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Hofieren, Ignorieren, Abstrafen: Wie Apple sich die Journalisten gefügig macht – und warum alle mitspielen

Der Apfel fällt nicht weit vom Bann

Hofieren, Ignorieren, Abstrafen: Wie Apple sich die Journalisten gefügig macht – und warum alle mitspielen

30.10.2014, 08:4130.10.2014, 09:29
  • Der deutsche Moderator, Journalist und Blogger Richard Gutjahr schreibt, was kaum ein anderer Journalist öffentlich zugeben würde
  • Wie Journalisten jede negative Berichterstattung über Apple vermeiden, um weiter an Apple-Events eingeladen zu werden.
  • Wie der Konzern sicherstellt, dass nur gegenüber Apple positiv eingestellte Journalisten ihre Geräte testen dürfen.
  • Wie Apple genehme Journalisten mit Geschenken (iPhones, iPads etc.) eindeckt und kritische ignoriert.
  • Wie Apple kritische Medien von seinen Anlässen ausschliesst und keine Testgeräte mehr zur Verfügung stellt.
  • «Und wir Journalisten? Wie lange wollen wir uns noch von den Apfel-Strategen verbiegen lassen?», fragt Gutjahr in seinem Artikel.

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Swisscom-Chef schliesst Preiserhöhungen auch bei Wingo nicht aus
Nach den Preiserhöhungen für Millionen von Kunden der Marke Swisscom könnte der Telekomanbieter auch bei der Zweitmarke Wingo erneut aufschlagen. Eine weitere Preiserhöhung sei «sicher nicht ausgeschlossen».
Dies sagte Konzernchef Christoph Aeschlimann am Donnerstag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AWP. Denn die Herausforderungen seien die gleichen wie bei der Hauptmarke Swisscom, die auf den 1. April die Tarife für Millionen von Kunden erhöht hat: «Wir müssen auch dort das Netz ausbauen, um die höhere Nutzung zu bewältigen.»
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