Charlie Hebdo
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#JeSuisCharlie

Cartoonisten zeichnen gegen den Wahnsinn des Terrors an



Mindestens zwölf Menschen, darunter mehrere prominente Zeichner von «Charlie Hebdo», sind bei dem Terroranschlag auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift kaltblütig umgebracht worden. Jetzt solidarisieren sich zahlreiche Karikaturisten weltweit mit den Opfern – indem sie mit ihren eigenen Waffen zurückschlagen. 

Hier eine Auswahl mehrerer Cartoons, in denen sich Zorn, Hilflosigkeit und der Wille zum Widerstand manifestieren. (dhr) 

Wütend, trotzig und gewagt: Der niederländische Karikaturist Joep Bertrams schreibt in seinem Tweet: «Charlie Hebdo. Standhaft bleiben.» Die Bildunterschrift lautet: «Unsterblich».  

«Er zog zuerst».

«Durch die Ungläubigen verletzter Gläubiger» — «Durch die Gläubigen verletzter Ungläubiger».

Der Schweizer Comic-Zeichner Zep («Titeuf») sieht seine Kollegen im Himmel:
«Cabu, Wolinski, Tignous, Charb – Ein dummer und böser Tod.» 
Gott: «Cabu? Für einmal sind Sie zu früh.»

«Zu den Waffen, Kameraden!»

«Was ist das für eine kleine Waffe, die uns so sehr verletzt?»

«Das ist ein Drama für Frankreich...»

«Von ganzem Herzen bei Charlie Hebdo».

Dieser Cartoon aus dem «New Yorker» ist nicht neu – aber er passt. 

Der niederländische Cartoonist Ruben L. Oppenheimer fühlt sich an 9/11 erinnert.

Eine zweite Zeichnung von Oppenheimer. 

«Massenschöpfungswaffen».

«Sie haben so viel Glauben, dass ich den Glauben an die Menschheit verloren habe.»

«Die Enten werden immer höher fliegen als die Gewehre.»

«Gestorben für die Meinungsfreiheit – Cabu Wolinski Tignous Charb».

«Humor ist ab heute ein Risikoberuf.»

Charlie-Hebdo-Titelblätter

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