Digital
Digital kompakt

Der Erfinder des WWW fordert Charta fürs Internet

Tim Berners-Lee

Der Erfinder des WWW fordert Charta fürs Internet

12.03.2014, 04:1712.03.2014, 10:45
  • Gemäss Tim Berners-Lee, dem Erfinder des World Wide Web, ist die Unabhängigkeit des Mediums, das er erschaffen hat, in Gefahr.
  • Um diese Unabhängigkeit und die Rechte der Benutzer auf der ganzen Welt zu gewährleisten, brauche es eine «weltweite Verfassung» fürs Internet – eine «digitale Magna Carta». Dies fordert Berners-Lee zum 25. Geburtstag des WWW.
  • Der Plan ist ein Teil der Initiative namens «the web we want», die Menschen dazu aufruft, eine digitale Verfassung in jedem Land auf die Beine zu stellen.

Weiterlesen beim Guardian

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Deepfakes oder doch nicht? Verwirrung um den Fall Collien Fernandes
Nachdem Collien Fernandes die Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann öffentlich gemacht hatte, war das Echo enorm. Das Stichwort «Deepfake» verbreitete sich wie ein Lauffeuer – dabei geht es in ihrem Fall gar nicht darum.
Der «Spiegel» berichtete als Erster, dass Schauspieler Christian Ulmen angeblich Fake-Profile seiner damaligen Ehefrau erstellt und diese im Namen von Collien Fernandes für Sex-Chats und Telefonsex genutzt haben soll. Ausserdem soll er pornografische Bilder und Videos erstellt haben, die ihr täuschend ähnlich sahen. Bereits in diesem Artikel war von «Deepfakes» die Rede. Ulmens Anwalt äusserte sich in einem Statement, sein Mandant habe nie Deepfakes erstellt. In der ARD-Talkshow «Caren Miosga» wehrte Fernandes sich jedoch am vergangenen Sonntag: Das habe sie nie behauptet.
Zur Story