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Huawei schnappt Apple-Werbefigur ++ Mila-App vermittelt Nerds 🇹🇭 ++ Facebook blecht



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@schurt3r
Mila lanciert App mit integriertem Chat Bot
Die Community-Plattform mila.com vermittelt Nerds aus der Nachbarschaft in unter einer Stunde. Dies schreibt das Schweizer Start-up in einer aktuellen Medienmitteilung. Mit der neuen Mila-App könnten Kunden «mithilfe eines Chat Bot Assistenten einen Heim-Service rund um Technik zum Wunschtermin buchen». Technikbegabte könnten mit der neuen App nebenbei Geld verdienen, verspricht das Unternehmen. Dazu muss man auf der Website ein Profil erstellen.

Die Mila-App gibts fĂŒr Android (Google Play Store) und iOS-GerĂ€te (iTunes-Link).
Mila teilt weiter mit, dass bereits ĂŒber 3500 Technikbegeisterte und 500 Firmen den Dienst nutzten, um sich in ihrer Nachbarschaft zu engagieren oder die Auslastung ihrer Servicetechniker zu verbessern. «Neben Swisscom und Wingo nutzen auch ElektronikhĂ€ndler wie BRACK.CH, Interdiscount, Digitec und Conrad die Plattform, um ihren Kunden Service auf Knopfdruck zu bieten.»
Facebook soll halbe Milliarde fĂŒr Oculus-Technik zahlen
Im Streit um die Entwicklungsgeschichte der VR-Brille Oculus soll Facebook einer Spielefirma nach einer Geschworenen-Entscheidung 500 Millionen Dollar zahlen. Oculus-MitgrĂŒnder Palmer Luckey habe ein Geheimhaltungsabkommen verletzt, entschieden die Geschworenen in Texas am Mittwoch.

Facebook-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Sheryl Sandberg (Bild) kĂŒndigte an, das Unternehmen werde eine Berufung prĂŒfen. FĂŒr das GeschĂ€ft sei der Betrag unerheblich, sagte sie gegenĂŒber dem Tech-Blog Recode.
Sheryl Sandberg, Chief Operating Officer of Facebook, listens to speeches during a visit in Paris, France, January 17, 2017, at a start-up companies gathering at Paris' Station F site as the company tries to head off tougher regulation by Germany. REUTERS/Philippe Wojazer
Die klagende Firma ZeniMax hatte erklÀrt, die Oculus-Brille sei nur dank bei ihr entwickelter Technologien möglich geworden. Oculus betonte in einer ErklÀrung beim Blog «VentureBeat», dass die Geschworenen zugleich keinen Diebstahl von GeschÀftsgeheimnissen festgestellt hÀtten.

Facebook hatte Oculus im FrĂŒhjahr 2014 fĂŒr rund zwei Milliarden Dollar gekauft, im vergangenen Jahr war die VR-Brille Rift nach jahrelanger Entwicklung und massiven Investitionen schliesslich in den Handel gekommen.
(dsc/sda)
Apple Werbefigur wirbt fĂŒr Android und Windows
Der aus Apples «Get a Mac»-Werbekampagne bekannte Schauspieler Justin Long tritt neu in Werbespots des chinesischen Elektronik-Giganten Huawei auf.
Ein aktueller Huawei-Spot dreht sich um das Windows-10-Notebook «MateBook», wie der Techblog The Verge am Mittwoch berichtete.

Ein anderer Spot des drittgrössten Smartphone-Herstellers nach Apple und Samsung dreht sich um das neue Android-Flaggschiff Mate 9, das die Chinesen Anfang Jahr an der CES in Las Vegas vorstellten. Es ist das erste Handy, das die von Amazon entwickelte Sprachassistentin Alexa (mit kĂŒnstlicher Intelligenz) ab Werk an Bord hat
Niederlande lassen Stimmzettel von Hand auszĂ€hlen đŸ˜±
Aus Angst vor Hackerangriffen werden bei den niederlÀndischen Parlamentswahlen am 15. MÀrz Wahlzettel nur per Hand ausgezÀhlt. «Es darf nicht den geringsten Zweifel geben», erklÀrte Innenminister Ronald Plasterk (Bild) am Mittwoch.
epa04069570 Dutch Minister of the Interior and Kingdom Relations, Ronald Plasterk (C) talks to the press as he arrives at the parliament in The Hague, The Netherlands, 11 February 2014. Plasterk and his colleague Defense Minister Jeanine Hennis face a heavy debate about the collection of 1.4 million telephone calls by Dutch national security agency AIVD. Earlier, Plasterk said that the phone data were collected by USA's NSA.  EPA/MARTIJN BEEKMAN
Er verwies auf Medienberichte der vergangenen Tage, wonach die Computersysteme manipuliert werden könnten. Dem Sender RTL News sagte er zudem, es gebe Hinweise, dass etwa Russland am Wahlausgang interessiert sein könnte. «Bei der nĂ€chsten Wahl sollten wir auf das gute alte Papier zurĂŒckgreifen.»

