes, sonst würde es eine perfekte Welt geben, und alles wäre makellos und gut, und es gebe kein Leid mehr auf dieser Welt!

      Einer fragte mich früher als ich klein war, ob ich wisse was da oben ist, doch ich wusste nicht was ich auf diese Frage antworten soll, und da rief er, dass ich Schwachstrom habe, und jetzt denke ich, einen Starkstrom wäre eine Katastrophe, und darum nehme ich davon abstand.

    • Antinatalist 30.10.2019 05:44
      Highlight Highlight @Markus Bechtel: Energie geht nicht verloren. Energie wird zu Masse und Masse zu Energie. Die Seele ist aber weder Energie noch Masse. Das hat man inzwischen herausgefunden.

      A propos Gedankenübertragung: Ich habe dir gerade gedanklich meine Telefonnummer übertragen. Ruf mich doch kurz an, um zu verifizieren, dass der Gedanke angekommen ist.
  • Markus Bechtel 27.10.2019 19:11
    Highlight Highlight Kann man den elektrischen Strom sehen oder anfassen? Nein. Nach Martin Meter und Hugo Stamm dürfte es keinen elektrischen Strom geben. Es gibt ihn aber doch.

    Kann man IR- oder UV-Strahlen sehen oder anfassen? Nein. Nach Martin Meter und Hugo Stamm dürfte es keine IR- oder UV-Strahlen geben. Es gibt sie aber doch.

    Kann man Röntgenstrahlen sehen oder anfassen? Nein. Nach Martin Meter und Hugo Stamm dürfte es keine Röntgenstrahlen geben. Es gibt sie aber doch.

    Nur weil man etwas nicht sehen oder anfassen kann, bedeutet das nicht, daß es nicht existiert.

    • Hugo Stamm 27.10.2019 19:27
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • Hugo Stamm 27.10.2019 19:30
      Highlight Highlight Ihr Vergleich hinkt komplett und zeugt von einem einseitigen Denken: Strom und jede Art von Strahlen lassen sich wissenschaftlich nachweisen, erzeugen, reproduzieren und messen. Es handelt sich um ein physikalisches Phänomen. Spirituelle und religiöse Phänomene lassen sich nicht nachweisen. Ebenso Gott nicht. Auch wenn Ihr Argument von vielen Gläubigen mantramässig wiederholt wird, wird es nicht wahrer.
    • Alienus 27.10.2019 19:57
      Highlight Highlight Bechtel

      Gerne möchte man von Ihnen die Erklärung über die von Ihnen beschriebenen „elektromechanische Signale“ lesen. Man möchte gerne dieses Signalsystem in Aktion erleben.

      Denn fast hatte man die Idee, auch Gott würde mit der Modeleisenbahn spielen, da man solche „elektromechanische Signale“ dafür benötigt.

      Folgt man Ihrer Denke, so kommt man nicht umhin, dass Gott uns als Signalbäume, Signalanlagen, Weichenschieber, Weichensteller missbraucht.

      Problem: Dachte immerzu, dass Gott der wahre Weichensteller ist.

      Sie müssen echt den Durchblick haben.

      Erlösen Sie uns von unserer Dummheit.
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  • Daniel B (1) 27.10.2019 16:00
    Highlight Highlight Es gibt nur zwei Möglichkeiten nach dem Sterben: entweder man denkt „Oh Shit, es gibt doch ein Leben nach dem Tod!“ oder „Oh Shit, es gibt gar kein Leben nach dem Tod!“. Wobei letzteres zu 100% unwahrscheinlich ist.
    • Klaus07 27.10.2019 16:23
      Highlight Highlight Das problem dabei ist, dass nach dem Tod das denken ohne Gehirn relativ schwierig ist. Das Gehirn hat sich innert kurzer Zeit komplett verabschiedet und ist nur noch ein wässeriger Brei.
      Und die zweite Möglichkeit ist die einzige Logische.
    • Pelegrino 28.10.2019 12:14
      Highlight Highlight Dani b. Der Himmel sei dank, da gibt es das Himmelbett mit einer Himmeldecke über dem Bett, und Baldachin den Dachhimmel über der Monstranz, sonst gebe es ja keinen Himmel!

      Himmel in germanisch himena > Decke genannt.



    • Pelegrino 28.10.2019 12:37
      Highlight Highlight Klaus07, Dann tuen es alle wie Aloisius, mit seiner Harfe im Himmel, auch er machte das Zweite, doch wegen seines lümmelhaften Benehmen wurde er als Missionar auf die Erde geschickt!
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  • santacroce 27.10.2019 13:32
    Highlight Highlight Gott will das Leben der Menschen, weil ihn die Toten in der Unterwelt nicht loben können. Der Fromme aber will Gott loben, auch über den Tod hinaus. Darum kann der Tod nicht das Letzte sein.
    • Klaus07 27.10.2019 16:24
      Highlight Highlight Gott will gar nichts. Denn was nicht existiert hat auch keinen Willen.
    • Pelegrino 28.10.2019 12:20
      Highlight Highlight Klaus07, was wollen sie?

      Etwa den Gottessegen!?

      Mir soll reicht sein, man darf ja alles glauben, wenn man enttäuscht werden will!

      Wollen sie in den Himmel kommen?

      Antwort: …
    • Nonbeliever 28.10.2019 14:03
      Highlight Highlight @ Klaus07: "Gott will gar nichts. Denn was nicht existiert hat auch keinen Willen." Klaus, du hast ja mal geschrieben, dass du deine Meinung änderst, wenn man dir einen BEWEIS erbringen kann. Voilà hier ist er - der Gottesbeweis. Nicht von mir - denn ich glaubte bisher ja selbst nicht an ihn ;-) - aber vom berühmten Mathematiker Kurt Gödel (1906 – 1978) Du, als wissenschaftlich geschulter Mensch wirst den Beweis sicher ohne Probleme verstehen und allensfalls auch den Gegenbweis antreten, falls etwas falsch in der Formel sein sollte. :-)
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  • Pelegrino 27.10.2019 12:22
    Highlight Highlight Wer weiss vielleicht hat Trump seine Wolkenkratzer so hoch gebaut das er trotzdem in den Himmel kommt, ohne ein gültigen Visa einzureichen, in der Hoffnung das er dort sich in den Himmel einschleichen kann.

    Liegt es da auch an den Kirchentürmen, dem hohen Dachgiebel und den hohen Fenster dass es in den Himmel reicht?

    Da der Weltallschrott voll Satelliten um die Erde kreisen, weiss keiner ob und wann er einmal irgendwo herunterkommt, und da ist es unwahrscheinlich dass jemand in den Himmel kommt wenn er gleich wieder herunterfällt.

    • Klaus07 27.10.2019 16:25
      Highlight Highlight Hmmm. Man hat so hohe Gebäude gebaut, aber den Himmel hat man noch nicht gefunden.
  • TheRealSnakePlissken 27.10.2019 08:57
    Highlight Highlight Es bleibt dabei: die Religionen haben den grössten Marketing-Coup aller Zeiten gelandet: Das irrste Produkt aller Zeiten versprechen - aber erst nach dem Tod liefern müssen. Im Kleingedruckten steht jedoch immer „Sollten Sie nach dem Ableben mit dem Zustand des gelieferten Produkts nicht zufrieden sein, können Reklamationen aus technischen Gründen leider nicht bearbeitet werden.“
  • Spooky 27.10.2019 04:40
    Highlight Highlight Zu diesem Thema empfehle ich ein Buch
    von Gustav Meyrink: "Das grüne Gesicht"
    • Klaus07 27.10.2019 16:31
      Highlight Highlight Einen Roman?

      Interessanter Schriftsteller:
      Gustav Meyrink war Mitglied mehrerer Geheimbünde und behauptete, in telepathischem Kontakt mit Ramana Maharshi, dem Guru Paul Bruntons, zu stehen.

