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Das nächste iPhone gibt's auch in Pink – und alle weiteren wichtigen Gerüchte

Das bislang schönste Gerücht zum iPhone 6S betrifft die Farbe des Gehäuses. Aber auch zur Technik weiss das «Wall Street Journal» Neues zu berichten.
11.03.2015, 21:1312.03.2015, 12:37

Das «Wall Street Journal» will aus wie immer gut unterrichteten Kreisen erfahren haben, dass Apple eine geheime Kooperation mit dem Pink Panther plant. Genauer: Im Herbst soll es ein «pink iPhone» geben.

Da das iPhone 6S mit grösster Wahrscheinlichkeit das gleiche Design wie das aktuelle Topmodell besitzt, zeigt watson in der Bildstrecke eine erste Visualisierung sowie weitere Gerüchte bezüglich Arbeitsspeicher (RAM) und zur neuen «Force Touch»-Technologie.

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Alle wichtigen Gerüchte zum iPhone 6S und 6S Plus
quelle: epa/epa / franck robichon
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    Apple
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Wie hell oder grell der Farbton ausfallen wird, hat am Mittwoch unzählige Medien beschäftigt. Das Gerücht in Umlauf gebracht hat das «Wall Street Journal». Laut dessen Quelle experimentiert man bei Apple und hat noch nicht endgültig entschieden. Unser Rat für Apples Design-Guru Jony Ive ist klar: 

Es muss Baker-Miller-Pink sein!

Diesem Farbton wird eine beruhigende Wirkung zugeschrieben. Er soll eine Wunderwaffe gegen aggressives Verhalten sein. 

Die Stadtpolizei Zürich hat letztes Jahr zwei Gefängniszellen in einem kräftigen Rosa streichen lassen. Mit positiver Wirkung.

Das wäre ideal, um überhitzte Fanboys und Apple-Hater zu beruhigen.

Allerdings sollten die Kalifornier aufpassen, damit es kein ähnliches Debakel wie beim Kopieren der SBB-Bahnhofsuhr (für iOS) gibt. Denn die Schweizer Farbspezialistin Daniela Späth hat den Farbton unter der Bezeichnung Cool Down Pink schützen lassen. 

Die Studie zum Farbton.
Die Studie zum Farbton.
Bild: colormotion.ch

Und wer hat's erfunden? Nicht sie selber, sagte die Farbdesignerin dem Tages-Anzeiger. Es handle sich um «eine wissenschaftlich fundierte Fortentwicklung der Idee des Baker Miller Pink, mit dem in Amerika bereits Ende der 70er-Jahre Gefängniszellen gestrichen wurden».

So verkauft man alte iPhones und iPads

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So verkauft man alte iPhones und iPads
quelle: keystone / martin ruetschi
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