Digital
Google

YouTube verdient offenbar auch nach zehn Jahren noch immer kein Geld

Tiere gehören mit zu den grössten Stars auf YouTube.
Tiere gehören mit zu den grössten Stars auf YouTube.
«An der Schwelle zu schwarzen Zahlen»

YouTube verdient offenbar auch nach zehn Jahren noch immer kein Geld

26.02.2015, 04:5326.02.2015, 08:22

Die Google-Tochter YouTube hat die Gewinnzone nach einem Zeitungsbericht noch nicht erreicht. Die Online-Videoplattform habe den Umsatz 2014 von drei auf vier Mrd. Dollar gesteigert. Damit trug YouTube etwa sechs Prozent zum Konzernumsatz bei, aber nichts zum Profit.

Die Plattform stehe jedoch an der Schwelle zu den schwarzen Zahlen, berichtete das «Wall Street Journal» in der Nacht auf Donnerstag unter Berufung auf eingeweihte Kreise.

YouTube gibt es seit zehn Jahren. Mitte Februar 2005 registrierten die Gründer Chad Hurley und Steve Chen die Webseite YouTube.com und legten so die Basis für das Video-Imperium, das 2006 für 1.65 Mrd. Dollar von Google übernommen wurde. (feb/sda/dpa)

Egal, welches Wort man auf YouTube eingibt, es kommt immer Udo Jürgens

1 / 9
Egal, welches Wort man auf Youtube eingibt, es kommt immer Udo Jürgens
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Claude Mythos» – die mächtigste KI der Welt und warum man sie nicht nutzen darf
Die KI-Firma Anthropic aus den USA hat eine neue Modellfamilie entwickelt, welche allenthalben für erhöhten Blutdruck sorgt: Bei KI-Forschenden, bei Cybersicherheitspersonal und sogar bei den mächtigsten Regierungen der Welt. Die Geschichte liest sich wie ein Drama – lasst uns dieses mal rezitieren.
Eigentlich sollte niemand davon erfahren. Doch durch einen Konfigurationsfehler wurden Ende März Anthropic-Interna öffentlich – und mit ihnen der Name eines KI-Modells, das die Firma bis dahin unter Verschluss hielt: «Mythos». Was als kontrollierte Enthüllung geplant war, begann also als Panne.
Zur Story