      In Prag war Meyrink 1891 Mitbegründer der theosophischen Okkultistenloge „Zum blauen Stern“.
      Meyrink war eines der ersten Mitglieder der deutschen Theosophischen Gesellschaft, deren innerer Abteilung, der „Esoterischen Schule“ er sich später anschloss.
      Unter dem Ordensnamen „Bruder Dagobert“ war er Mitglied im Weltbund der Illuminaten.
    • Spooky 28.10.2019 02:34
      Highlight Highlight @Klaus07

      Und? 🤔
  • Fredz 27.10.2019 00:05
    Highlight Highlight Sehr plakativ von Herrn Stamm. Auch das Video von M. Meter. Er ist Physikalist. Die Argumentation, dass mit den gespeicherten Daten in unserem Gehirn auch die Seele verloren geht, ist nicht wissenschaftlich, wie das Herr Meter nennt, sondern einfach lächerlich.
    Vielleicht sollten sich Meter und Stamm mal mit David Chalmers auseinandersetzen. Und nein, das ist kein Esoteriker. Bei Chalmers Vorträgen sitzen die führenden 100 Wissenschaftler aus Mathematik, Physik, Neurologie und Philosophie im Publikum. Aber vielleicht sind die Thesen von Chalmers auch zu schwierig für die zwei.
    • Oxymora 27.10.2019 09:02
      Highlight Highlight @ Fredz

      Ich frag mich:

      Warum machen die im Jenseits nicht mal einen Tag der offenen Tür?

      Der liebe Gott persönlich könnte zeigen, wie die Seelen in die Selektion gelangen und mit einem frischen, feuerfesten Körpern ausgerüstet werden, damit sie Höllenqualen auch für immer und ewig fühlen können.

      Die Wissenschaftler könnten vermehrt Gott anbeten, da sie nicht mehr so viel Zeit für Forschung vergeuden müssten.

      Und vielleicht könnte Gott noch bekannt geben, ob er mormonisch, jüdisch, katholisch, reformiert oder was zum Kuckuck ist, um die wahre Religion von den Sekten abzugrenzen.
    • rodolofo 27.10.2019 09:17
      Highlight Highlight Wir können aber auch diesen "modernen Glauben" (mit wissenschaftlichen Grundlagen wohlgemerkt!) nehmen und der "traditionellen Glauben" (mit fantastischen Märchen als Grundlagen) hinter uns lassen!
      Was spricht denn dagegen?
      Etwa die Millionen von Toten, die ihr Leben in Religionskriegen lassen mussten?
    • Nonbeliever 27.10.2019 14:13
      Highlight Highlight @ Fredz einige im Blog - ich weiss aber nicht ob HS auch dazugehört -sind physikalistische Hardliner und verkennen die Tatsache, dass es mit heutigem Wissen unmöglich ist, aus der Materie heraus geistige Prozesse zu erklären. Was selbstverständlich nicht heisst, dass der Physikalismus womöglich sogar wahr ist. Der australische Philosoph Chalmers bringt es mit seinem "hard problem", was subjektives Empfinden, Bewusstsein, Schmerz etc. auf dem Punkt. Das Video von M. Meter zeigt nur die physikalischen Zusammenhänge, erklärt aber z.B nicht den subjektiven Erlebnisgehalt von mentalen Zuständen.
  • Nonbeliever 26.10.2019 23:50
    Highlight Highlight 2 von 2 Nach deren Auffassung (der kath. Kirche) wird man nämlich erst am Jüngsten Tag "wieder hergestellt". Irgendwann also am Ende aller Zeiten und nicht unmittelbar nach dem eigenen Tod. Zitat kath. Kirche: " Auferstehung des Fleisches oder Auferstehung der Toten bedeutet, dass alle Toten am Jüngsten Tag mit ihren Leibern wieder auferstehen. Es bedeutet, dass der endgültige Zustand des Menschen nicht nur die vom Leib getrennte Geistseele betrifft, sondern dass auch unsere sterblichen Leiber einst wieder lebendig werden. "
    • Share 27.10.2019 12:26
      Highlight Highlight Die kulturgeschichtlichen Konzessionen orientieren sich am Altägyptischen Ideal, so kann es zumindest rückgebunden werden. Dieser Kult ist auch an den europäischen Monarchien bis ins hohe MA zu beobachten und in der Heiligenverehrung. Diese eben dem elitären Gedanken folgende Aufforderung gilt nun nicht mehr nur der moralischen Ordnung; vielmehr dem ganzen Staat und für alle.
    • Raphael Bühlmann 27.10.2019 22:50
      Highlight Highlight Du bringst da was durcheinander, Nonbeliever.
      Die Kirche lehrt zwar tatsächlich, dass erst beim Jüngsten Gericht die Leiber auferstehen, wenn alle Menschen endgültig gerichtet werden und entweder das ewige Leben erhalten oder in die Hölle kommen.

      Aber eben auch, dass jeder Mensch direkt nach dem Tod bereits ein erstes Mal gerichtet wird, und dessen unsterbliche Seele dann entweder ...
      a) in die Hölle

      b) ins Fegefeuer und nach einer Läuterung in den Himmel

      c) direkt in den Himmel

      ... kommt.
    • Nonbeliever 27.10.2019 23:14
      Highlight Highlight @ Bühlmann. Grad 2 x gerichtet werden :-) das wird ja noch schöner. Womöglich hast du da recht, was den kath Kathechismus anbelangt. Allgemein kann aber gesagt werden, dass in den christlichen Glaubensausrichtungen das von mir Beschriebene, nämlich dass mit dem Tod der ganze Mensch – Leib und Seele – stirbt und erst am Jünsten Tag aufersteht, durchaus gelehrt wird. Die Christen sind sich also nicht mal selber einig, was denn nun ist, verbreiten halt einfach irgend einen Mumpitz je nach Glaubens-Façcon. Siehe dazu https://de.wikipedia.org/wiki/Ganztodtheorie
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nonbeliever 26.10.2019 23:48
    Highlight Highlight 1 von 2: Aussage HS gem. Umfrage: "Zwar glaubt noch mehr als die Hälfte der Katholiken an ein Leben nach dem Tod." Das Interessante hierbei ist, dass die meisten Katholiken, die ich dazu befragt habe (praktisch die ganze Verwandschaft bei mir sind Katholen) glauben, dass es gleich nach dem eigenen Tod weitergeht. Das heisst, man lebt nach dem biologischen Ableben weiter als Seele im Himmel oder im Fegefeuer. Im dümmsten Fall, wenn man ein sehr schlechter Mensch war, kommt man in die Hölle. Genaugenommen ist das aber nicht, was die Kath. Kirche predigt....
    • rodolofo 27.10.2019 09:25
      Highlight Highlight Das geistige Konzept der "Hölle" hat (wie Alles!) eine materielle Grundlage:
      Die menschlichen Erfahrungen mit Vulkanausbrüchen, Erdbeben, Orkanen und Sturmfluten.
      Die ausbrechende Lava kam aus dem Erdinneren, wo es also extrem heiss sein musste!
      Und "die Hölle" musste demnach sein, da unten leiden zu müssen.
      Im Gegensatz dazu musste es ausgesprochen schön sein, weit oben im Himmel zu fliegen und auf das mühselige Treiben da unten heruntergucken zu können. Jetzt noch auf einem flauschigen Wölkchen sitzen und an der Harfe zupfen, um ihr wohlklingende Harmonien zu entlocken!
      (Jazz ist die Hölle!)
    • Pelegrino 29.10.2019 08:10
      Highlight Highlight Natürlich rodolofo,

      wir kommen alle in den Himmel, weil wir so brav sind, weil wir so brav sind!
      Play Icon
    • Pelegrino 29.10.2019 11:11
      Highlight Highlight Klick auf das Link unter dem Wort: Video

      auf einem anderen Websites eines Video-Inhaber!
  • DomKi 26.10.2019 23:05
    Highlight Highlight Die die nicht an das ewige Leben (Seele überlebt, Körper tot) glauben, müssen natürlich diese Möglichkeit in ihrer Überzeugung ausschalten. Denn glaubten sie an das ewige Leben, würden sie sich in einem Dilemma befinden, und zwar müssten sie sich fragen was kommt danach. Um sich mit diesem Danach zu befassen bringt Unwohlsein, weil wenn es wirklich einen Himmel und eine Hölle gibt, dann müsste man eine Entscheidung hier auf Erden treffen, aber das wollen viele nicht....
    • Oxymora 27.10.2019 07:44
      Highlight Highlight @DomKi

      Soso der liebe Gott ist also nicht allwissend; den wäre er allwissend, wüsste er bereits seit ewig, ob er DomKi dem Schwefelsee oder einem Harvenensemble zuhalten wird, egal was für Entscheidungen DomKi hier auf Erden trifft.