Die NiederlĂ€nder wĂ€hlen mit Zetteln, die vor Ort ausgezĂ€hlt werden. Auf regionaler und nationaler Ebene werden die Stimmen allerdings per Computer zusammengerechnet. Den Medienberichten zufolge sind die Rechner fĂŒr Angriffe anfĂ€llig. So soll die Software zwar auf CD-ROM ausgeliefert worden sein. Sie sei aber auf alten Computern mit Internetverbindung installiert worden.
(sda/reu)
Facebook verdoppelt Gewinn
Facebook hat mit weiter rasantem Wachstum im vergangenen Quartal alle Erwartungen ĂŒbertroffen. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 51 Prozent auf 8.81 Milliarden Dollar.

Der Gewinn wurde mit 3.57 Milliarden Dollar sogar mehr als verdoppelt, wie Facebook nach US-Börsenschluss am Mittwoch mitteilte. Die Aktie legte nachbörslich um mehr als zwei Prozent zu.
epa05756093 (FILE) - A file picture dated 18 September 2013 shows Facebook founder and CEO Mark Zuckerberg at the Newseum in Washington DC, USA. According to media reports on 28 January 2017, Zuckerberg dropped the case to acquire several small portions of land from Hawaii residents, which were located among the 700-acre property that he bought for his estate in Kauai, Hawaii, USA.  EPA/MICHAEL REYNOLDS
Facebook-GrĂŒnder Mark Zuckerberg hat gut lachen. (Bild: Keystone)

Die Zahl aktiver Nutzer stieg in dem Quartal um 70 Millionen auf 1.86 Milliarden im Monat. Rund 1.74 Milliarden von ihnen greifen auf das weltgrösste Online-Netzwerk von Smartphones aus zu.

Die tragende SÀule des Facebook-GeschÀfts sind nach wie vor die Werbeerlöse, die im Jahresvergleich um 53 Prozent auf 8.63 Milliarden Dollar stiegen. Rund 84 Prozent davon kommen aus Anzeigen auf mobilen GerÀten.
(sda)
Salt steigt ins Festnetz-Business ein
Der Handynetz-Betreiber Salt plant eigene Festnetzangebote ĂŒber Glasfasernetze. Das zeigen Recherchen der «Handelszeitung». Mehrere gut informierte Quellen bestĂ€tigen, dass Salt VertrĂ€ge mit dem ZĂŒrcher EWZ-Glasfasernetz sowie mit Stadtwerken des Glasfaser-Verbunds Swiss Fibre Net abgeschlossen hat. Darunter befinden sich die StĂ€dte Bern und Luzern.
ZU DEN NEUSTEN QUARTALSZAHLEN DES TELEKOMANBIETERS SALT STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG 29. AUGUST 2016 FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. SALT HAT IM ZWEITEN QUARTAL 2016 TROTZ RUECKLAEUFIGEM UMSATZ DIE PROFITABILITAET GESTEIGERT. DER UMSATZ NAHM GEGENUEBER DEM VORJAHRESZEITRAUM UM 15 PROZENT AUF 272 MILLIONEN FRANKEN AB. - Eine Verkaeuferin benutzt ein Smartphone, in der Salt Filiale im Zuercher Niederdorf, am 22. Mai 2015. (KEYSTONE/Gaetan Bally) *** NO SALES, NO ARCHIVES ***
Mit anderen grossen StĂ€dten wie Basel, Lausanne und Genf laufen die Verhandlungen noch. Zudem ist Salt als Anbieter auf der Plattform Alex aufgeschaltet, die das Wechseln zwischen einzelnen Glasfaser-Providern erleichtern soll. Salt Ă€ussert sich nicht zu den Festnetzabsichten. Man kommuniziere die «neuen Angebote an dem Tag, an welchem sie fĂŒr Kunden erhĂ€ltlich sind», sagt ein Sprecher.

GemĂ€ss Aussagen mehrerer hochrangiger Telecom-Manager mietet sich Salt nicht einfach in die Netze ein, sondern erkauft sich mit Upfront-Zahlungen im hohen zweistelligen Millionenbereich die exklusive Nutzung eigener Glasfasern. Salt hat somit die volle Kontrolle ĂŒber die Netzinfrastruktur und wird zu einem echten Quadrupel-Play-Anbieter mit Mobilnetz, Festnetztelefonie, Internet und Fernsehen. Der Vorstoss ist denn auch ein Angriff auf die beiden MarktfĂŒhrer Swisscom und UPC.
(sda)
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