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Hofieren, Ignorieren, Abstrafen: Wie Apple sich die Journalisten gefügig macht – und warum alle mitspielen

Der Apfel fällt nicht weit vom Bann

Hofieren, Ignorieren, Abstrafen: Wie Apple sich die Journalisten gefügig macht – und warum alle mitspielen

30.10.2014, 08:4130.10.2014, 09:29
  • Der deutsche Moderator, Journalist und Blogger Richard Gutjahr schreibt, was kaum ein anderer Journalist öffentlich zugeben würde
  • Wie Journalisten jede negative Berichterstattung über Apple vermeiden, um weiter an Apple-Events eingeladen zu werden.
  • Wie der Konzern sicherstellt, dass nur gegenüber Apple positiv eingestellte Journalisten ihre Geräte testen dürfen.
  • Wie Apple genehme Journalisten mit Geschenken (iPhones, iPads etc.) eindeckt und kritische ignoriert.
  • Wie Apple kritische Medien von seinen Anlässen ausschliesst und keine Testgeräte mehr zur Verfügung stellt.
  • «Und wir Journalisten? Wie lange wollen wir uns noch von den Apfel-Strategen verbiegen lassen?», fragt Gutjahr in seinem Artikel.

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7 Kommentare
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Die Zeit der Benzin-Autos läuft rasch ab
Ende 2025 wurden in der EU erstmals in einem Monat mehr E-Autos als Benzin-Autos gekauft. Der grosse Siegeszug der E-Mobilität ist dies aber noch nicht.
«Verkäufe von Elektroautos liegen in der EU erstmals knapp über denen von Benzinern», berichtete die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag. Das mag erstaunen, vollelektrische E-Autos waren im vergangenen Monat aber tatsächlich zum ersten Mal minim populärer als Benzin-Autos.

Möglich wurde diese Premiere, da die E-Auto-Verkäufe im Dezember 51 Prozent über dem Absatz im Dezember 2024 lagen. Gleichzeitig brachen Benzin-Autos gegenüber dem Vorjahresmonat um 19 Prozent ein.

Grafisch sieht dies so aus:
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