      In der Bibel steht also Unsinn. Zum Beispiel, dass der gerechte Gott über jeden richten wird. Aber DomKi hat den lieben Gott voll im Griff und kann Ihm durch Entscheidungen die er hier auf Erden trifft vorschreiben wie er zu richten hat.
      Also beim domkifürchtigen Gott wird mir wirklich unwohl; doch wenigstens wär ein solcher Gott auch nicht allmächtig.
    • DomKi 28.10.2019 20:02
      Highlight Highlight @Oxymora: gott ist allmächtig und allwissend, aber er gibt uns Handlungsspielraum und das steht so in der Bibel. Und meine Entscheidung Jesus in mein Leben zu rufen gibt mir ewiges Leben und auch das steht in der Bibel und kommt von Gott
    • Pelegrino 29.10.2019 08:25
      Highlight Highlight O Domki du fröhlicher, o Domki du seliger, lieber wär es mit wen der Karneval vor den Weihnachten kommt, dann sehe alles ein bisschen fröhlicher aus, und seliger unter dem Himmelsdach wie im Oktoberfest und Karneval.
  • Toni.Stark 26.10.2019 20:18
    Highlight Highlight Ganz ehrlich und unter uns. Es muss doch etwas geben. Aller Wissenschaft zum Trotz. Ich kann mir nicht vorstellen, dass einfach fertig sein soll. The show must go on!
    • Klaus07 26.10.2019 21:22
      Highlight Highlight Und was ist daran so schlimm, wenn es nicht weiter geht?
    • Oxymora 26.10.2019 21:46
      Highlight Highlight @Toni.Stark
      Ich glaube der liebe Gott liefert auch beschädigte Vorstellungsvermögen aus.
      Kein Wunder bei den heutigen Mengen, da kann er nicht noch jedes Teil und jede Funktion kontrollieren.
    • Spooky 26.10.2019 22:10
      Highlight Highlight Natürlich geht es weiter.

      Es geht immer weiter.

      Wo denkt ihr auch hin! 😣
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saerd neute 26.10.2019 19:24
    Highlight Highlight Erstens, was hat die kath. Glaubenslehre auf dem "Sektenblog" verloren? Ich nehme nun schwer an, Hugo Stamm zählt die kath. Kirche nicht zu einer Sekte.

    Zweitens, wie muss ein Leben doch untröstlich traurig sein, wenn man nicht die von Jesus versprochene Gewissheit auf ein Leben nach dem Tod hat? Vorallem wenn man auf dem Dieseits kein schönes Sein hatte.

    Und noch was, die Inkarnation hat mit der christlichen Glaubenslehre nun gar nichts zu tun. Das ist reine Esoterik.
    • Klaus07 26.10.2019 21:27
      Highlight Highlight ...die von Jesus versprochene Gewissheit auf ein Leben nach dem Tod hat...

      Und gleichzeitig gegen Esotrik treten?

      Da schimpft ein Langohr ein anderes Langohr einen Esel!

      Jesus war wie Trump. Dinge versprechen, die gar nie umsetzbar sind.
    • Oxymora 26.10.2019 21:30
      Highlight Highlight @ Nüübächler

      Erstens warum sollte die katholische Kirche nicht zu den Sekten zählen?
      Sie ist eine ganz typische Sekte.

      https://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/02/11/katholische-kirche-darf-kinderficker-sekte-genannt-werden/

      Zweitens nähme mich wunder, wo Sie Jesus getroffen haben. In welchem Jahr war das? Sie müssen recht alt sein!
    • Pelegrino 26.10.2019 23:03
      Highlight Highlight In URL: Infosekta, sekten-info, und info-sekten, werden Kath. sowie Ref. und allesamt mit andern Kirchen in diesen Web angezeigt.

      Also ist für Religion gleich als Sekte in einem umfangreichen Angebot an Information über verschiedene Glaubens-Strömungen vorhanden.

    Weitere Antworten anzeigen
  • imposselbee 26.10.2019 17:41
    Highlight Highlight Wer behauptet eigentlich, dass es nach dem Ableben des Körpers keine Karrieremöglichkeiten gibt? Alle Religionen betrachten das Leben als ein Strafe oder sinnlos, dabei kann es auch als Chance angeschaut werden. Irgendwie muss sich ja das Bewusstsein über die Ewigkeit beschäftigen oder sich in das Nichts auflösen, was für mich persönlich keine Option ist, denn ich habe erst richtig angefangen zu Leben und entdecke gerade die Möglichkeit.
    • Pelegrino 28.10.2019 12:58
      Highlight Highlight imposselbee,

      Eine mögliche Variante um Kariere zu machen, ist als Bergsteiger den Mount Everest, im Himalaja zu besteigen!

      Der Himmel sei getrost, wer will ihn als nächstes besteigen?

    • Pelegrino 29.10.2019 09:27
      Highlight Highlight Auf dem Mount Everest, ist noch niemand weitergekommen als nur bis zur Spitze des Berges, und natürlich wieder runter.

