DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Achtung, liebe Hobby-Buchelis: Wehe, ihr sagt in China was Falsches über das Wetter! 

01.05.2015, 12:32

Peking hat die Verbreitung von inoffiziellen Wetterprognosen verboten. Mit der Verordnung soll nach Angaben der chinesischen Wetterbehörde vom März die Verbreitung falscher Informationen sowie das Auslösen allgemeiner Panik verhindert werden. Das Verbot trat nun in Kraft.

Demnach droht Einzelpersonen oder Organisationen, die unautorisiert das Wetter vorhersagen, eine Geldstrafe von umgerechnet bis zu 7500 Franken. Verstösse, die zu Verlusten führten, würden strafrechtlich verfolgt.

Hintergrund der Massnahme ist der staatlichen Zeitung «Global Times» zufolge ein falscher Supertaifun-Alarm in der chinesischen Provinz Fujian, der im März in örtlichen sozialen Medien für grosses Aufsehen gesorgt hatte. Viele Chinesen brachen damals ihre Reisepläne ab, wie die Zeitung berichtete.

Nach der Machtübernahme von Präsident Xi Jinping im Jahr 2013 versucht die Kommunistische Partei verstärkt das chinesische Internet zu kontrollieren. (sda/dpa)

Das sind die beliebtesten Apps in China

1 / 13
Das sind die beliebtesten Apps in China
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
    Wetter
    AbonnierenAbonnieren
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Liveticker

Engelberger: Änderungen bei Terminen schadet Vertrauen in Impfung +++ Joints für Geimpfte

Die neuesten Meldungen zum Coronavirus – lokal und global.

Artikel lesen
Link zum Artikel