Charlie Hebdo
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wohl tatsächlich im Sinne der Opfer

So reagiert das deutsche Satiremagazin «Titanic» auf den Anschlag in Paris

07.01.15, 15:22 07.01.15, 22:14

In Frankreich wurden bei einem Massaker zwei Polizisten und zehn Mitarbeiter der bekanntesten französischen Satirezeitschrift ermordet.

Die im deutschen Sprachraum bekannteste Satirezeitschrift «Titanic» bleibt ihrer Linie mit einem Beitrag auf ihrer Seite treu: 

TERRORHINWEIS: Für 16 Uhr ist in der TITANIC-Redaktion eine Pressekonferenz angesetzt, bei der RTL, Hessischer Rundfunk, Frankfurter Rundschau und sämtliche weitere Privat- und Systemmedien anwesend sind. Für Terroristen bietet sich hier die Möglichkeit, nicht nur eine Satireredaktion auszulöschen, sondern auch die gesamte deutsche Lügenpresse. Es gibt Schnittchen (hinterher)!

Quelle: Titanic.-magazin.de

Den gesamten Text finden Sie hier.

Die Satireseite «Der Postillon» hat folgendes berichtet. Vom «Der Enthüller» ist im Verlauf vom Donnerstag etwas zu erwarten.

Dafür hat das deutsche Magazin Eulenspiegel reagiert. Und zwar mit diesem kleinen Text:

Sehr geehrte Herren vom Dschihad, falls Sie gerade in der Stadt sind: Berlin hat so viel anderes Schönes zu entdecken: Reichstag, Axel-Springer-Hochhaus, Finanzamt Mitte … In diesem Sinne: Allahu akbar! Ihre EULENSPIEGEL-Redaktion

quelle: eulenspiegel-zeitschrift..de

Der Chefredaktor des Satiremagazins «Titanic» auf Facebook:

(tog)



Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Frau wird bei US-Einreise das iPhone weggenommen und geknackt – jetzt wehrt sie sich

Eine Amerikanerin zieht die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde vor Gericht. Sie will wissen, was mit ihren privaten Fotos und Daten passiert ist.

So berichtete watson im April 2017 über die willkürlich scheinenden Durchsuchungen von Geräten, die Beamte der U.S. Customs and Border Protection (CBP) durchführten.

Ein aktueller Fall zeigt, dass sich die Situation nicht verbessert hat. Betroffen ist eine Frau, die im Februar dieses Jahres mit ihrer sechsjährigen Tochter von Zürich nach Newark flog.

Die US-Amerikanerin – nennen wir sie Selma L. – war müde vom langen Flug und wollte möglichst rasch nach Hause. Doch sie blieb bei der …

Artikel lesen