      Darum liegt es mir fern, mich da hinauf zu steigen, denn weiter kommt da keiner, darum bleib mit beiden Füssen auf der Erde, wo ein sicherer Halt ist, um auf dem festen Boden zu stehen.
  • Nonbeliever 26.10.2019 17:30
    Highlight Highlight Das Video "es gibt kein Leben nach dem Tod" ist interessant und erklärt gut, wie das Gehirn aufgebaut ist und funktioniert. Es erklärt aber EBEN NICHT, wieso das ganze System überhaupt funktioniert und wie aus den Neuronen, Synapsen, Dendriten etc. und den ganzen elektro-chemischen Abläufen Bewusstsein entsteht. Nicht dass ich jetzt dran glaube,dass ein Geist auch ohne dieses komplexe System und Zusammenspiel existieren könnte, aber allzu einfach sollte man es sich auch nicht machen sonst fällt man in einen reduktionistischen Physikalismus,der genau so simpel ist wie manche Religionen.
    • Klaus07 26.10.2019 19:38
      Highlight Highlight Niemand hat je behauptet, dass die Natur einfach ist. Wäre unser Körper und unser Gehirn ein einfaches System, hätte man schon längst jegliche Erkrankungen und Fehler reparieren können. Die Hirnforschung ist fast so alt wie der Mensch selber. Bereits im antiken Griechenland wusste man, dass die kognitiven Fähigkeiten vom Gehirn kommen. Die moderne Neurowissenschaften entwickelt sich rasant. Vielleicht ist es in Zukunft unser Speicher auszulesen und in einem neuen Körper einzulesen, was einem ewigen Leben nahe kommt. Durch auch hier stellt sich die Frage der Ethik.
    • Nonbeliever 26.10.2019 21:27
      Highlight Highlight "die moderne Neurowissenschaft entwickelt sich rasant".... das stimmt schon, aber man muss zugeben, dass sie trotzdem - verglichen mit dem was man ev. in Zukunft weiss oder wissen könnte - noch völlig in den Kinderschuhen ist. Ich bin dahingehend pessimistisch, dass man das System "Tier/Mensch/Gehirn" und v.a. die Ermergenz von eigenem Bewusstsein nie ganz erklären wird können. Heisst jetzt aber nicht, dass es so etwas wie ein von der Materie unabhäniger Geist, oder eine Seele gibt, meines Erachtens.
    • Nonbeliever 27.10.2019 14:57
      Highlight Highlight Klaus07 meint: "Vielleicht ist es in Zukunft.. unser Speicher auszulesen und in einem neuen Körper einzulesen, was einem ewigen Leben nahe kommt." Diese Aussage ist natürlich genauso hanebüchen wie die Vorstellung, dass ein allmächtiger Gott uns am Ende aller Zeiten wiederherstellt und wir in Ewigkeit leben. Vieles was die "Extrem-Futuristen" so von sich geben, Bsp. Elon Musk mit seinem Matrix-Glauben, oder Ray Kurzweil mit seiner "technologischen Singularität" unterscheidet sich nämlich genaugenommen wenig von religiösen Überzeugungen. Es sind reine Fantasy-Gebilde = (Pseudo-)-Religionen.
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  • Eisvogel 26.10.2019 17:27
    Highlight Highlight 'Die sichtbare Seite der Welt ist nicht die Welt, sondern die sichtbare Seite der Welt.'
    Martin Seel, dt. Philosoph
    Nur so als Gedanke, unabhängig von Glaubens- oder Nicht-Glaubens-Systemen.
    • Dangun 26.10.2019 19:42
      Highlight Highlight Danke Eisvogel
    • DemonCore 26.10.2019 19:47
      Highlight Highlight Die erfundene Welt ist auch nicht die Welt...
    • Eisvogel 26.10.2019 22:07
      Highlight Highlight @DemonCore
      Man braucht nichts zu erfinden. Aber man kann die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass wir mit der Wissenschaft, unserem Denken und unseren Sinnen möglicherweise nicht alles auf/in dieser Welt erfassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ray cappo 26.10.2019 17:25
    Highlight Highlight Was Klaus07 macht nennt man behaupten, wissen tut auch er nichts. Niemand weiss es.
    • Klaus07 26.10.2019 19:43
      Highlight Highlight Was Klaus07 macht ist viel über Neurowissenschaften zu lesen. Behaupten wäre, wenn ich, wie alle Gläubigen, etwas behaupten würde, das nicht bewiesen ist.
      Der sogenannte Tunnel oder das weisse Licht, das viele kurz vor dem Tod sehen, kommt zum Beispiel daher, dass das Sehzentrum in der Grosshirnrinde liegt. Die Grosshirnrinde ist als erstes betroffen beim Abbau der Hirnzellen bei Sauerstoffmangel. Die Sehimpulse des Auge können dadurch nicht mehr vollständig und richtig verarbeitet werden.
    • ray cappo 26.10.2019 22:54
      Highlight Highlight Klaus07 um 11:02 Es gibt kein Leben nach dem Tod, sowenig wie es einen Gott gibt.

      Du behauptest es gibt keinen Gott und du behauptest das du dies nicht behauptest hast. Du erzählst Mist.
    • Nonbeliever 26.10.2019 23:22
      Highlight Highlight @ Klaus07: "Was Klaus07 macht ist viel über Neurowissenschaften zu lesen." Das ist lobenswert, trotzdem sollte man auch die andere Seite (Erfahrungen) anhören. Zum Beispiel, was in tiefer Meditation von Zen-Buddhisten passiert, Stichwort SATORI (Erleuchtung) was Menschen erleben die (subjektiv!) schon eine ausserkörperliche Erfahrung gemacht haben. Dazu zähle ich mich nämlich auch. Was Menschen erleben, die auf eine LSD- oder Dimethyltriptamin-Reise gehen. Ich-Auflösung etc. (googeln) Ich bezweifle, dass hier zurzeit! die Neurowissenschaften befriedigende Antworten parat haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • whatthepuck 26.10.2019 17:17
    Highlight Highlight Wenn das Gehirn erstmal abgeschaltet ist, dann ist da nichts mehr.

    Und selbst wenn da noch was wäre, ist es doch egal, denn man ist ja nicht mehr da, um zu registrieren, was da noch wäre.

    Und: Die Leute verwechseln oft "durch den Menschen nicht erklärbar" mit "göttlich". Unsere Intelligenz ist nicht unendlich. Ein Maulwurf kann nicht erklären, weshalb dem Tag die Nacht folgt bzw. weshalb die Sonne leuchtet. Wir Menschen schon. Dafür können wir (noch) nicht erklären, woher das Universum kommt. Möglich, dass es genauso wenig mit einem "Gott" zu tun hat, wie Tag und Nacht auf Erden.
    • Dangun 26.10.2019 19:43
      Highlight Highlight Hat den schon jemand einen Maulwurf fragen können?
    • Pelegrino 29.10.2019 08:33
      Highlight Highlight whatt, eben darum weil das Gehirn abgeschaltet ist und keine schlechte Erinnerungen und schlechtes Gewissen hat, kommt man vielleicht doch in den Himmel, oder nicht!?
  • Nonbeliever 26.10.2019 17:15
    Highlight Highlight HS: "Sehnsucht und Glaube an ein Leben nach dem Tod sind nach wie vor gross. .... es darf auch die Wiedergeburt nach esoterischem oder buddhistischem Muster sein.Man muss aufpassen, dass man bei "Wiedergeburt" und "Seele" nicht alle Religionen in den gleichen Topf schmeisst. Der Buddhismus geht i.d.R nämlich davon aus, dass es kein Leben nach dem Tod gibt und auch keine persönliche Seele, die reinkarniert. Das ganze buddhistische Galubens-System ist aber sehr komplex und es gibt innerhalb auch div. Ausrichtungen, / Schulen siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Anatta
    • Pelegrino 26.10.2019 22:44
      Highlight Highlight Das Blut ist Leben und Geist zugleich, ohne das wir nie existieren, und unser Intellekt fragt sich woher kommen wir, und was ist meine Bestimmung.

      In der Natur des Menschen ist der Sinn sich zu vermehren, um sein ICH, weiter zu geben an die nächst folgende Generation, dass seine Seele in seinen Enkeln noch weiterlebt.
    • Pelegrino 26.10.2019 23:37
      Highlight Highlight In der Natur des Menschen liegt das Verlangen,sein Leben,seine Seele an Nachkommen weiterzugeben.

      In der Christusverehrung sollten was an Krankheit,der Alterung,durch verfehlten Lebensstyl,wieder alles neu konfiguriert werden.

      Da Blut als Lebenselixier gilt,hat man Tod u.seine Schuldgefühle mit Opfer überwunden,was mit Menschenopfer beglichen wird,bis heute in Kirchen als einmalig geschehen verstanden wird.

      Von Abraham bis Jesus,u.den Genoziden des 21. Jh. gilt Tot als Erlösung vom schlechten Gewissen,das mit Blut an Ethnischen Minderheiten die Schuld zugeschrieben u.bereinigt gilt.
    • Pelegrino 27.10.2019 11:24
      Highlight Highlight Warum nicht gleich zu seinen eigenen Schuld selber zu bereinigen, und sich selbst zugestehen was falsch gemacht wurde, statt sein Gewissenskonflikt an andern auszulassen, und seine Strafe damit abgegolten sein sollte.

      Den Sinn des Jenseits ist, dass was im Diesseits nicht bereinigt werden will, um auf Kosten des Lebens anderer gewissenlos weiterzuleben.

      Darum braucht es die Religion, den Glauben an das Jenseits, als ein Schmutz Kehrer wo alles Übel weggewischt wird.

