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Amazon liefert erste Bestellung per Drohne aus



Amazon hat erstmals die Bestellung eines Kunden mit Hilfe einer vollautomatischen Drohne geliefert. In Grossbritannien erhielt ein Mann in Cambridge einen «Fire-TV»-Videostreaming-Stick und eine Tüte Popcorn innerhalb von 13 Minuten nach Abgabe der Order, wie Amazon-Chef Jeff Bezos am Mittwoch über Twitter verkündete.

Zunächst sollen zwei Kunden in der Gegend bedient werden, dann «Dutzende», später «Hunderte», kündigte Amazon ohne Zeitangaben an. Bezos hatte einen Prototyp der Drohne Ende 2013 in einem TV-Interview vorgestellt.

Damals wurde das von vielen zunächst für einen Werbe-Gag gehalten. Inzwischen hat Amazon mit «Prime Air» auch schon einen Namen für den Service. Nach bisherigen Angaben sollen die Amazon-Drohnen Päckchen mit einem Gewicht von bis zu 2,3 Kilogramm binnen 30 Minuten transportieren.

Auf Grossbritannien setzt der weltgrösste Online-Händler einen Schwerpunkt bei den Tests, weil die Vorschriften dort mehr Freiheiten bieten als im Heimatland. Dort sollen die Drohnen unter anderem während des Fluges von Menschen beaufsichtigt werden. Amazon hatte die Regelungen wiederholt kritisiert.

Inzwischen testen auch Logistiker die Drohnen-Zustellung. Und Google entwickelt ebenfalls Liefer-Drohnen, auch wenn das Projekt laut Medienberichten zuletzt unter anderem mit dem Abgang führender Köpfe ins Stocken geriet. (sda/dpa)

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Amazon schränkt Angebot für Schweizer User ein – keine US-Lieferungen mehr

Amazon.com werde ab dem 26. Dezember 2018 nicht mehr in die Schweiz liefern, berichtet der «Tages-Anzeiger». Ausgenommen seien digitale Güter wie E-Books oder Apps.

Wegen einer Gesetzesänderung stelle die US-Seite des Händlers Lieferungen in die Schweiz ein. Kunden seien verärgert.

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Internet-User reagieren enttäuscht ...

Die Tragik an der Sache …

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