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ARCHIVBILD ZUM GEPLANTEN STELLENABBAU BEI TESLA, AM DIENSTAG, 12. JUNI 2018 - epa06064181 In this handout photo made available by Tesla Motors on 03 July 2017 shows workers at the Fremont Factory in Fremont, California, USA, 24 May 2012.  EPA/HANDOUT HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Blick in die Fertigungshalle in Fremont, Kalifornien. archivBild: TESLA MOTORS

Tesla soll wichtigen Meilenstein geschafft haben

02.07.18, 07:05 02.07.18, 09:07


Der Elektroauto-Hersteller Tesla soll zum ersten Mal 5000 Fahrzeuge in einer Woche produziert haben. Im kalifornischen Fremont sei am Sonntag das 5000. Fahrzeug vom Typ Model 3 vom Band gelaufen, berichtet Reuters.

Tesla baute unter anderem eine zusätzliche Montagelinie in einem Zelt neben dem Fabrikgebäude auf, um das zu schaffen. Geschäftsführer Elon Musk übernachtete in der Fabrik und überwachte die Fertigung selbst.

Tesla kämpft seit Monaten mit Problemen in der Massenfertigung. Musk hatte immer wieder verkündet, dass die wichtige Marke von 5000 neuen Autos pro Woche erreicht werde – das Ziel wurde aber stets verfehlt.

Gestern twitterte Musk, dass 7000 Fahrzeuge in sieben Tagen erreicht worden seien. Doch dürften in dieser Zahl auch das Model S und das Model X eingeschlossen sein.

Noch gibt es keine offizielle Bestätigung: Es wird jedoch erwartet, dass das Unternehmen seine Produktionszahlen für das zweite Quartal in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Die grosse Frage ist nun, ob Tesla dauerhaft 5000 Model 3 pro Woche bauen kann – oder es nur das einmalige Ergebnis einer ausserordentlichen Anstrengung war, um einen Gesichtsverlust zu vermeiden.

Musk schrieb in einer E-Mail an die Mitarbeiter, Tesla sei «auf Kurs», 6000 Fahrzeuge pro Woche im kommenden Monat zu schaffen. «Ich denke, wir sind gerade eben zu einem echten Autounternehmen geworden», fügte er hinzu.

Mit dem Model 3, dem bislang günstigsten Tesla, will Musk der Elektromobilität endgültig zum Durchbruch verhelfen. Tesla erhielt rund 500'000 Reservierungen – wobei unklar ist, wie viele Interessenten die Geduld verloren und absprangen.

(dsc/sda, via The Verge)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bündn0r 02.07.2018 23:15
    Highlight Und Steven Armstrong (hohes Tier bei Ford) twittert trocken zurück:
    "7000 cars, circa 4 hours. ❤Ford Team❤"

    https://mobile.twitter.com/stevenarmstrong/status/1013522801834254337
    2 5 Melden
    • dnsd 03.07.2018 10:41
      Highlight 7000 Elektroautos schafft Ford nicht mal pro Jahr.
      6 1 Melden
  • Zeit_Genosse 02.07.2018 15:18
    Highlight Gut so, damit wächst der Druck auf die wirklich grossen Hersteller, die wenn sie von der Marktreife in die Produktion gehen, hohe Stückzahlen und tiefere Preise anbieten können.
    11 3 Melden
  • MichiT 02.07.2018 15:17
    Highlight Schon spannend, wie die Kritiker ausbleiben. Tesla schafft es. Hochrechnung (Model 3 und Model S/X): 5000 x 4 x 40000 + 2000 x 4 x 100000 = 1,6 Mrd Umsatz im Monat
    13 1 Melden
  • Bynaus 02.07.2018 14:21
    Highlight Upsi, short shorts are coming...
    8 0 Melden
  • m. benedetti 02.07.2018 11:55
    Highlight Was Tesla als reiner E-Autokonzern bisher schaffte ist enorm. Und wichtig, sie haben mit der Gigafactory eine eigene Batterieproduktion. Und die deutschen Autobauer? Die beschäftgen sich gerade mit den WLTP Richtlinien, welche sie nicht zu erfüllen vermögen und mit diversen Schummelskandalen und Verkaufsstops herum. Eigene Batterieproduktion? Fehlanzeige. Hyundai, Renault, Nissan und chinesische Produzenten haben schon einen grossen Vorsprung. Die Deutschen verlieren gerade den Anschluss in ihrem Kernmarkt.
    63 10 Melden
    • Chris K. 02.07.2018 13:26
      Highlight Quatsch! Deutsche Autohersteller besitzen bereits eigene Batterieproduktionen.
      4 36 Melden
    • pascalsee 02.07.2018 15:17
      Highlight Wo? Auf dem mond :) ah nein die leben noch hinter dem mond
      21 2 Melden
    • Raphael Stein 02.07.2018 16:44
      Highlight Chris, Deutsche Autohersteller besitzen bereits eigene Batterieproduktionen.


      Meinst du Zellen zusammen bauen oder Zellen selber bauen?
      11 1 Melden
  • pascalsee 02.07.2018 11:44
    Highlight Tolle arbeit, schön dass ihr die kritiker verstummen lässt. Ps vw kann seit jahren nur 450 e golf pro monat verkaufen obwohl die nachfrage grösser ist.
    40 9 Melden
    • roger_dodger 02.07.2018 13:52
      Highlight E-Golf, wer tut sich sowas an? Langeweile elektrifiziert...
      17 8 Melden
    • EinePrieseR 02.07.2018 15:42
      Highlight 6000 x 52 = 312'000 im Jahr. VW schafft über 800'000 Autos - im Monat.. nur so als vergleich.. zum eGolf: Der eGolf ist z.b. in Norwegen das meistverkaufte E-Auto, noch vor Tesla. Alleine dort werdem im Monat doppelt so viele eGolf verkauft als sie insgesamt behaupten. Quelle:
      http://www.bilnorge.no/artikkel.php?aid=48206
      3 12 Melden
    • pascalsee 02.07.2018 17:22
      Highlight VW gibt es auch schon seit über 100 jahren, tesla erst 16 jahre.
      7 1 Melden

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