      Der Glaube ans Jenseits, ist eine Selbstanlüge, das versucht sich seinen Ungemach loszuwerden.

      Eigentlich ein Selbstbeschiss!
  • Nonbeliever 26.10.2019 16:55
    Highlight Highlight HS: "Angesichts der Erkenntnisse über das Leben, die Erde und den unfassbar grossen Kosmos könnte es aber durchaus sein, dass sowohl Esoteriker und Christen auf dem Holzweg sind." Das sind sie wohl. Nur ist zu befürchten, dass eben auch ein grosser Teil der heutigen Geisteswisschenschaftler, namentlich die Hirnforscher, auf dem Holzweg sind. Wieso? Weil sich eben das was man landläufig als "Geist" benennt eben (noch) nicht aus der Materie erklärt werden kann. Ich meine damit v.a. die Subjektivität des Bewusstseins, das jede(r) einzelne von uns hat, diese innere Gewissheit, jemand zu sein.
  • Pelegrino 26.10.2019 16:22
    Highlight Highlight Das ist einfach so etwas wie ein Hauch vom Himmel, …

    wenn man im Geiste meditiert, wie der Regenbogen nach einem Gewitter, man könnte meinen es wäre die Götterbotin Iris, die der Hera die Botschaft überbringt, das Zeus nicht mehr im Blitzgewitter zornig ist.

    Gerade bei Naturphänomenen wie Gewitter, Regenbogen, den explodierenden Vesuv, und die bebende Erde, war die Göttin Isis zugegen, und doch kann nichts und niemand von Naturkatastrophen abzuwenden.

    Gibt es wirklich diesen Gott der alles zulässt. ohne ein Unglück oder eine Katastrophe etwas abzuwenden!?
  • Share 26.10.2019 14:25
    Highlight Highlight Dieses programmierbare Wesen, das einer Maschine ähnelt, kann kaum Mensch genannt werden. Das ziehe ich aus dem gestreamten Intermezzo, nachdem ich mich total clear fühle. Natuerlicherweise ist das Wesen Mensch der Umwelt unterlegen, hat Messgeräte fuer alles Mögliche geschaffen, und treibt seine Entfremdung laufend voran. Dies läuft einigen Weltbildern bzw Menschenbildern zuwider. Die Frage nach dem Tod immer eine Frage nach dem Leben.
    • Share 26.10.2019 15:18
      Highlight Highlight
      Der eingeborene Mensch, die inkarnierte Seele, die Verstofflichung des Aethers. So viel evolutionsgeschichtliches Geschwätz. Genau betrachtet ist der Mensch eine Vorwärtsbewegung. Mit Fokus auf Bewegung. Ich persönlich spreche gerne von Gleichzeitigkeit bei noch Größerer Ungleichzeitigkeit. Die Bewegung - ein eigener Aggregatzustand und wenn ein Magnet keine Kraft mehr hat, sind die Nägel nicht einfach nicht mehr da.
    • Share 26.10.2019 15:18
      Highlight Highlight Deswegen lohnt es sich nachzudenken; sind wir nicht ein Haufen Rostbakterien, die auf einem Granitblock durch den Raum gleiten? Verklärt durch die Information, die nicht verloren geht, weil ihr Rhythmus die Materie unendlich zu durchdringen scheint? Und wenn diese Information angekommen ist, was wird bleiben? Tut tut tut. Tutu. Hue.
  • curiousfluffygreensheep 26.10.2019 14:15
    Highlight Highlight Ist die Frage nach dem Leben nach dem Tod nicht mit der Frage nach der Existenz einer immateriellen Seele verbunden?
    • DemonCore 26.10.2019 20:53
      Highlight Highlight Es ist ein archaisches Meme, dass es "etwas" dazwischen gibt, etwas immaterielles, Fluid, Äther, Energien, etc. Man kann immer die Existenz irgendeiner 'anderen' Ebene postulieren. Meiner Meinung nach wird diesen anderen Ebenen aber viel zu viel Bedeutung zugemessen. Es gibt keinerlei Hinweise auf deren Existenz. Aber Weltbild macht halt gutes Geld mit all den Büchern zu hahnebüchenem Unsinn... und leider mittlerweile auch seriösere Buchhandlungen.
  • Hypatia 26.10.2019 13:27
    Highlight Highlight Verstehen wir den Ausdruck "Leben" in biologischer Hinsicht, so gibt es gar keinen Spielraum für die Frage nach einem Leben nach dem Tod. Was aber bedeutet Leben, wenn eine solche Ausdrucksweise einen Sinn haben soll, also dass wir sinnvoll über ein Leben nach dem Tod sprechen können? - Was meinen wir dann damit? Dass wir immer noch sind, obwohl wir nicht mehr leben? Oder sind wir immer noch etwas anderes auch, ausser dem, dass wir leben wie der Fisch im Wasser? Nur insofern wir ausserdem noch etwas anderes sind, macht es Sinn, von einem "Leben nach dem Tod" überhaupt zu sprechen.

    • Hypatia 26.10.2019 13:49
      Highlight Highlight Und wenn ich sage, dass es sinnvoll ist, darüber zu sprechen, sage ich nicht, dass es auch schon wahr oder wenigstens entscheidbar wahr oder falsch sein muss. Ich sage damit nur, dass es für unser aller Mitdasein bedeutsam war und ist, denn ob wir daran glauben oder nicht, wirkt sich selbst ganz entschieden auf unser Leben aus. Deshalb sind auch Illusionen nicht nichts und deshalb sollten wir uns auch keine Illusionen über unsere Illusionen machen, denn sie entscheiden mit darüber, wer wir sind.
    • Hypatia 26.10.2019 15:40
      Highlight Highlight Bei all dem Strittigen, ob es um eine mögliche oder unmögliche Möglichkeit geht, treffen doch alle Ansichten und Einsichten darin überein, dass es um etwas Unstrittiges geht, nämlich das Ende und den Tod, näherhin den eigenen Tod. Wenn es einen Glauben gibt, und den gibt es bei Gläubigen wie bei Ungläubigen, so ist es dieser Glaube an den Tod, genauer, dieser Glaube an den eigenen und eigensten Tod. Denn das Wissen ist hier ein Glauben. Insofern es etwas sieht, wo es nichts zu sehen gibt, und in diesem Sinne weiss, dass es nicht weiss.

      Darum geht es. Das ist das Strittige im Unstrittigen.
    • Share 26.10.2019 17:01
      Highlight Highlight Denkst du da an die Jungfrauen mit den Öllämpchen oder deutest du bereits das Warten der 77 Jungmänner auf der anderen Seite an? Gar die Hoffnung auf ein neues Pfingstwunder? Oder ziehst du das Bekenntnis vor, vorausgesetzt freier Wille wäre messbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Imfall! 26.10.2019 13:25
    Highlight Highlight Wer hat denn ein Anrecht auf ein Leben nach dem Tod?
    Laut den Glaubenslehren ist das ja nur der Mensch...

