Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Der externe Akku Ultrapak Go Portable liefert nach 15 Minuten an der Steckdose genug Energie, um ein Smartphone aufzuladen. bild: unu 

Ultrapak Go Portable

Dieser Ersatzakku lädt Ihr Handy nach nur 15 Minuten an der Steckdose vollständig auf



Moderne Smartphones haben alle die gleiche Achillessehne: Der Akku hält nie solange wie gewünscht. Um ihn vollständig zu laden, vergehen je nach Gerät rund zwei Stunden. Was aber tun, wenn man nur 15 Minuten Zeit hat? 

Die Lösung heisst Ultrapak Go Portable und kommt von Unu Electronics. Auf den ersten Blick handelt es sich lediglich um ein weiteres externes Akku-Pack, das die New York Times vorgestellt hat. Solche Zusatzakkus lädt man wie ein Handy an der Steckdose auf, unterwegs können sie dann zum Nachladen des Smartphone-Akkus genutzt werden. Die Besonderheit am Ultrapak: Es speichert in 15 Minuten genug Energie, um ein herkömmliches Smartphone einmal vollständig aufzuladen. 

Laut Hersteller lädt sich das Ultrapak Go Portable rund achtmal schneller auf als andere externe Akkus. In anderen Worten: Wer zu Hause, im Büro oder am Flughafen nur noch 15 Minuten Zeit hat, sollte zuerst den externen Akku an die Steckdose hängen. Das Smartphone wird dann unterwegs mit dem Akku-Pack verbunden und so langsam mit Strom versorgt.

Das Ultrapak gibt es in zwei Varianten: Die grössere schlägt mit 100 Dollar zu Buche, ist in 90 Minuten vollständig geladen und liefert 10’000 mAh. Genug Strom, um ein Smartphone rund viermal oder ein Tablet einmal ganz aufzuladen. Das kleinere Modell kostet 60 Dollar und liefert 3000 mAh. Damit lässt sich ein kleines Smartphone zweimal aufladen, ein grosses nur einmal.

abspielen

Video: youtube/unucase

Das Ultrapak Go Portable kann bereits vorbestellt werden und wird ab dem 25. August ausgeliefert.

(oli)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Analyse

Die verrückte Geschichte hinter der «SwissCovid»-App, die nun weltweit für Furore sorgt

Die Pilotphase für die «SwissCovid»-App hat offiziell begonnen. Was in den letzten Wochen passiert ist, kann man als historisch einzigartig bezeichnen.

Die Schweiz testet als weltweit erstes Land die von Apple und Google zur Verfügung gestellte Software für digitales Contact Tracing. Dies mit einer App namens «SwissCovid».

In diesem Beitrag blicken wir zurück auf die Anfänge der «Schweizer Lösung» und ihre verrückte Geschichte. Und wir schauen, wie es nun ganz konkret weitergeht und was das Bundesamt für Gesundheit noch zu tun hat.

Am Montag erfolgte der offizielle Start zur Pilotphase, in der unter anderem die Angehörigen der …

Artikel lesen
Link zum Artikel