Digital kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Shitstorm

Empörung über Politiker-Tweet zum Tod von García Márquez

Der Tweet einer kolumbianischen Politikerin zum Tod des Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez hat einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

Die rechtsgerichtete Abgeordnete María Fernanda Cabal veröffentlichte auf Twitter ein Bild des Schriftstellers und des kubanischen Revolutionsführers Fidel Castro. Dazu schrieb sie den Satz: «Bald werden sie gemeinsam in der Hölle sein.»

Bild

Screenshot des Tweets bevor er gelöscht wurde. Bild: Twitter/@avellanedalc

Am Freitag löschte sie den Tweet wieder. Cabals Partei Centro Democrático, der auch Ex-Präsident Álvaro Uribe angehört, schrieb in einer Stellungnahme: «Unsere Bewegung bekräftigt ihren Stolz auf das ausgezeichnete Werk dieses Kolumbianers, der in die Annalen eingegangen ist und das Vaterland auf den Gipfel der klassischen Literatur geführt hat.»

Wegen seiner Unterstützung der kubanischen Revolution und seiner langjährigen Freundschaft mit Castro stehen Konservative zumindest den politischen Ansichten von García Márquez kritisch gegenüber. (oku/sda)

Lesen Sie hierzu auch:

Der Schriftsteller Gabriel García Márquez ist tot – ein Meister des Magischen Realismus >>



Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben das erste 5G-Handy der Schweiz ausprobiert – und es ist ziemlich spektakulär

Link zum Artikel

16 Fakten, die wir viel zu spät (ODER ERST JETZT!) gecheckt haben 🤯

Link zum Artikel

Das? Das ist nur die wohl umfangreichste Schatzkarte aller bisherigen Zeiten

Link zum Artikel

25 geniale Erfindungen, die beweisen, dass wir schon in der Zukunft leben

Link zum Artikel

Über Nacht blind – die Geschichte vom Aushängeschild des Zürich Marathons

Link zum Artikel

Tödlicher Hefepilz – warum Candida auris so gefährlich ist

Link zum Artikel

«Die unendliche Geschichte» wird 35 – das wurde aus den Darstellern

Link zum Artikel

Stell dir vor, du bist Anwältin für Menschenrechte und die «Bunte» schreibt über deine Haare

Link zum Artikel

Samsung will nicht, dass du diesen Bericht zum Galaxy Fold siehst

Link zum Artikel

8 Dinge, die jeden Schweizer aus der Fassung bringen. Garantiert!

Link zum Artikel

«Sorry, ich muss heute noch fahren» – aus dem Leben eines Rollstuhlfahrers

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Gerüchteküche

Bringt Nintendo Mini-Spiele auf das Smartphone?

Der strauchelnde Unterhaltungskonzern sucht angeblich Rettung im Mobile-Bereich. Gerüchten zufolge plant Nintendo eine Reihe von Minispielen für Smartphones zu veröffentlichen. Ein vollständiges «Super Mario» sollte man aber nicht erwarten. Viel mehr gehe es Nintendo darum, einerseits Werbung für die eigene Wii U zu machen und andererseits den eigenen Namen im Smartphone-Bereich zu verbreiten, schreibt der deutsche Techblog Caschy. 

Ein Nintendo-Handy ist demnach nicht mehr …

Artikel lesen
Link zum Artikel