    ... aber was ist mit all den anderen Lebewesen auf der Welt? Die Menschen sind die einzigen Lebewesen welche sich solche gedanken machen (können). Darum sollen nur wir ein Leben nach dem Tod haben... schon da hinkt das Ganze
    • DemonCore 26.10.2019 19:36
      Highlight Highlight Es hinkt auch theologisch. Bspw kommen gemäss Bibel von allen Christen gerade mal 144'000 in den Himmel. Von allen die jemals gelebt haben und noch leben werden.
    • DemonCore 27.10.2019 10:02
      Highlight Highlight Es zeigt sich wieder mal, wie wenig Lifestyle-Christen von der Bibel halten und wissen.
    • Pafeld 27.10.2019 11:00
      Highlight Highlight Mit jedem weiteren Jahr wird die Existenz eines göttlichen Wesens unnötiger, weil wir die Welt um uns ganz simpel mit Naturgesetzen verstehen können. Die Spezies "Gott" ist also prinzipiell vom Aussterben bedroht. Und von den Millionen ersinnten Göttern soll dann noch ausgerechnet der alte Mann auf der Wolke der Christen der richtige sein? Sorry, die Wahrscheinlichkeit, dass die Christen richtig liegen, ist heute schon winzig und wird mit jedem Jahr noch kleiner. Das prognostizierte Weltbild genauso wie die Entstehung sind eindeutig oder mehrheitlich widerlegt. Es sieht nicht gut für sie aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maya Eldorado 26.10.2019 13:19
    Highlight Highlight Die Anthroposophen sind auch überzeugt von der Wiedergeburt.
  • Denverclan 26.10.2019 12:05
    Highlight Highlight Wer glaubt vor der Geburt an das Leben?
    • DemonCore 27.10.2019 10:03
      Highlight Highlight Und wer an das Leben vor der Geburt?
  • Pelegrino 26.10.2019 11:43
    Highlight Highlight Vielleicht würde der Glaube an das Leben nach dem Tod sich weiter beflügeln, …


    … wenn Gott eine Frau ist, also ein weibliche Gottheit,

    und da könnte Gott keinen langen Bart mehr tragen, da das patriarchische Macho-gehabe in allen christl. Kirchen keinen Platz mehr hat.

    Vielleicht liegt es darin, dass die Muttergottes-Verehrung in der kath. Kirche,

    … den Ausgleich gegenüber dem patriarchischen Gottesverehrung ist, dass es noch mehr Katholiken gibt, als die Evangelischen.



  • Calvin Whatison 26.10.2019 11:11
    Highlight Highlight Jedes Kind weiss doch, dass aus Seelen dereinst Sellerie wird.!

    Oder?!

    🤣🤣🤣
  • Lucida Sans 26.10.2019 11:05
    Highlight Highlight Ach, spielt es denn eine Rolle, ob die Katholiken den ganzen, den halben oder nur ein bisschen von dem Firlefanz glauben? Hauptsache ist doch, dass sie schön brav ihre Kirchensteuer bezahlen.
  • Albatros 26.10.2019 10:59
    Highlight Highlight Das Vakuum zwischen Angst und Hoffnung generiert und nährt den Gedanken bezüglich eines Lebens nach dem Tod.
  • Pandas 26.10.2019 10:32
    Highlight Highlight Ich bin Atheist doch ich glaube (glaube heisst nicht wissen) an ein Leben danach aus dem Prinzip, dass wenn ich wüsste im nächsten Leben würde ich in einem Drittweltland geboren, dass sich das Verhalten aller Menschen ändern würde und man seine Mitmenschen besser behandelt.
    • Klaus07 26.10.2019 14:18
      Highlight Highlight Dann sind Sie auch kein Atheist sondern Agnostiker.
    • DemonCore 26.10.2019 17:04
      Highlight Highlight Atheismus und Agnostizismus gehen Hand in Hand und sind keine gegensätzliche Positionen. Gnostizismus macht eine Aussage über den Grad meines Wissens und muss immer in Bezug zu einer konkreten Frage gestellt werden. Gnostischer Atheismus ergibt keinen Sinn, da eine universelle Negativität, d.h. die Nichtexistenz Gottes bewiesen werden müsste. Das ist bekanntlich nicht möglich. Deshalb ergibt nur der agnostische Atheismus Sinn und jeder Atheist ist agnostisch in Bezug auf die Existenz eines Gottes. Theisten können auch entweder gnostisch oder agnostisch sein.
    • DemonCore 26.10.2019 17:11
      Highlight Highlight Sich selbst als Agnostiker zu bezeichnen, bspw. Im Gegensatz zum Atheisten ergibt keinen Sinn. Die Bezeichnung ergibt erst Sinn wenn man sie in Bezug zu einer konkreten Behauptung stellt.
      Viele verwechseln Agnostizismus mit der Position dass die Existenz und die Nichtexistenz eines oder mehrerer Götter gleich wahrscheinlich sind. Diese Position ist recht schwer zu rechtfertigen.

      Weiter: Alle Menschen sind Atheisten. Bspw sind alle Christen Atheisten in Bezug auf Teutates oder Neptun. Alle Muslime sind Atheisten in Bezug auf Xenu. Wir offiziellen Atheisten gehen einfach noch einen Gott weiter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 26.10.2019 10:31
    Highlight Highlight Wenn der Glaube ans Jenseits wichtig wäre, wüssten mir mehr darüber. Gott lehrt uns nur, wie wir zu leben haben um selber im Dienst des Lebens zu stehen. Aber er sagt uns nichts über ein etwaiges Leben nach dem Tod. Und wenn Jesus darüber spricht, dass es im Hause des himmlischen Vaters viele Wohnungen gebe, beziehe ich das viel eher auf mein irdisches Leben.
    • Klaus07 26.10.2019 11:04
      Highlight Highlight Gott lehrt und rein gar nichts. Das wahren Gelehrte die eine imaginäre Figur erfunden haben um ihren Weisheiten mehr Gewicht zu verleihen. Das Volk glaubt eher an etwas übernatürliches als profanen Menschen.
  • Denk-mal 26.10.2019 10:15
    Highlight Highlight @wasps, ist auch nicht nötig. Wie gehabt, alles Fake News, auch zu biblischer Zeit! Man log die Menschen an um sie zu unterjochen. Wenigstens hat Luther dem Zeugs vom Ablass die Stirn geboten. Fazit, der 30 jährige Krieg kostete Millionen von Toten. "Nur" weil wir Menschen denken, sprechen und somit lügen können, sind wir in der Lage uns allesammt zu vernichten. Folglich: Falls Gott die Menschheit schuf, war es sein grösster Konstruktionsfehler!
    • Pelegrino 26.10.2019 22:31
      Highlight Highlight Lutherverehrer haben unterandern nicht überall den Erlass abgeschafft, doch besorgend unter den Fundamentalisten ist der Erlass noch nicht abgeschafft, sondern wird mit biblischen Moraleffekt für Geldeinnahmen benutzt.
  • Maracuja 26.10.2019 10:02
    Highlight Highlight @Hugo Stamm: Welche Form glaubwürdiger oder sinnvoller ist, muss jeder selbst entscheiden

    Wenn, wie Sie weiter oben m.E. zu Recht schreiben, Ängste und Sehnsüchte massgebend für Jenseitsvorstellungen sind, dann spielt weniger Glaubwürdigkeit und Sinn eine Rolle, sondern welche Variante emotional angenehmer ist. So betrachtet, erstaunt es weniger, dass Reinkarnation auch unter Christen Anhänger findet. Die Ironie dabei: Im Hinduismus und Buddhismus geht es ja genau darum, aus dem Kreislauf von Wiedergeburt auszubrechen und nicht immer wieder neue Leben zu geniessen.
    • Mutzli 26.10.2019 11:44
      Highlight Highlight @Maracuja

      Da haben Sie absolut recht.
      Bzgl. Reinkarnation denk ich, dass das auch attraktiver wirken kann, weil es auf eine Art greifbarer und vorstellbarer ist, als andere Jenseitsvarianten.

      Ist natürlich möglich, dass es mir an Vorstellungskraft mangelt, aber die Idee z.B. EWIG irgendwo zu sein, seis Himmel oder Hölle, ist einiges härter ausmalen, als immer wieder einen Resetknopf zu drücken.

      Wobei ja nicht nur Ideen über Buddh. & Hind. häufig verzerrt sind. Viele christ. Dogmen sind vielen Gläubigen ja auch nicht klar, von Trinität über Transubstantion etc.
    • Phrosch 26.10.2019 12:13
      Highlight Highlight Oder aber Reinkarnation lässt uns eine Hintertür offen, wir haben immer wieder diese Chance, es doch noch besser zu machen. Dagegen würde ein Leben und danach ein ewiges nicht-materielles Leben bedeuten, dass wir für dieses Leben in irgendeiner Form gerade stehen müssen und zur Verantwortung gezogen werden (können).
  • papperlapapp 26.10.2019 10:00
    Highlight Highlight Lass dich überraschen, gibts was ist gut, gibts nix wirst du es nicht mehr reflektieren können. Ändert aber nichts an einem erfüllten und respektvollen Leben gegenüber Menschen und Natur. Wir sind Teil davon egal ob nur im Diesseits oder Irgendwo anders... 🤓🙏
  • HundBasil 26.10.2019 09:58
    Highlight Highlight Eine interessante Umfrage. Vor allem der Widerspruch, dass viele an die Auferstehung Jesu glauben, dafür aber nicht an ein ewiges Leben. Woran könnte das liegen? Vielleicht a u c h an den Pfarrern in diesen Kirchen. Verkündigen diese nicht mehr die ganze frohe Botschaft, verschwindet halt leider auch der Glaube. Herr Stamm freut sich aber offensichtlich über solche Pfarrpersonen, während er andere Verkündiger gerne scharf kritisiert. Auch Stamm hat halt eine gewisse Ideologie.
  • Gipfeligeist 26.10.2019 09:58
    Highlight Highlight Ich verstehe die Sehnsucht nach einem Jenseits, nach etwas, was mehr Sinn ergibt als unser Leben auf Erden.

    Aber ich persönlich wünsche mir kein Jenseits. Der Mensch hat immer nur mit begrenzten Dingen zu tun, die Unendlichkeit geht über mein Verständnis hinaus. Ein Ort der unendlichen Zeit? Unendliche Dunkelheit? Davor hätte ich schlichtweg Angst...
    • Pelegrino 26.10.2019 12:12
      Highlight Highlight Gibt es nicht ein Jenseits aller Wirklichkeit in der Esoterik!?

      Wenn versprochene Ereignisse erwartetet werden, kann es nur dann nachgewiesen werden, wenn es tatsächlich rational zu erkennen ist.

      Bezüglich Geisterwelt ist das Leben nach dem Tod kein Beweis, weil die unsichtbare Welt, nicht wirklich beweist und deshalb nicht existiert, sondern nur ein Paradies geistigen Zustand ist, in die und aus der Meditation.
    • Pelegrino 26.10.2019 14:34
      Highlight Highlight Gespenster-Geschichten gibt es genug, aber ob es den Himmel wirklich gibt, das weiss keiner, und so existiert der Himmel nur in unserer Phantasie.
  • Denk-mal 26.10.2019 09:51
    Highlight Highlight Entspannt euch:-) Jeder macht sich hier und jetzt Himmel oder Hölle auf Erden. Abraham litt vermutlich wie alle Geschichtsschreiber in der Bibel, Koran und sonst wo, unter Schizophrenie. Dank all den sog. Lehren starben bis heute hunderte Millionen Menschen. Wem ich ganz sicher Glaube ist Stephen Hawkings! Er gibt der Menschheit noch 100 Jahre. Wer bei Verstand ist, glaubt ihm dies.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 27.10.2019 07:08
      Highlight Highlight Manche waren auch einfach nur Säufer oder auf Drogen.
      Es gibt da eine interessante Theorie, wonach der brennende Busch wohl ein Gewächs mit einem hohen Gehalt an DMT gewesen sein soll.
      Das würde so einiges erklären.
  • LuLaa 26.10.2019 09:50
    Highlight Highlight Die Hoffnung stirbt zuletzt. Bei vielen ist das offensichtlich bereits geschehen. Den andern mag ich es gönnen, wenn sie sich auf etwas freuen können.
  • frereau 26.10.2019 09:37
    Highlight Highlight Ich kann alle verstehen welche sich aus der schieren Angst vor der Ungewissheit was nach dem Tod kommt ins Glaubensgeschichten Hilfe holen.
    Tatsache ist: niemand weiss es. Damit muss sich jeder Mensch abfinden.
    • Klaus07 26.10.2019 10:58
      Highlight Highlight Jeder der sich mit Biologie und Neurologie auseinander setzt weiss, das Biologisch ein Leben nach dem Tot nicht möglich ist.
    • Ferd Blu 26.10.2019 12:10
      Highlight Highlight @Klaus07, stimmt so nicht, keiner weiss es. Der Stand der Dinge kann sich genau so gut ändern, da die Wissenschaft nicht gesetzt ist für ein und alle mal, wie manche es glauben. Ich weiss es nicht, du weisst es nicht.
    • Hanniballinda 26.10.2019 13:01
      Highlight Highlight @Klaus07: biologisch gesehen gibt es sehr viel Leben nach dem Tod. Die ganzen Tiere die den toten Körper zersetzen und ihn zu Erde verwandeln. Und auch Erde ist. Materiell betrachtet sind wir also quasi unsterblich. Was auf der seelischen Ebene passieren wird weiss kein Mensch und das ist auch gut so.
  • Freebee 26.10.2019 09:28
    Highlight Highlight Pseudo-wissenschaftliche Videos wie der von Martin Meter sind nicht besser als Sektentum. Fakt ist: Die Wissenschaft hat keine Ahnung, was wahrend oder bach dem Tid passiert un das ist auch gut so. Was soll am Glauben an ein Leben nach dem Tod esoterischer sein als an einem Glauben an nicht vorhandenzn "Beweisen"?
    • Klaus07 26.10.2019 10:57
      Highlight Highlight Das für ein Haferkäse den Sie hier schreiben!

      Die Neurowissenschaft weiss recht genau was während dem Sterben passiert und was nach dem Tot Ist. Der Mensch kann nur mit einem Gehirn funktionieren. Ist das Gehirn tot ist der Mensch tot. Ein Leben nach dem Tot ist unrealistisch und nicht möglich.
    • Sonnenbankflavor 26.10.2019 12:26
      Highlight Highlight Klaus07 ToD mit D nicht T wie du überall in deinen überheblichen Antworten schreibst!! 🤦‍♀️
    • DemonCore 26.10.2019 12:59
      Highlight Highlight Die Antworten von Klaus sind nicht überheblich und ergeben trotz kleiner orthographischer Mängel deutlich mehr Sinn als das metaphysische Geschwurbel von Gott, Leben nach dem Tod und ähnlichen Fantasien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flying around 26.10.2019 09:15
    Highlight Highlight Es könnte auch sein, dass Herr Stamm auf dem Holzweg ist, im Fall.
  • Pelegrino 26.10.2019 09:09
    Highlight Highlight Es gibt einfach weniger Heuchler wie früher, wo eigentlich den Glauben nach dem Tod, den Jesus, das ewige Leben eine Imagestyl war!

    Aus vielen entsprechenden spezifischen Fragestellungen bezüglich den Themen, ergeben sich die prozentuell die folgenden Ergebnisse, ob es den fundamentalistischen Dogmatiker positiv anspricht, den Esoteriker, einen Landeskirchner, oder eines desinteressierter, aus Erfahrung nicht zu überzeugenten Passanten.

    Ich fühle mich angesprochen von Fragen die mich interessieren, und die zum Leben konvertibel ist, im Leben umsetzbar sind.

    Inkonvertibel ist irrational.
  • Maracuja 26.10.2019 08:58
    Highlight Highlight <könnte es aber durchaus sein, dass sowohl Esoteriker und Christen auf dem Holzweg sind>

    Richtig, das könnte es. In dieser Frage gibt es keine Gewissheit, nur Spekulationen. Man kann nur über die Plausibilität der Vermutungen diskutieren und dabei haben Skeptiker (Annahme: gar kein jenseitiges Leben) die besseren Karten. Falls sie tatsächlich richtig liegen, werden die Verstorbenen es aber nie erfahren, denn es ist schlicht unmöglich die eigene Nichtexistenz wahrzunehmen.
    • Klaus07 26.10.2019 10:54
      Highlight Highlight Sicher gibt es Gewissheit! Man weiss was in einem Gehirn passiert, wenn dieses keinen Sauerstoff bekommt. Innert Sekunden fängt der Zersetzungsprozess an. Zuerst in der Grossrinde wo die Sensorik, das Sehen und die Motorik gesteuert werden. Ohne Gehirn gibt es kein Bewusstsein kein Sein. Wir sind unausweichlich mit unserem Gehirn verbunden. Ist das Gehirn tot sind wir es auch. All unser Wissen, Erfahrungen und können ist weg. Da gibt es keine Seele die sich löst und in einem Feinstofflichen Raum weiterlebt. Das sind reine Träume von Menschen die das unausweichliche nicht akzeptieren können.
    • DemonCore 27.10.2019 10:10
      Highlight Highlight Klaus, ein Teil der Menschen kann mit der eigenen Vergänglichkeit schlicht nicht umgehen. In deinem Post gibt es nichts was von irgendeinem Arzt oder Biologen angezweifelt würde. Trotzdem blitzen die Mitleser dagegen an was das Zeug hält.
    • Klaus07 27.10.2019 11:40
      Highlight Highlight @DemonCore
      Dem ist so, Fakten sind oft schwer verdaulich und werden angegriffen, ins lächerliche gezogen, verharmlost oder am meisten als Lügen tituliert.
      Der Mensch kann nicht mit der Realität umgehen, dabei wäre es der richtige weg.
  • rodolofo 26.10.2019 08:42
    Highlight Highlight Dass wir alle einmal sterben werden, ist zweifellos eine unangenehme Tatsache.
    Nun gibt es sehr viel unterschiedliche Methoden und Wege, mit dieser unangenehmen Tatsache umzugehen:
    1. Ich kann den Tod als Preis für das Leben akzeptieren und sogar die Vorteile des "Tot Seins" sehen: "Wenn ich tot bin, tun mir die Zähne nicht mehr weh."
    2. Ich kann Zuflucht suchen in einer Fantasie, die besagt, dass sich meine Seele nach dem (natürlich NUR körperlichen, was ist schon der Körper, pah!) Ableben bei Petrus am Himmels-Schalter melden darf um sich eine neue körperliche Hülle auszusuchen.
    Usw. ...
    • Pelegrino 26.10.2019 10:31
      Highlight Highlight Rodolofo, ich weiss nicht, ob es ein totsicheres Leben nach dem Tod gibt, mit einem Tunnelblick beim Beinahe-Erlebnis, das am Endpunkt einer weisser Pointe erlebt wird.

      Das Pointe-erlebnis, ist eine neurologisches Faktum bei der Reanimation, das nicht bestätigt ob es ein Leben nach dem Tod gibt.



    • awmrkl 27.10.2019 14:46
      Highlight Highlight @Pelegrino

      Dieses "Tunnel-Erlebnis" taucht -im Ggs zu vielen Behauptungen- nur bei recht wenigen Fällen auf (~15-20%)! Und keinesfalls "so gut wie immer"!
  • lilas 26.10.2019 08:37
    Highlight Highlight Angesichts der Erkenntnisse über das Leben, die Erde und den unfassbar grossen Kosmos könnte es aber genausogut sein, dass Sie lieber Herr Stamm, auf dem Holzweg sind.
    Ihre Überzeugung von der Endlichkeit und das Ablehnen irgendeiner Gottheit, ist doch genau so eine Annahme. Es ist ein *Glaube* an die Nichtexistenz eines Gottes, denn wissen tun wir es nicht. Sie nicht und ich nicht🤔
    • Cédric Wermutstropfen 26.10.2019 09:19
      Highlight Highlight @lilas: Es macht mehr Sinn an die Nichtexistenz eines Gottes zu glauben als umgekehrt. Beispiel gefällig: Würdest Du sagen, es sei logischer an die Existenz von Einhörnern zu glauben oder an deren Nichtexistenz? Man kann immer irgendetwas erfinden und dann die Gegenseite zum Gegenbeweis auffordern, doch das ist m.E. mehr als dämlich.

      Ich glaube, dass wir von einem Gott mit Nudelsieb auf dem Kopf erschaffen wurden. Beweis mir das Gegenteil. Kannst Du nicht? Tja, dann ist meine These wohl gleichwahrscheinlich wie dass es diesen Gott nicht gibt...
    • Klaus07 26.10.2019 09:21
      Highlight Highlight Angesicht der Erkenntnisse über das Leben der Erde und den grossen Kosmos...
      Ja genau diese Erkenntnisse sind ein Beweis für die nichtexistens Gottes und das definitive unausweichliche Ende beim sterben.

      Lesen Sie mal nach was mit unserem Gehirn passiert, wenn dieses von der Sauerstoff und Zuckerzuführ getrennt wird.

      Hier ein interessanter Artikel:
      https://www.t-online.de/gesundheit/id_70970476/was-passiert-wenn-wir-sterben-die-letzten-eindruecke-vor-dem-tod.html
    • kerZHakov 26.10.2019 09:53
      Highlight Highlight Genau darum bin ich Agnostiker und nicht Atheist! 😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 26.10.2019 08:34
    Highlight Highlight Niemand weiss es. Auch Stamm nicht.
    • rodolofo 26.10.2019 09:01
      Highlight Highlight Doch, man weiss es sehr genau!
      Die einbalsamierten Mumien der Pharaonen-Familien haben sich erstaunlich gut gehalten in ihren Sarkophagen und wenn sie nicht von Plünderern entdeckt wurden.
      Aber selbst die sehen heute nicht wesentlich besser aus, als der im Gletschereis konservierte DJ Ötzi (Nein, DJ war der nicht, sondern Jäger und Wanderer!).
      Sowohl die Pharaonen-Mumien, als auch Ötzi bewegen sich kein bisschen mehr.
      Aber IHRE GENE leben weiter, irgendwo und weit verstreut auf dem Planeten!
      Na also! Doch eine Art "Wiederauferstehung", einfach im kleinen, wissenschaftlich belegten Rahmen.
    • Klaus07 26.10.2019 09:25
      Highlight Highlight Doch Neurologen wissen es.

      Wenn das Gehirn tot ist, ist auch das Bewusstsein, alle Erinnerungen und Erfahrungen, alle Gefühle, Schmerzen, einfach alles auch tot. Eine Seele die sich vom Körper löst ist Biologisch und physikalisch unmöglich.
    • Hier Name einfügen 26.10.2019 10:33
      Highlight Highlight Das hat er auch nie behauptet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 26.10.2019 08:23
    Highlight Highlight Also, ich glaube an den EHC Biel.

    Gibt es also einen Meistertitel NACH der Qualifikationsphase ? Ich GLAUBE fest daran. Da muss mir keiner wissenschaftlich kommen.

    Gibt es ein Leben nach dem Tod ? Vermutlich Ja.
    Jeder kriegt einen Kebap - Stand, einen Kecks und einen Ford Mustang. Feenlandschaften und Springbrünnen (brunnen ?) aus Schockolade erwarten uns Erdenbürger.
    • Gähn on the rocks änd röll 26.10.2019 09:22
      Highlight Highlight der brunnen, die brunnen.
      ich glaube an die deutsche grammatik.
      und, ich möchte lieber einen sushi-stand!:-) der ford mustang ist super.
    • lilas 26.10.2019 09:50
      Highlight Highlight Keks und Ford Mustang schenk ich Dir,der Rest reicht mir. Vielleicht noch ein Einhorn dazu und einfach keine Trumps u Erdis.
    • pamayer 26.10.2019 10:53
      Highlight Highlight Klar. Vermutlich für alle Zwangsarbeit unter übelsten Bedingungen, da während ihres Lebens die Suppe nicht aufgegessen.
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